Der Coronavirus erreicht Deutschland – Wie können Sie sich am besten davor schützen?

Der Coronavirus hat nun auch Deutschland erreicht. Bereits in mehreren Bundesländern wurden Fälle des Virus bekannt. Auch der Rest von Europa ist mittlerweile stark von der neuartigen Krankheit betroffen – allen voran Italien, mit mehr als 3.000 Erkrankungen zum Zeitpunkt dieses Artikels. Bei diesen beängstigenden Zahlen ist es klar, dass sich ein großer Teil der Bevölkerung in Deutschland Sorgen macht, ob sie ebenfalls am Virus erkranken könnten. Doch wie hoch sind die Chancen darauf wirklich? Und wie kann man sich am besten vor dem Virus schützen? Der Coronavirus erreicht Deutschland – Wie können Sie sich am besten davor schützen? weiterlesen

Hinweise für Einsatzkräfte zum Umgang mit Coronavirus

Auch Beschäftigte von nicht-medizinischen Hilfeleistungsunternehmen und Einsatzkräfte der (freiwilligen) Feuerwehr sind durch die Art ihrer Tätigkeit besonders betroffen von der Ausbreitung des Coronavirus SARS-ScV-2. Wie können sie sich schützen? Was können Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen tun, um die eigene Arbeitsfähigkeit aufrecht zu erhalten? Eine neue „Fachbereich AKTUELL“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) fasst Informationen und Hinweise zusammen.

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Die meisten Fehltage in Betrieben gehen auf Rückenschmerzen zurück

2019 war fast jeder zehnte AOK-versicherte Beschäftigte einmal wegen Rückenschmerzen nicht arbeitsfähig. Beschäftigte mit körperlich belastenden Tätigkeiten, aber auch ältere Beschäftigte, waren deutlich stärker betroffen. „Es gibt eine hohe Quote von Betroffenen, die jedes Jahr aufgrund von Rückenschmerzen in den Betrieben fehlen. Die Fehlzeiten sind regional jedoch sehr unterschiedlich“, sagt Helmut Schröder, stellvertretender Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). „Das lässt sich auch durch die Unterschiede beim Alter und bei den Tätigkeiten der Beschäftigten erklären.“ Präventionsangebote könnten die körperliche Belastbarkeit und Beweglichkeit der Beschäftigten verbessern und somit die Fehlzeiten sowie die Zahl an Neuerkrankungen verringern.

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Augen: Wann ein Lasereingriff in Frage kommt

Um auch ohne Brille oder Kontaktlinsen besser sehen zu können, lassen sich zunehmend mehr Menschen die Augen lasern. Bezahlen müssen sie das in der Regel aus eigener Tasche, weil es rein medizinisch betrachtet nicht notwendig ist. Das Verfahren ist aber nicht für jeden geeignet. „Ob ein Lasereingriff infrage kommt oder nicht, hängt unter anderem davon ab, wie dick die Hornhaut ist und ob sie nicht infolge eines angeborenen Defekts zu weich ist,“ erläutert der Rosenheimer Augenarzt Professor Philipp Eberwein im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“.

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Lieferengpässe bei Arzneimitteln haben sich erneut verdoppelt – auch ohne Einfluss des Coronavirus

Die Lieferengpässe bei Arzneimitteln haben sich im Jahr 2019 auf 18,0 Millionen Packungen fast verdoppelt – nach 9,3 Millionen Medikamenten im Jahr 2018. Im Jahr 2017 waren es sogar nur 4,7 Millionen Arzneimittel gewesen. Die Gesamtzahl der in den Apotheken auf Rezept abgegebenen Medikamente ist derweil in allen drei Jahren bei etwa 650 Millionen konstant geblieben. Das ergibt eine Auswertung des Deutschen Arzneiprüfungsinstituts (DAPI) auf Basis von Abrechnungen der Apotheken mit den gesetzlichen Krankenkassen.

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Apps auf Rezept kommen bald

Ärzte können künftig medizinische Anwendungen für Handy, Tablet oder PC auf Kosten der gesetzlichen Krankenkassen verordnen. Der Bundestag machte im vergangenen Jahr mit dem Digitale-Versorgung-Gesetz den Weg frei für Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) auf Rezept. „Sie können eingesetzt werden, um Krankheiten zu erkennen, zu lindern oder zu behandeln“, erläutert Dr. Henrik Matthies, Geschäftsführer am Health Innovation Hub des Bundesgesundheitsministeriums, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Sie helfen zum Beispiel, besser mit Schmerzen umzugehen, erinnern an die Einnahme von Arzneimitteln, dokumentieren Blutzuckerwerte oder unterstützen bei Sprach- oder Physiotherapie.

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Allergien: Warum Pollen, Nüsse und Co. Alarm auslösen

Neurodermitis, Heuschnupfen, Asthma, Kontaktekzem oder Nahrungsmittelallergien: Mehr als 20 Prozent der Kinder und mehr als 30 Prozent der Erwachsenen entwickeln laut Robert-Koch-Institut irgendwann mindestens eine allergische Erkrankung. Dabei ist eine Allergie im Grunde ein fataler Irrtum des Immunsystems, das nach dem ersten Kontakt mit einem Allergen „sensibilisiert“ wurde. Es reagiert fortan auf an sich harmlose Stoffe.

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Coronavirus – Was Arbeitnehmer jetzt wissen müssen

Das Coronavirus hält die Welt in Atem – und wirft einige arbeitsrechtliche Fragen auf. Welche Rechte und Pflichten haben Arbeitnehmer? Rechtsanwalt Johannes von Rüden von der Berliner Kanzlei VON RUEDEN beantwortet die wichtigsten arbeitsrechtlichen Fragen rund um das Thema Corona.

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Kognitives Training nötig um Folgen von Alkoholsucht dauerhaft zu beheben

Fast jeder Erwachsene trinkt Alkohol. Etwa 12% der Menschen in Deutschland trinken sogar so viel Alkohol, dass sie ihre Gesundheit gefährden und rund 1,8 Millionen gelten als alkoholabhängig. So die aktuellen Zahlen des Bundesministeriums für Gesundheit. „Nicht jeder, aber viele sind suchtgefährdet“, sagt Dr. Sabine Ladner-Merz. Das erklärt, warum die Zahl von Menschen mit einer Alkoholabhängigkeit so hoch ist. Sie hat sich mit der Frage auseinandergesetzt, wie Menschen mit Alkoholismus besser geholfen werden kann, ihre häufig geminderten kognitiven Fähigkeiten zurückzuerlangen. Eine von ihr durchgeführte Studie belegt den positiven Einfluss ergotherapeutischer Interventionen in diesem Zusammenhang.

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Kosten für Medikamente von der Steuer absetzen: So funktioniert’s

Kopfschmerztabletten, Nasenspray oder Hustensaft: Eine Hausapotheke hilft schnell bei kleineren Alltagskrankheiten. Die Kosten dafür lassen sich von der Steuer absetzen, wenn der Arzt die Medikamente verschrieben hat. Worauf Sie dabei achten sollten und wie die aktuelle Rechtsprechung dazu aussieht, erklärt Ihnen der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH).

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