Auch kleine Wunden sorgfältig desinfizieren

Jede Wunde stellt ein Einfallstor für Bakterien dar. Daher sollte man selbst kleine Verletzungen wie Schürfwunden und Schnitte sorgfältig desinfizieren. Dazu eignen sich antiseptische Sprays aus der Apotheke. Als besonders riskant gelten Bissverletzungen von Katzen, Hunden und vor allem Menschen, wie der Allgemeinmediziner Professor Jörg Schelling aus dem Landkreis München im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ warnt. „In der Mundhöhle sitzen gefährliche Bakterien.“

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Patientenverfügung muss eindeutig sein

Menschen wollen selbstbestimmt leben. Dazu gehört auch die Entscheidung, wie man behandelt werden will, wenn man durch Unfall oder Krankheit dazu nicht mehr in der Lage ist. Mit einer Patientenverfügung lässt sich der Ernstfall planen. Wie eine rechtlich bindende Patientenverfügung aussehen sollte, hat der BGH (AZ XII ZB 61/16) klar definiert.

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Autofahren mit Diabetes meist kein Problem

Fast alle Menschen mit Diabetes dürfen trotz ihrer Stoffwechselerkrankung hinters Steuer. „Diabetes ist kein Grund, jemandem die Fahreignung abzusprechen“, betont Professor Reinhard Holl von der Universität Ulm im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. Er ist einer der Autoren der Leitlinie „Diabetes und Straßenverkehr“ der Deutschen Diabetes Gesellschaft.

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Zwischen Panikmache und Gefahr: Schimmel im Wohnraum

Schimmelbefall in Wohnräumen ist ein großes Thema geworden. 38 Prozent der Bundesbürger hatten in den letzten fünf Jahren Schimmel in der Wohnung. So das Ergebnis einer repräsentativen Befragung des Kölner Marktforschungsinstituts „heute und morgen“. Zu Recht befürchten die Menschen, dass Schimmelbefall Risiken für die Gesundheit birgt. Denn er kann nachweislich Allergien, Vergiftungserscheinungen und Infektionen auslösen.

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Arzneitropfen: Wirkstoffe können sich im Licht zersetzen

Medikamente in Tropfenform lassen sich gut individuell dosieren – haben aber manchmal einen unangenehmen Geschmack. In diesem Fall können Arzneitropfen auch in einem Glas Wasser eingenommen werden. Allerdings sollte die Flüssigkeit dann unbedingt sofort ganz ausgetrunken werden, wie das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ schreibt. Denn steht diese längere Zeit, können sich die Wirkstoffe im Licht zersetzen.

Rat von „Dr. Google“ nicht ohne Risiken und Nebenwirkungen

Fast zwei Drittel der Deutschen haben sich im vergangenen halben Jahr online über eine bestimmte Krankheit informiert. Jede zweite Online-Recherche dreht sich um eine schwere Krankheit. 66 Prozent googeln ihre Krankheitssymptome, bevor sie zum Arzt gehen. Das bleibt nicht ohne Folgen: Vier von zehn Deutschen wenden Tipps zur Selbstmedikation aus dem Internet an. Dies sind Ergebnisse einer repräsentativen Studie im Auftrag des TV-Senders health tv, für die 1.000 Bundesbürger befragt wurden.

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Leben nach dem Herz- oder Hirninfarkt: Eine zweite Chance

Insgesamt rund 570.000 Bundesbürger erleiden jedes Jahr einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall. Selbst wer den akuten Notfall relativ unbeschadet überstehe, schwebe weiter in großer Gefahr, warnt Prof. Axel Schlitt von der Deutschen Gesellschaft für Prävention von Herz-Kreislauferkrankungen (DGPR) im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. „Ein Infarkt bahnt sich lange an. Es ist wichtig, die Ursachen zu behandeln.“ Sonst droht bald der nächste. So schlimm ein Infarkt auch ist, er „kann aber zugleich eine zweite Chance sein“, betont Prof. Jan Sobesky vom Johanna-Etienne-Krankenhaus in Neuss. Denn danach leben Patienten oft bewusster.

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Gesundheitsvorsorge ist in aller Munde

Der Staat sieht sich immer weniger im Verantwortungsbereich für die öffentliche Gesundheit seiner Bürger. Aus diesem Grund wird auch die private Vorsorge finanziell und steuerlich gefördert. Die Bürgen müssen sich also um alternative Anbieter umsehen, damit sie für ihre Gesundheit vorsorgen können. Davon betroffen sind praktisch alle Leistungen der Gesundheitsindustrie. Gerade in großen Städten wie Frankfurt neigt man aufgrund der vorherrschenden Demografie viel eher dazu, sich um die private Vorsorge zu kümmern. Vor Jahren war es schon selbstverständlich, genügend Geld in einer privaten Pensionskasse für die Vorsorge anzusparen. Gesundheitsvorsorge ist in aller Munde weiterlesen

Auch Gesundes kann gefährlich sein

Wer hat nicht schon fertig geschnittene Salate oder Rohkost im Supermarkt gekauft. Eingeschweißt in Folie, schon vorgewaschen und gut gemischt – auf den ersten Blick doch sehr bequem. Wenn die Mischung dann noch knackig frisch aussieht, gehören Salate oder Rohkostmischungen zu den beliebten Lebensmitteln, die gesund sind und das übliche Essen mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen bereichern. Die grünen oder roten Salatblätter versorgen den Organismus mit Beta-Carotin, Vitamin B1, B2 und B6 sowie Vitamin C. Daneben auch mit Mineralstoffen wie Kalium, Phosphor und Magnesium sowie mit dem „blutbildenden“ Spurenelement Eisen.

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Ohne Antibiotika gesund werden

Antibiotika sind eine segensreiche Erfindung. Viele Menschen profitieren davon. Doch bevor wir zu einem Antibiotikum greifen, sollten wir prüfen, ob wir auch mit sanfteren Mitteln gesund werden können. Petra Terdenge berichtet: 40 Millionen Rezepte für Antibiotika werden in Deutschland pro Jahr ausgestellt. Experten halten das für problematisch. Sonja Gibis von der „Apotheken Umschau“ erklärt warum:

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