Cholesterin: nur keine Panik

Um etwa ein Fünftel lassen sich erhöhte Cholesterinwerte bereits durch eine fettbewusste Ernährung und regelmäßige Bewegung senken. Das berichtet die Neue Apotheken Illustrierte in ihrer aktuellen Ausgabe vom 15. Juni 2008.

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Was der Volksmund über das Trinken sagt und wann das stimmt

»Die Befürchtung, bei reichlichem Trinken könne die zugeführte Nahrung nur unzureichend verdaut werden, ist unbegründet.« Dies erklärt Professor Dr. Udo Rabast, Vorstand der Deutschen Akademie für Ernährungsmedizin, in der aktuellen Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten vom 15. Juni 2008. Die Verdauung würde auch ohne Weiteres funktionieren, wenn nur zehn Prozent der zur Verfügung stehenden Enzyme vorhanden wären, so der Experte weiter. Insgesamt sei das Trinken zu oder vor den Mahlzeiten unproblematisch.

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Krebskomplikationen eindämmen: Patienten regelmäßig wiegen

Ungewollter Gewichtsverlust ist eine der häufigsten Komplikationen einer Krebserkrankung. Doch die gefährliche Gewichtsabnahme wird oft nicht erkannt – auch nicht von Ärzten. Diese Anamneselücke bewegt in dieser Woche auch die Teilnehmer des Kongresses „ernährung 2008“ in Hamburg, wo Ernährungsmediziner aus Deutschland, Österreich und der Schweiz effiziente Methoden zur Ermittlung des Ernährungszustands diskutieren.

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Insulin steuert Essverhalten im Gehirn

Der Förderpreis des Institut Danone, Ernährung für Gesundheit e.V. (IDE), geht in diesem Jahr an Dr. Manfred Hallschmid, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Endokrinologie der Universität Lübeck. Titel der Forschungsarbeit: „Zentralnervöse Insulinresistenz als Schlüsselphänomen bei Adipositas“*. Professor Günther Wolfram, Präsident des IDE überreicht den mit 5.000 Euro dotierten Preis im Rahmen der 7. Drei-Länder-Tagung „Ernährung 2008“ in Hamburg. Das Institut verlieh damit zum vierten Mal den IDE Förderpreis an Nachwuchswissenschaftler für herausragende Leistungen auf den Gebieten der Ernährungswissenschaft und Ernährungsmedizin.

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Bundesbürger nutzen Apotheken als Arztersatz

Apotheker fungieren im deutschen Gesundheitswesen zunehmend als „Arztersatz“ und übernehmen wichtige Funktionen als „Lotsen“ in der gesundheitlichen Beratung der Bevölkerung. Gleichzeitig steht die klassische Apotheke im Zuge der fortschreitenden Marktliberalisierung in zunehmender Konkurrenz zu alternativen Formen der Arzneimittelversorgung.

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So schützen sich Verbraucher vor gefälschten Medikamenten

„Wer sichere Medikamente will, kann auf die deutschen Apotheken vertrauen“, so Magdalene Linz, Präsidentin der Bundesapothekerkammer. Unter dem Motto „Mit Sicherheit für Sie da“ klären am heutigen „Tag der Apotheke“ bundesweit 21.500 Apotheken Verbraucher darüber auf, wie sie sich vor Arzneimittelfälschungen schützen können.

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Schluss mit den Lügen über den Arzneimittelversand

In ungewöhnlich scharfer Form weist der Sprecher der Celesio AG, Rainer Berghausen, die polemischen Unterstellungen und falschen Behauptungen zum Versandhandel mit Arzneimitteln zurück. „Es muss Schluss sein mit den Lügen über den legalen und erfolgreichen Versandhandel mit Arzneimitteln, die seit Wochen von einigen Apothekerfunktionären gebetsmühlenartig erzählt werden“, fordert Berghausen. Europas größte Versandapotheke, die Celesio-Tochter Apotheke DocMorris sowie Tausende von Apothekern, die ihr Versandgeschäft zum großen Teil parallel zum Vor-Ort-Geschäft betreiben, würden zu Unrecht „verunglimpft und mit kriminellen Arzneifälschern in einen Topf geworfen.“

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KKH gegen Einschränkung des Internet-Versandhandels bei Medikamenten

Gegen eine Einschränkung des Versandhandels bei Medikamenten spricht sich der Vorstandsvorsitzende der Kaufmännischen Krankenkasse – KKH, Ingo Kailuweit, aus. Zwar stellten gefälschte Arzneimittel ein wachsendes Problem dar, jedoch sei dafür nicht der Internetversand von Arzneimitteln über seriöse Versandapotheken ursächlich. Vielmehr müssten schwarze Schafe konsequent identifiziert und bestraft werden, ohne gleich eine ganze Versandform zu diskreditieren, so Kailuweit. Bei Bedarf müssten die Kontrollen verschärft werden, um illegalen Medikamentenhandel noch wirksamer zu unterbinden.

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Neue Zuzahlungsfreistellungsgrenzen: Auch Krankenkassen können Rabattarzneimittel von der Zuzahlung freistellen

Die Generikapreise sind in den letzten beiden Jahren vor allem wegen der Anreize, die im Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz (AVWG) enthalten sind, besonders schnell gesunken. Das wohl wirksamste Ausgabendämpfungsinstrument war die Zuzahlungsfreistellung. Arzneimittel können von der Zuzahlung freigestellt werden, wenn ihr Preis den Festbetrag um mindestens 30 Prozent unterschreitet. Von dieser den Geldbeutel der Patienten schonenden Möglichkeit haben alle Generikahersteller Gebrauch gemacht. Ergebnis: Am 1. Januar 2008 waren 11.507 im Markt befindliche Arzneimittel von der Zuzahlung freigestellt.

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Arzneimittel im Versand – aber sicher!

Fälscher machen auch vor Arzneimitteln keinen Halt. Regelmäßig veröffentlichen Gesundheitsorganisationen erschreckende Zahlen und Verbraucherverbände warnen bei jeder Gelegenheit vor dubiosen Anbietern. Der internationale Verband der Arzneimittelhersteller geht in seinen Schätzungen zu gefälschten Arzneien von einem Anteil von sieben Prozent aus. Das Bundeskriminalamt stellt dazu klar, dass aufgrund der zu vermutenden Dunkelziffern ein prozentualer Anteil kaum verlässlich zu schätzen sei.

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