„Grüne“ Hautpflege: Ist Naturkosmetik besser?

Naturkosmetik liegt im Trend. Immer mehr Verbraucher greifen zu Cremes, die keine synthetischen Zusatzstoffe enthalten. Doch wie können wir erkennen, ob wir eine herkömmliche Creme in der Hand halten oder eine naturkosmetische? Petra Bröcker sagt es Ihnen: Indem wir uns zuerst fragen: Wie viel Natur steckt in dem Produkt eigentlich? Das ist oft schwer zu erkennen.

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Zehn Fakten zur Alzheimer-Krankheit

Irren ist menschlich. Alzheimer auch. Vor dem Welt-Alzheimer-Tag am 21. September klärt die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) mit zehn Fakten über die Alzheimer-Krankheit auf.

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Schlauer als der Arzt erlaubt: Dr. Google

Immer mehr Menschen diagnostizieren sich mit Hilfe von Google und Gesundheits-Apps selbst und greifen zur Selbstmedikation. Die renommierte Max Grundig Klinik wollte wissen, inwiefern dies auch Führungskräfte tun und führte dazu eine repräsentative Befragung unter 1.000 Managern in Deutschland durch.

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Ungesunde Ernährung ist tödlich

Rund zehn Prozent aller Menschen weltweit leiden an Hunger, aber der überwiegende Rest hat eher genug und isst das Falsche. Im Durchschnitt jeder fünfte Todesfall geht demnach auf eine unausgewogene Ernährung zurück – schlechte Ernährung fordert mehr Todesfälle als jeder andere Risikofaktor. Zu diesen Ergebnissen kommt eine 195 Länder einbeziehende Studie, die vor kurzem in dem medizinischen Fachmagazin „The Lancet“ thematisiert wurde.

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Nebenwirkungen an Arzt oder Apotheker berichten

Wer nach einer Arzneimitteleinnahme eine Nebenwirkung bemerkt, sollte seinem Arzt oder Apotheker davon berichten. „Jeder kennt den Satz ‚Zu Risiken und Nebenwirkungen […] fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker‘. Dieser Satz lässt sich sinnvoll erweitern: ‚Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker und berichten Sie ihm von Ihren Beobachtungen'“, sagt Prof. Dr. Martin Schulz, Vorsitzender der Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK).

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Bandscheiben vor Verschleiß schützen

Nicht nur ein Bandscheibenvorfall kann Beschwerden hervorrufen, sondern auch die Abnutzung der Puffer zwischen den Wirbelkörpern. Neben steigendem Alter verstärkt häufiges, statisches Sitzen diesen Prozess genauso wie zu große oder einseitige Belastungen. Darauf weist das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ hin. Die Bandscheiben verlieren dann Flüssigkeit – und damit Flexibilität. Es bilden sich Risse, und die Bandscheiben schrumpfen. Dieser Prozess muss aber nicht unbedingt zu Beschwerden führen. „Entscheidend für Schmerz ist weniger die Abnutzung, sondern die Entzündung, die durch die Überbelastung und nachfolgende Fehlbelastungen entsteht“, erläutert Dr. Uwe Schütz, Orthopäde in Ravensburg.

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Liebe und Sex gehören zu einem erfüllten Alltag

Die Gesellschaft wird immer liberaler und freizügiger, Sexualität nimmt – etwa in den Medien – einen zunehmend größeren Raum ein. Dennoch ist Sex ein sehr persönliches, für einige sogar ein Tabu-Thema, über das sie nicht sprechen mögen oder können. Selbst dann nicht, wenn sie aus gesundheitlichen Gründen in ihrer sexuellen Aktivität beeinträchtigt sind. Der DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.) erklärt, dass es dabei unter anderem um Menschen im Rollstuhl geht. Oder um diejenigen, die aufgrund einer psychischen oder altersbedingten Erkrankung gar keinen oder weniger Sex haben, als sie gerne hätten.

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Pflanzenöle: Auf die Fettsäuren kommt es an

Die alte Forderung nach einer möglichst fettarmen Ernährung ist heute kaum noch zu halten. „Entscheidend ist die Fettqualität“, erläutert Silke Restemeyer von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Verantwortlich für die guten oder schlechten Eigenschaften sind die Fettsäuren: So wirken sich einfach oder mehrfach ungesättigte Fettsäuren in der Ernährung positiv auf das Herz-Kreislauf-System und den Fettstoffwechsel aus. Sie stecken vor allem in Fisch und Nüssen sowie auch in den meisten pflanzlichen Ölen.

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Pausen zwischen den Mahlzeiten bei magensaftresistenten Arzneimitteln wichtig

Damit magensaftresistente Arzneimittel richtig wirken, sollten Patienten zwischen den Mahlzeiten ausreichend lange Pausen einhalten. „Jeder Snack zwischendurch verhindert die vollständige Entleerung des Magens – und damit, dass große magensaftresistente Arzneimittel den Magen verlassen können, der Wirkstoff sich danach im Dünndarm auflöst und ins Blut aufgenommen werden kann“, sagt Prof. Dr. Rolf Daniels. Er lehrt Pharmazeutische Technologie an der Universität Tübingen und ist Mitglied der Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK). „Wenn ein Patient zum Beispiel mehrfach täglich ein magensaftresistentes Arzneimittel mit dem schmerzstillenden Wirkstoff Diclofenac einnimmt und über den Tag verteilt immer wieder Kleinigkeiten isst, dann verlassen diese Arzneimittel den Magen erst nachts. Folglich hilft das Diclofenac tagsüber nicht gegen Schmerzen. Einige Patienten nehmen dann mehr von einem solchen Arzneimittel ein als therapeutisch sinnvoll ist.“ Der Apotheker empfiehlt daher, nach der Nüchtern- Einnahme von magensaftresistenten Arzneimitteln eine Pause von möglichst einer oder besser zwei Stunden einzuhalten.

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Psyche ist immer häufiger Hauptgrund für Berufsunfähigkeit

Der Anteil der psychischen Störungen als Ursache Nummer eins, wenn Menschen berufsunfähig werden, nimmt immer weiter zu. Das geht aus einer aktuellen Analyse der Debeka hervor. Dafür hat der viertgrößte Lebensversicherer in Deutschland seinen Bestand von etwa 522.000 gegen Berufsunfähigkeit Versicherten ausgewertet. Berücksichtigt wurden dabei die im vorigen Jahr rund 1.000 neu eingetretenen Leistungsfälle in der Berufsunfähigkeit. Die drei Hauptgründe: Für 45,4 Prozent waren im Jahr 2018 psychische Störungen Grund für die Berufsunfähigkeit. Im Jahr 2017 betrug dieser Anteil noch 41,6 Prozent. Als zweiten Grund führt die Debeka mit 15,5 Prozent bösartige und gutartige Tumore an. Mit 15,3 Prozent war der Bewegungsapparat – sprich Rücken, Gelenke, etc. – knapp danach der drittgrößte Anlass, seinem Broterwerb nicht mehr nachkommen zu können.

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