Eltern chronisch kranker Kinder sollten sich rasch Wissen aneignen

Eltern von chronisch kranken Kindern tragen die Hauptlast der Versorgung – und werden schnell selbst zu Experten der jeweiligen Krankheit. „Das passiert so oder so, aber Väter und Mütter sollten dies aktiv angehen und sich Krankheitswissen aneignen“, rät Psychologin Dr. Gundula Ernst von der Medizinischen Hochschule Hannover im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Das hilft, Ärzten auf Augenhöhe zu begegnen, die richtigen Fragen zu stellen, Therapien gut zu verstehen und umzusetzen oder gar selbst Vorschläge zu machen.

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Stress in der Arbeit raubt 40 Prozent der Deutschen Arbeitnehmer den Schlaf

Laut einer neuen Umfrage*, durchgeführt vom unabhängigen Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag von LinkedIn, spüren vier von fünf deutschen Arbeitnehmern (82 Prozent) die Folgen von Stress am Arbeitsplatz. Die häufigsten Auswirkungen sind Anspannung (57 Prozent), Unruhe (44 Prozent) und Schlafstörungen (40 Prozent). Obwohl sich diese Faktoren signifikant auf die psychische Gesundheit der Mitarbeiter auswirken können, berichten viele der Befragten einen Mangel an Präventionsmaßnahmen: 40 Prozent der Befragten geben an, dass ihre Arbeitgeber keinerlei Präventionsmaßnahmen bieten. Oftmals wird das Thema sogar tabuisiert. Die Umfrage offenbart überdies ein strukturelles Problem: Frauen sind häufiger von negativen Auswirkungen der Arbeit betroffen als Männer. Stress in der Arbeit raubt 40 Prozent der Deutschen Arbeitnehmer den Schlaf weiterlesen

Symptome einer Schilddrüsenerkrankung erkennen

Die Schilddrüse kann von unterschiedlichen Krankheiten betroffen sein, die meist in eine Über- oder eine Überfunktion des kleinen Organs am Hals münden. Eine überaktive Schilddrüse ist relativ leicht zu erkennen, wie Dr. Joachim Feldkamp, Chefarzt des Klinikums Bielefeld, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ erläutert. „Die Patienten haben meistens einen beschleunigten Puls, schwitzen schnell, nehmen oft trotz normaler Ernährung ab.“

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Vor dem Sport aufwärmen statt dehnen

Vor dem Sport sollte man zum Aufwärmen locker auf der Stelle traben oder die Arme kreisen lassen. Dehnübungen vor dem Training hingegen sind nach Expertenmeinung nicht für jeden gleich gut geeignet. „Dadurch nimmt man die Spannung aus den Muskeln“, erklärt Sportwissenschaftlerin Carolin Heilmann aus München im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Beim Tennis oder Badminton zum Beispiel sei das kontraproduktiv. Nach dem Sport rät sie nur dann zum Dehnen, wenn die Muskulatur nicht zu stark ermüdet ist. Der Orthopäde und Sportmediziner Dr. Stefan Preis, Leitender Arzt der Klinik am Ring in Köln, empfiehlt das Dehnen generell nur bei stark verkürzten Muskeln und festem Bindegewebe.

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Behandlungsfehler: Hier bekommen Patienten Hilfe

Wird ein Patient aufgrund eines Behandlungsfehlers geschädigt, steht ihm Schadensersatz zu. Es gibt kostenfreie Wege, wie Betroffene zu ihrem Recht kommen können. Zunächst sollte der Patient aber mit seinem behandelnden Arzt sprechen, wie das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ rät. „Idealerweise klärt sich der Verdacht auf“, sagt Dr. Max Skorning vom Medizinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen.

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68 Prozent der Deutschen: psychische Probleme machen oft berufsunfähig

Zum Tag der Arbeit am 1. Mai zeigt eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag der DEVK Versicherungen: Fast die Hälfte der Deutschen hat Angst, ihre Arbeitskraft zu verlieren. 68 Prozent nennen psychische Erkrankungen als eine der Hauptursachen für Berufsunfähigkeit. Bedenklich: Fast jeder Vierte verlässt sich nur auf die gesetzliche Absicherung.

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Sport hält fit! – 3 spannende Ansätze für mehr Bewegung im Alltag

Bewegung ist Leben! Was wie eine abgedroschene Phrase klingt, ist vielmehr das Ergebnis einer Studie der Harvard-Universität. Eine Forschergruppe konnte zeigen, dass Bewegungsmangel für etwa ein Zehntel der weltweiten Todesfälle verantwortlich ist. Ein bewegungsarmer Lebensstil begünstigt nicht nur Verspannungen im Nacken und Rücken – sondern auch das Risiko an schweren Krankheiten wie Diabetes, Osteoporose, Arthrose und Darmkrebs zu erkranken, steigt. Das Problem: Viele wissen nicht, wie und wann sie mehr Bewegung in den Alltag integrieren sollen. Der Weg ins Fitnessstudio ist zu lang, der innere Schweinehund zu groß oder der Geldbeutel zu klein. Dabei lässt sich Sport auch ganz bequem im eigenen Zuhause ausüben. Wer dann noch zusätzlich auf das Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. achtet, kann sich sicher sein, dass er auch seinem Rücken etwas Gutes tut.

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Beim Osteopathen nach der Ausbildung fragen

Nicht nur viele Erwachsene gehen bei körperlichen Beschwerden zum Osteopathen, so manche Eltern setzen auch bei ihren Babys auf die sanfte Behandlungsmethode. Bei der Suche nach dem richtigen Osteopathen sollten sie bedenken, dass diese Berufsbezeichnung in Deutschland nicht geschützt ist – jeder darf sich so nennen. „Eine fundierte Ausbildung dauert mindestens fünf Jahre“, sagt Georg Schöner, Vorsitzender des Bundesverbandes Osteopathie (BVO), im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Manche Behandler können aber nur einen Wochenendkurs vorweisen. Vor der Vereinbarung eines Termins sollte man daher am besten nachfragen, welche Ausbildung der Osteopath hat. Hilfreich für Eltern kann das Siegel „Kinderosteopathie“ des BVO sein. Dieses bekommen nur Osteopathen verliehen, die mindestens 100 Ausbildungsstunden in Kinderosteopathie vorweisen können. Auf der Internetseite des Verbands können Eltern Adressen entsprechender Osteopathen finden.

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„Rauschtrinken ist leider immer noch angesagt“ – 40 Milliarden Kosten pro Jahr

Dass Alkohol denen schadet, die zu viel und zu oft trinken, ist seit langem bekannt: Der ganze Körper leidet, die Leber ist irgendwann überfordert, das Gift Alkohol kann nicht mehr entsorgt werden. Es kommt zur Fettleber, bei der gesunde Zellen absterben und das Risiko einer Leberzirrhose besteht – oft hilft dann nur noch eine Lebertransplantation. Aber auch die Psyche verkraftet den zu häufigen Konsum nicht. Die Diagnose „Psychische Verhaltensstörungen durch Alkohol“ wird als die zweithäufigste Diagnose in Krankenhäusern gestellt, bei Männern ist es sogar die häufigste.

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Schneller regenerieren durch Sportmassagen – auch im Freizeitsport!

Die Massage gehört zu den ältesten Heiltechniken der Welt. Das hat die Welt des Profisports schon längst für sich herausgefunden. Doch auch Freizeitsportler können von ihren Heilkräften profitieren – vorausgesetzt sie wird richtig angewandt. In diesem Artikel zeigen wir, welche Arten von Sportmassagen es gibt und warum sie auch für Freizeit- und Breitensportler geeignet und sinnvoll sind. Schneller regenerieren durch Sportmassagen – auch im Freizeitsport! weiterlesen