foodwatch enttarnt mit Ampel zu viel Zucker und Salz bei Actimel und Co.

Wellness- und Fitnesslebensmittel entpuppen sich als versteckte Süßigkeiten oder als zu salzig für den täglichen Konsum, wenn ihre Nährwerte nach dem Vorbild der britischen „Ampel“ gekennzeichnet werden. Die Verbraucherrechtsorganisation foodwatch hat 27 Nahrungsmittel farblich markiert, darunter das Joghurtgetränk Actimel von Danone, Frühstücksflocken „Special K“ von Kellogg’s, Nestlé-Wellnesswasser und Du-darfst-Produkte von Unilever.

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Klinikaufenthalte wegen falscher Ernährung und Übergewicht steigen

Die fatalen Folgen von Übergewicht und Bewegungsarmut kosten das deutsche Gesundheitswesen jährlich Milliarden Euro. Eine Analyse der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) hat ergeben, dass 2007 in Deutschland rund 36.000 Menschen wegen Fehlernährung stationär behandelt wurden. 2006 waren es noch rund 33.000. Dies ist ein Anstieg um 7,3 Prozent. Gleichzeitig leiden schon 30 von tausend 13-jährigen Kindern unter krankhaftem Übergewicht, wie KKH-Daten zeigen.

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Antioxidantien – Schutzstoffe aus der Natur

Antioxidantien sind Substanzen, welche in der Lage sind, freie Sauerstoffradikale zu binden und unschädlich zu machen. „Freie Radikale“ werden mit verantwortlich gemacht für viele, heute weit verbreitete Gesundheitsprobleme. Hauptsächlich Beschwerden entzündlich-degenerativer Art bis hin zu vorzeitige Alterung werden zumindest teilweise durch ein Übermaß an freien Radikeln verursacht. Bei Antioxidantien handelt es sich in erster Linie um Vitamine, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe, die in der Natur oft als Farb- oder Aromastoffe in Erscheinung treten. Antioxidative Vitamine wie die Vitamine A, C und E, der Mineralstoff Selen, Coenzym Q 10, OPC und andere Sekundäre Pflanzenstoffe haben eine hohe antioxidative Wirkung. Aus verschiedenen Gründen kommen diese Vitalstoffe in unserer heutigen Standardernährung oft nicht mehr in ausreichendem Masse vor.

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Stress und zu wenig Schlaf können zu Übergewicht führen

Neue wissenschaftliche Studien zeigen einen Zusammenhang zwischen Stress, Schlafmangel und Übergewicht auf, berichtete Univ.-Prof. Dr. Jürgen Spona bei seinem Vortrag im Rahmen des Wellness Programms 2008 der Personalabteilung der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG am 17. Juni 2008. Je höher die Stressbelastung desto größer ist die Wahrscheinlichkeit übergewichtig zu sein. Bei Stress wird vermehrt das Stresshormon Cortisol vom Körper produziert. Dadurch kommt es zu einem erhöhten Abbau von körpereigenem Eiweiß und zu einer Verminderung der Eiweiß-Synthese. Da Cortisol im Gehirn das Appetit-Zentrum stimuliert, kann es zu „Überessen“ kommen.

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Unbeschwerte Urlaubsfahrt

Mit dem Startschuss für die großen Ferien reisen viele Familien in den ersehnten Sommerurlaub. Doch egal ob mit Auto, Zug oder Flugzeug: Bei langer Fahrtdauer steht stundenlanges Sitzen auf wenig Platz bevor. „Deshalb ist es gerade bei einer weiten Anreise wichtig, auch an den Rücken zu denken und für Entlastung zu sorgen“, erklärt Dr. med. Reinhard Schneiderhan, Orthopäde in München und Präsident der Deutschen Wirbelsäulenliga e. V.

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Heilsames Pizzagewürz: Oregano wirkt gegen Entzündungen

Oregano gibt nicht nur der Pizza ihren typischen Geschmack. Das Gewürz enthält auch eine Substanz, die unter anderem gegen Entzündungen zu helfen scheint. Das haben Forscher der Universität Bonn und der ETH Zürich herausgefunden. Möglicherweise lässt sich der Wirkstoff namens Beta-Caryophyllen (E-BCB) auch gegen Erkrankungen wie Osteoporose oder Arterienverkalkung einsetzen. Die Studie erscheint am Montag, 23. Juni, in den „Proceedings of the National Academy of Sciences“ (PNAS). E-BCP ist ein typischer Inhaltsstoff vieler Gewürzpflanzen. So kommt die Substanz unter anderem auch in Basilikum, Rosmarin, Zimt und schwarzem Pfeffer vor.

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Lipgloss verstärkt die UV-Einstrahlung

Unter Lippenstift und Lipgloss sollte unbedingt ein Lippenbalsam mit UV-Schutz aufgetragen werden. Am Mund altert die Haut besonders schnell und ist anfälliger für Hautkrebs. Experten vom amerikanischen Baylor University Medical Center in Dallas empfehlen mindestens Sonnenschutz-Faktor 30, berichtet das Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Der Schutz solle mehrmals täglich erneuert werden, denn  Lipgloss verstärke die Sonneneinstrahlung noch.

Richtige Vorbereitung auf einen gesunden Urlaub

Am Freitagnachmittag noch schnell eingekauft, am Samstag in der Früh die Koffer gepackt und am Mittag in das Flugzeug Richtung Süden – ein fast typischer Urlaubsbeginn für viele Deutsche. Man verspricht sich selbst Entspannung pur und zumindest das Immunsystem hält sich daran: der Stresshormon-Spiegel im Blut sinkt, sobald die Anstrengungen des Alltagsleben wegfallen. Damit verringert sich aber auch die Anzahl der für die Immunabwehr zuständigen Zellen – und Krankheitserreger haben freie Bahn in den Körper. Dieses so genannte „Open-Window“-Phänomen sorgt in der schönsten Zeit des Jahres häufig für Erkältungen, für Halsschmerzen und Schnupfen, so Gesunde Medizin in der aktuellen Juli-Ausgabe.

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Themenspecial – Gute Zahnpflege bei Rheuma sehr wichtig

Menschen mit einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung sollten ganz besonderen Wert auf eine gründliche Mundhygiene legen. Daher widmet sich das Service Center Rheumawelt diesem Thema auf seiner Internetseite rheumawelt.de mit einem ausführlichen Special. Ein strahlendes Lächeln ist die beste Visitenkarte. Schlechte Zähne und ein schadhaftes Zahnfleisch bergen hingegen große Gefahren – gerade auch für Rheumapatienten, die mit einer immunsuppressiven Therapie behandelt werden. Viele leiden zusätzlich unter einer gestörten Speichelbildung (Sicca-Syndrom), was Karies und Entzündungen des Zahnfleisches begünstigen kann.

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Zuckerkrankheit – 15 Prozent der Patienten mit Typ 2 Diabetes verursachen 60 Prozent der Gesamtausgaben

Um Folgeerkrankungen des Diabetes Typ 2 zu vermeiden und die Be- handlungsqualität zu verbessern, hat die Bundesregierung 2001 ein sogenanntes „Disease Management Programm“ (DMP) ins Leben gerufen. Mittlerweile sind dort 2,5 Millionen Menschen eingeschrieben. Sieben Jahre nach dessen Start liegen zur Wirksamkeit des DMP bei Menschen mit Diabetes Typ 2 kaum Daten vor.

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