Trockenfrüchte – natürliche Vitalstoffe für die Gesundheit

Trockenfrüchte werden immer beliebter und viele Verbraucher erkennen den hohen ernährungsphysiologischen Wert dieser „Kraftpakete“: Als Lieferant von Energie, Mineralstoffen und vielen sekundärer Pflanzenstoffe, als Nascherei und Powernahrung, beim Sport, als Proviant für unterwegs, als Zutat zum Müsli oder fernöstliche Gerichte oder einfach als kleine, gesunde Zwischenmahlzeit sind Trockenfrüchte ideal.

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Acrylamid in Kartoffelchips: Teilweise mehr Krebsgift als im Vorjahr

Die meisten Kartoffelchips enthalten weit mehr Acrylamid, als mit einem guten Herstellungsverfahren erreichbar ist. Die Verbraucherorganisation foodwatch hat 13 Chipssorten im Labor untersuchen lassen, darunter drei Bio-Marken. Bei sechs der 13 Produkte ist die Belastung mit der krebsverdächtigen Substanz gegenüber dem Vorjahr sogar gestiegen. Testsieger sind „Lidl Rusti Chips Paprika“ mit 89 Mikrogramm Acrylamid pro Kilogramm, den höchsten Wert im Test weisen die Bio-Chips „Alströmer Organic Paprika“ mit 1000 Mikrogramm auf. „Pringles Paprika“-Chips des Markführers Procter & Gamble enthalten zwar mit 490 Mikrogramm pro Kilogramm weniger der gesundheitsschädlichen Substanz als 2007, aber immer noch fünf Mal mehr als die Stapelchips des Discounters Lidl.

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Störwirkung Sonnenlicht – Mit bestimmten Medikamenten im Körper ist Sonnenurlaub tabu

Im Zusammenspiel mit Sonnenlicht können einige Medikamente gefährliche Nebenwirkungen hervorrufen. Dazu gehören das relativ häufig verordnete Antibiotikum Doxycyclin, weitere Antibiotika aus der Gruppe der Gyrasehemmer und manche Rheumamittel.

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Brustkrebs – Mit biologisch wirksamen Antikörpern Tumorzellwachstum hemmen – Robert Koch Award verliehen

Das innovative Konzept zur medikamentösen Brustkrebs-Therapie mit Antikörpern wurde in München mit dem Robert Koch Award ausgezeichnet. Das Konzept verfolgt das Ziel, die schädigenden Tumorzellen biologisch zu bekämpfen. Hierzu muß man wissen, dass bestimmte Tumorzellen über eine vermehrte Anzahl spezieller Rezeptoren verfügen. Werden die Rezeptoren mit Wachstumsfaktoren besetzt, erhält die Zelle das Signal zur Teilung.

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Über 60% der Frauen lehnen Kaiserschnitt ab

Natürliche Geburt oder ein Kaiserschnitt auf Wunsch – diese Frage stellt sich für werdende Mütter immer häufiger. Noch in den 80er Jahren war der Kaiserschnitt nahezu verpönt und wurde nur aufgrund dringender medizinischer Indikationen durchgeführt. In den letzten Jahren jedoch ist die Zahl der sogenannten „kontrollierten“ Geburten ohne medizinische Notwendigkeit wieder deutlich gestiegen.
Zurückzuführen ist diese Entwicklung unter anderem auf Medienberichte über Kaiserschnittgeburten bei Prominenten und auf die falsche aber weit verbreitete Vorstellung, diese Entbindungsmethode sei schmerzfrei.

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Kosmetikum oder Lebensmittel? Aktuelles zur Abgrenzung beider Produktkategorien

Der Schwerpunkt der Abgrenzungsprobleme rund um Lebensmittel liegt bei der „Borderline“ zum Arzneimittel-Begriff. Auch die Abgrenzung von Lebensmitteln und Kosmetika (kosmetischen Mitteln) kann jedoch zweifelhaft sein. Für Gesundheitsunternehmen wird es zugleich immer reizvoller, bestimmte Grenzprodukte dem Kosmetikrecht zuzuschlagen, das für Kosmetika – im Unterschied zu Lebensmitteln- kein Verbot krankheitsbezogener Werbung gilt und Kosmetika außerdem auch nicht der neuen Health Claims Verordnung unterfallen. Anhand eines Besipielsfalls aus der Praxis soll nachfolgend ein Einstieg in die Problematik verschafft werden.

I. Problematik

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Schiefe Zähne – Behandlung ist in jedem Alter möglich

Ein nettes Lächeln mit schönen und gepflegten Zähnen imponiert beim ersten Eindruck eines Menschen. Eine ganz andere Wirkung erzielen da schiefe Zähne. Doch gegen eine ungleichmäßige Zahnstellung kann in jedem Lebensalter etwas getan werden, wie die Landeszahnärztekammer Brandenburg (LZÄKB) erklärt.

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Nierentransplantationen sind nachts weniger erfolgreich

Nierentransplantationen sollten tunlichst tagsüber durchgeführt werden. Diesen Schluss legt zumindest eine Studie nahe, die Urologen und Internisten der Universität Bonn jetzt veröffentlicht haben (Transplantation Proceedings, Band 40, S. 1341 ff.). Demnach ist das Risiko, dass das Spenderorgan vorzeitig versagt, bei Nacht-OPs deutlich höher. Vermutlicher Grund: Nieren-Transplantationen sind verhältnismäßig komplizierte Eingriffe, die einen entsprechend wachen Kopf erfordern. Dennoch wird momentan jede dritte Nierentransplantation nachts durchgeführt, da die Spenderorgane möglichst frisch sein sollen.

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Rücken- und Muskelschmerzen? Durchblick bei den gängigsten Wirkstoffen

Rund 80 Prozent der Bevölkerung in den westlichen Industrieländern sind wenigstens ein Mal in ihrem Leben von Rücken- und Muskelschmerzen betroffen. Mehr als 120 Millionen Packungen rezeptfreier Schmerzmittel kaufen die Deutschen pro Jahr in der Apotheke. Doch beim Griff zum einen oder anderen Medikament fehlt vielen der Überblick. Dies ist problematisch, denn nicht effektiv gelinderte Schmerzen können mit der Zeit chronisch werden. Ein Vergleich der in Schmerzmitteln häufig enthaltenen Wirkstoffe Diclofenac, Ibuprofen, Acetylsalicylsäure und Paracetamol erleichtert den Weg durch den „Präparate-Dschungel“.

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Fragen Sie den richtigen Apotheker

Die Stiftung Warentest hat in Berlin 20 Apotheken getestet. Der Geschäftsführer der PARTNER APOTHEKEN, Peter Menk, sieht die Apothekenkooperation der PARTNER APOTHEKEN durch den vielerorts diskutierten Test in der Entscheidung bestärkt, ihre Leistungen zu garantieren. Menk: „20 in Berlin getestete Apotheken sind sicherlich nicht repräsentativ für alle deutschen Apotheken. Fakt ist aber, dass Top-Qualität eben nicht mehr in jeder Apotheke geboten wird.“ Als wesentlichen Grund für die starken Qualitätsunterschiede sieht Peter Menk den immer größer werdenden wirtschaftlichen Druck und den Vormarsch so genannter Discountkonzepte, bei denen Beratung und Qualität schon mal zugunsten eines vermeintlich günstigeren Preises auf der Strecke bleiben.

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