Pflanzendrinks haben weniger Nährstoffe als Kuhmilch

Ob Soja-, Reis- oder Mandeldrinks – in Sachen Vitamine und Mineralstoffe können sie mit Kuhmilch nicht mithalten. „Wer Milch verträgt, sollte nicht völlig auf sie verzichten“, rät Sonja Schäche vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. „Pflanzendrinks sind eine Alternative für Veganer und für Menschen mit Laktoseintoleranz oder Milcheiweiß-Allergie.“

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Zucker-Alternativen sparsam einsetzen

Um weniger Zucker zu essen, greifen viele Menschen zu synthetischen oder natürlichen Alternativen. Doch auch diese sollte man dem Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ zufolge sparsam einsetzen. Synthetische Süßstoffe wie Aspartam, Cyclamat oder Saccharin enthalten zwar keine Kalorien, verursachen keinen Karies und lassen den Blutzuckerspiegel nicht ansteigen.

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Kürbis: Ein gesunder und kalorienarmer Sattmacher

Der Kürbis ist mit nur 25 Kilokalorien auf 100 Gramm Fruchtfleisch ein schlanker, gesunder Sattmacher. „Ballaststoffe fördern die Verdauung“, erklärt Sonja Schäche vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Außerdem punktet Kürbis mit dem Mineralstoff Kalium, wichtig für den Flüssigkeitshaushalt, sowie mit sekundären Pflanzenstoffen wie Carotinoiden. Sie sollen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und bestimmte Krebsarten senken. Phytosterine, also pflanzliche Hormone, helfen zudem gegen einen hohen Cholesterinspiegel.

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Mehr als 11.000 Tote durch Haushaltsunfälle

11.002 Menschen sind im Jahr 2017 in Deutschland durch einen häuslichen Unfall ums Leben gekommen. Das berichtet die Aktion Das sichere Haus (DSH), Hamburg, nach Auswertung der aktuellen Todesursachenstatistik des Statistischen Bundesamtes. Auffällig ist die starke Zunahme der tödlichen häuslichen Unfälle in den letzten fünf Jahren; 2012 starben 8.158 Bundesbürgerinnen und Bundesbürger nach einem Unfall in den eigenen vier Wänden. Die demographische Entwicklung ist ein Grund dafür; Seniorinnen und Senioren, insbesondere die Hochbetagten ab einem Alter von 85 Jahren, sind am stärksten gefährdet.

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Angeborene Fehlbildungen an der Hand: Was sind die Ursachen?

Innerhalb weniger Monate kamen in Gelsenkirchen drei Neugeborene mit rudimentär ausgebildeter Hand zur Welt. Die Deutsche Gesellschaft für Handchirurgie gibt dazu eine Erläuterung wie folgt: Handfehlbildungen treten, soweit bekannt, spontan auf oder werden vererbt. Bei blutsverwandten Eltern treten sie häufiger als bei nicht-verwandten Eltern. Selten werden Fehlbildungen durch Medikamente oder chemische Stoffe verursacht. Möglicherweise ist deren Einfluss bisher noch nicht bekannt.

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Maronen liefern Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe

Maronen sind eine Delikatesse, in der sehr viel Gesundes steckt: Ihr weicher essbarer Kern enthält reichlich Mineralstoffe wie Magnesium und Kalium, dazu die Vitamine C, B1, B2 und B6, außerdem Karotin, und auch der Ballaststoffgehalt ist hoch. „Wenn Sie 100 Gramm Maronen essen, haben Sie fast schon ein Drittel des Richtwerts für Ballaststoffe zu sich genommen, der bei mindestens 30 Gramm pro Tag liegt,“ erläutert die Ernährungswissenschaftlerin Silke Restemeyer von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“.

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Deutsche fürchten Schadstoffe in Nahrungsmitteln

Bakterien in Milch oder Wurst verunsichern derzeit viele Verbraucher. Fast jeder Zweite befürchtet, dass Nahrungsmittel immer stärker mit Schadstoffen belastet sind. Das zeigt die R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen 2019“. Besonders groß ist die Angst bei den Frauen.

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14 Milliarden für das Ende von AIDS, Tuberkulose und Malaria

Die acht Entwicklungsorganisationen Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW), Freunde des Globalen Fonds Europa, Global Citizen, Kindernothilfe, ONE, Oxfam, Plan International Deutschland und World Vision begrüßen die heute in Lyon von Gebern zugesagten 14 Milliarden USD für den Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria. Zu diesem Erfolg hat auch Deutschland beigetragen: der deutsche Beitrag für die kommende Finanzierungsperiode (2020-2022) steigt um knapp 18 Prozent auf eine Milliarde Euro.

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Muskeltraining: Maximal dreimal die Woche

Muskelaufbau ist gesund – wenn man beim Training das richtige Maß findet. „Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen ausreichend hohen Trainingsreizen und Erholung entscheidet“, betont Stephan Geisler, Professor für Fitness und Gesundheit an der IST-Hochschule für Management Düsseldorf, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Nur wenn der Muskel mit der nötigen Intensität gefordert wird, legt er zu.

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DEVK-Umfrage: Sehen ist für 70 Prozent der Deutschen die wichtigste Fähigkeit

Zum „Stell-dich-deinen-Ängsten-Tag“ am 8. Oktober zeigt eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag der DEVK Versicherungen, wie die Deutschen mit ihren Befürchtungen umgehen. Dazu gehört auch die Sorge um die eigene Gesundheit. Die meisten Befragten legen vor allem Wert aufs Sehen, geistige Fähigkeiten und Hören.

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