Beim Sport auf Warnsignale des Körpers achten

Bei allem Ehrgeiz beim Training oder Wettkampf – Warnsignale des Körpers sollte beim Sport niemand übergehen. „Ein klares Warnsignal ist Atemnot, also nicht bloß, wenn man ins Schnaufen kommt, sondern wenn man das Gefühl hat, nicht mehr ausreichend Luft zu bekommen“, sagt Sportmedizinerin Prof. Christine Graf von der Deutschen Sporthochschule in Köln im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“.

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Vielsitzer: Positionswechsel beugen Beschwerden vor

Wer im Job viel sitzen muss, sollte häufig die Position wechseln. Denn jede Regung verändert die Belastungen, aktiviert andere Muskeln und fördert zudem die Durchblutung, wie das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ schreibt. Es lohnt sich, den Oberkörper mal nach hinten und mal nach vorn zu verlagern, die Beine und die Arme zu bewegen und immer wieder aufzustehen.

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Bei Hitze besonders auf den Blutzucker achten

Menschen mit Diabetes sollten an heißen Tagen besonders auf ihren Blutzucker achten. Typ-1-Diabetiker brauchen im Sommer häufig weniger Insulin, wie das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ schreibt. Denn Hitze fördert die Durchblutung, gespritztes Insulin wirkt schneller. Viele essen zudem bei Höchsttemperaturen weniger. Dann steigt die Unterzuckergefahr – auch bei Typ-2-Diabetikern, die Sulfonylharnstoffe einnehmen.

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Unterdosierte Krebsmedikamente: Mehr als 3700 Menschen in sechs Bundesländern betroffen

Der Fall der falsch dosierten Krebsmedikamente des Bottroper Apothekers Peter S. betrifft nach Recherchen des NDR-Magazins „Panorama“ und des gemeinnützigen Recherchezentrums correctiv weitaus mehr Menschen als bisher bekannt. Mehrere Tausend Patienten in sechs Bundesländern erhielten über Jahre hinweg teils wirkungslose Arzneien. Ein Großteil der Betroffenen ist darüber noch nicht informiert. Die Gesundheitsbehörden hatten sich darauf verlassen, dass die Ärzte und Kliniken die mutmaßlich betroffenen Patienten unterrichten.

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Was Kindern bei Ohrenschmerzen hilft

Ohrenschmerzen bei kleinen Kindern sind meistens ein Fall für den Arzt. Lindern können Eltern sie zunächst mit dem alten Hausmittel Zweibelsäckchen oder mit einem Kirschkernkissen, wie das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ schreibt. Zwiebeln wirken antibakteriell und helfen, wenn eine Entzündung hinter den Ohrenschmerzen steckt. Dafür eine Zwiebel klein hacken, kurz erhitzen und in ein Geschirrtuch wickeln. Der warme Wickel wird auf das schmerzende Ohr gelegt und mit einer Mütze oder einem dünnen Schal fixiert.

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Zwei Drittel der Deutschen sind mit Gesundheitszustand zufrieden

Mehr als zwei Drittel der Deutschen schätzen ihren eigenen Gesundheitszustand als „gut“ (39 Prozent), „sehr gut“ (20 Prozent) oder sogar „ausgezeichnet“ (9 Prozent) ein. Nur ein knappes Drittel hält ihn für „mittelmäßig“ (22 Prozent) oder „schlecht“ (10 Prozent). Mit Prävention lässt sich der Gesundheitszustand allerdings verbessern oder zumindest stabilisieren: Drei von vier Befragten (74 Prozent), die sich mehr Vorsorgeangebote in Apotheken wünschen, sind bereit, dafür zu zahlen – zumeist jedoch in Abhängigkeit vom Preis (63 Prozent).

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19,5 Millionen Patienten im Jahr 2016 stationär im Krankenhaus behandelt

Im Jahr 2016 wurden 19,5 Millionen Patientinnen und Patienten stationär im Krankenhaus behandelt. Das waren 277 400 Behandlungsfälle oder 1,4 % mehr als im Jahr zuvor. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, dauerte der Aufenthalt im Krankenhaus wie im Vorjahr durchschnittlich 7,3 Tage.

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Schlafprobleme oft auf Tagesnickerchen zurückzuführen

Wenn Senioren über schlechten Schlaf klagen, hängt dies in vielen Fällen mit Nickerchen am Tag zusammen. Darauf weisen Experten von der Schlafambulanz am Klinikum Nürnberg im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ hin. Ältere Körper bilden weniger Schlafhormon Melatonin, Tiefschlaf- und Traumphasen verkürzen sich.

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Medikament vergessen: So verhalten Sie sich

Können sich Typ-2-Diabetiker mal nicht erinnern, ob sie ihr Medikament schon genommen haben oder nicht, gilt: auf keinen Fall riskieren, eine zweite Diabetes-Pille zu nehmen. „Wer die doppelte Dosis eines zuckersenkenden Mittels schluckt, geht ein hohes Risiko ein, zu unterzuckern“, warnt Hausärztin und Diabetologin Dr. Franziska Busse-Voigt aus Merseburg (Sachsen-Anhalt) im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“.

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Was chronisch Kranke beim Sport beachten müssen

Wer dauerhaft Medikamente einnehmen muss, braucht deshalb auf Sport nicht zu verzichten – im Gegenteil: „Bei vielen chronischen Erkrankungen setzen wir Ärzte körperliches Training wie ein zusätzliches Medikament ein“, erklärt der ärztliche Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin am Klinikum rechts der Isar in München, Professor Martin Halle, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Doch wie bei jeder Arznei muss auch beim Sport darauf geachtet werden, dass er sich mit den anderen Medikamenten verträgt, die der Patient bekommt.

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