Kein Eis auf verbrannte Haut

Ob am Adventskranz oder beim gemeinsamen Plätzchenbacken: In der Vorweihnachtszeit ist für Kinder die Gefahr von Verbrennungen besonders groß. Eltern sollten für die Kühlung der verletzten Haut auf keinen Fall Eis verwenden, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

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Bluthochdruck: Finger weg von Fertiggerichten

Menschen mit hohem Blutdruck sollten Experten zufolge möglichst auf Fertiggerichte verzichten. Denn diese enthalten oft viel Salz. Dies könne den Blutdruck in die Höhe treiben, sagt der Gefäßspezialist und Chefarzt an den Sana Kliniken Lübeck, Professor Joachim Weil, im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. Weil rät, lieber selbst zu kochen. Höchstens sechs Gramm Salz täglich empfehlen Experten. In einer Fertigpizza stecken aber meist schon fünf Gramm oder mehr.

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Dürfen sich Stillende ein Gläschen Sekt gönnen?

Weihnachten, Silvester, ein runder Geburtstag – bei festlichen Anlässen ist auch für viele Stillende die Versuchung groß, mit einem Gläschen Sekt anzustoßen. Die Nationale Stillkommission rät, auf den Konsum von Alkoholischem besser zu verzichten. „Über das Blut kommt der Alkohol in die Muttermilch, die Konzentration entspricht in etwa dem Blutalkoholgehalt“, betont im Apothekenmagazin „Baby und Familie“ Prof. Achim Wöckel, der die Empfehlungen erarbeitet hat und Direktor der Universitätsfrauenklinik in Würzburg ist.

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Medikamente: Zuzahlungsbefreiung für 2018 schon ab jetzt bei Krankenkasse beantragen

Mehr als sechs Millionen chronisch kranke Patienten sind bislang von gesetzlichen Zuzahlungen befreit – schon jetzt können Versicherte einen neuen Befreiungsantrag für das Jahr 2018 bei ihrer Krankenkasse stellen. Das empfiehlt der Deutsche Apothekerverband (DAV) allen gesetzlich Versicherten, die ein planbares Einkommen (z.B. eine monatliche Rente) haben und regelmäßige Zuzahlungen (z.B. auf ärztlich verordnete Medikamente) erwarten. Alle Befreiungen gelten jeweils für ein Kalenderjahr und müssen deshalb immer wieder neu beantragt werden. In Deutschland sind somit fast zehn Prozent der 70 Millionen gesetzlichen Versicherten von der Zuzahlung befreit.

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Anti-Stress-Wirkstoff reduziert Fettleibigkeit und Diabetes

Das Max-Planck-Institut für Psychiatrie konnte erstmals die Begünstigung von Diabetes durch ein Stressprotein im Muskelgewebe nachweisen. Dies könnte einen vollkommen neuen Ansatz zur Behandlung ermöglichen.

Vom Protein FKBP51 wissen Forscher schon länger, dass es in Zusammenhang mit depressiven Erkrankungen und Angststörungen steht. Es ist an der Regulierung des Stresssystems beteiligt – ist das gestört, können psychische Erkrankungen entstehen. Nun haben Forscher am Max-Planck-Institut für Psychiatrie (MPI) eine neue überraschende Rolle dieses Proteins entdeckt: Es fungiert als molekulares Bindeglied zwischen dem Stress-Regulationssystem und Stoffwechsel-Vorgängen im Körper. Ihre Ergebnisse wurden kürzlich im renommierten Journal „Nature communications“ veröffentlicht.

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Neue Krebsmedikamente – 7 Fakten, die Sie über die Kosten von Krebsmedikamenten wissen sollten

Kein Zweifel: Forscher haben dem Krebs den Krieg angesagt. Das immer bessere Verständnis um die Ursachen der Erkrankungen führt zu immer genaueren Diagnosen und immer wirksameren Therapien. Es herrscht Euphorie in den Laboren der Krebsforscher weltweit. Gleichzeitig wachsen die Sorgen: Wer soll diese Therapien auf Dauer bezahlen können, fragen sich viele. Ein Blick auf die Fakten kann hier eine ähnliche Wirkung entfalten wie hochdosiertes Baldrian.

Geschichte wiederholt sich: Noch bei keiner größeren pharmazeutischen Innovation hat der besorgte Blick auf die Kosten gefehlt – und es ist schon mehrmals der Untergang der Sozialsysteme vorhergesagt worden. Egal ob Cholesterinsenker, HIV-Präparate, HPV-Impfung oder Hepatitis-Medikamente – immer war der öffentliche Aufschrei groß. Und immer ist das angekündigte Szenario nicht eingetreten.

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Jeder achte kann nicht auf Alkohol verzichten

Die große Mehrheit der Menschen in Deutschland trinkt Alkohol: 84 Prozent nehmen zumindest gelegentlich alkoholische Getränke zu sich. Jede(r) Fünfte tut dies sogar mindestens einmal pro Woche. 13 Prozent aller Befragten geben an, sich ein Leben ohne Alkohol nicht vorstellen zu können. Dies räumen Männer mit 17 Prozent der Nennungen rund doppelt so häufig ein wie Frauen. Die Ergebnisse basieren auf der aktuellen repräsentativen Studie „Die Süchte der Deutschen 2017“, die im Auftrag der Krankenkasse pronova BKK im August 2017 durchgeführt wurde.

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Welt-Schlaganfalltag am 29. Oktober – Ein Schlaganfall trifft auch die Seele

270.000 Menschen pro Jahr erleiden in Deutschland einen Schlaganfall. Über die körperlichen Folgen ist vieles bekannt. Selten jedoch wird über die seelischen Schäden gesprochen. Dabei wäre das so wichtig, denn häufig gefährden sie die Erfolge der Rehabilitation. Darauf weist die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe anlässlich des Welt-Schlaganfalltags am 29. Oktober hin.

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Beipackzettel lesen und in der Apotheke erklären lassen

Patienten sollten den Beipackzettel eines Medikaments immer lesen – selbst dann, wenn die dort aufgeführten Nebenwirkungen sie verunsichern. „Im Beratungsgespräch sagen viele Patienten, dass sie den Beipackzettel erst gar nicht durchlesen, weil sie das Mittel dann nicht mehr einnehmen würden“, schildert Alice von Laguna, Apothekerin aus Grefrath, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“.

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Schnupfen: Nicht zu früh zum Nasenspray greifen

Abschwellende Nasensprays sollten Patienten bei einer Erkältung erst verwenden, wenn ihre Nasenschleimhaut zugeschwollen ist und sie nicht mehr durch die Nase atmen können. „Beim reinen Fließschnupfen in den ersten Tagen der Erkältung greift man besser nur auf Taschentücher zurück“, rät Apotheker Dr. Anton Zumstein aus Lindau am Bodensee im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“.

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