Mit weniger Alkohol das Brustkrebsrisiko senken

Vom Sektfrühstück bis zum abendlichen Wein, vom Bier auf der Grillparty bis zum Cocktail beim Feiern: Es gibt zahlreiche Gelegenheiten, die zum Trinken von Alkohol einladen. Während die Gefahren des Rauchens als hoher Risikofaktor für Krebserkrankungen hinlänglich bekannt sind, werden dem Alkohol häufig sogar gesundheitsfördernde Wirkungen nachgesagt. Dabei ist Alkohol vor allem eins: ein Zellgift, das fast alle Körperzellen und Organe schädigen kann. Regelmäßiger Konsum steigert das Risiko für verschiedene Krebserkrankungen, darunter auch Brustkrebs. „Der sorglose Umgang kann nur bedeuten, dass der Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und Krebs zu wenig bekannt ist oder verdrängt wird“, so Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. „Wir nehmen den Brustkrebsmonat daher zum Anlass, zu einem bewussteren Umgang mit Alkohol zu ermutigen.“

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Bei Medikamententherapie auf Alkohol verzichten

Viele Medikamente vertragen sich nicht mit Alkohol. „Während einer Medikamententherapie rate ich grundsätzlich dazu, auf Alkoholkonsum in jeglicher Form zu verzichten“, sagt Professor Peter Ruth, Pharmakologe an der Universität Tübingen, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Es gebe zahlreiche hochproblematische Wechselwirkungen, die sich nicht abschätzen lassen. Schon bei einfachen Schmerzmitteln sei Vorsicht geboten, betont Apothekerin Kathrin Grethe aus Karlsruhe. „Wenn man zu Acetylsalicylsäure, die für den Magen sowieso nicht gut verträglich ist, zusätzlich Alkohol konsumiert, kann dies das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen weiter steigern.“ Dasselbe gilt für alle nichtsteroidalen Schmerzmittel.

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Mit weniger Alkohol das Krebsrisiko senken

Dem Alkohol werden einige positive Eigenschaften nachgesagt: Er wirkt entspannend, fördert die Geselligkeit und soll sogar gut für das Herz sein. Dabei ist Alkohol vor allem eines – ein Zellgift, das fast alle Körperzellen und Organe schädigen kann. Der regelmäßige Konsum steigert das persönliche Krebsrisiko. Um über den richtigen Umgang mit Alkohol aufzuklären, engagieren sich tausende Freiwillige vom 18. bis 26. Mai 2019 bei zahlreichen Aktionen im gesamten Bundesgebiet. Alle zwei Jahre findet – organisiert von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) – die Aktionswoche Alkohol statt. Die Deutsche Krebshilfe beteiligt sich an der Aktionswoche mit dem Präventionsratgeber für Männer „Riskante Partnerschaft. Mehr Gesundheit – Weniger Alkohol“.

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Zero Alkohol – über dem Konsum von Alkohol brauen sich dunkle Wolken zusammen

Neuere Untersuchungen belegen die gravierenden Risiken von Alkohol – auch in niedrigen Mengen. Es ist an der Zeit, unsere Sichtweise auf Alkohol neu zu justieren, insbesondere um Krebs vorzubeugen.

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„Rauschtrinken ist leider immer noch angesagt“ – 40 Milliarden Kosten pro Jahr

Dass Alkohol denen schadet, die zu viel und zu oft trinken, ist seit langem bekannt: Der ganze Körper leidet, die Leber ist irgendwann überfordert, das Gift Alkohol kann nicht mehr entsorgt werden. Es kommt zur Fettleber, bei der gesunde Zellen absterben und das Risiko einer Leberzirrhose besteht – oft hilft dann nur noch eine Lebertransplantation. Aber auch die Psyche verkraftet den zu häufigen Konsum nicht. Die Diagnose „Psychische Verhaltensstörungen durch Alkohol“ wird als die zweithäufigste Diagnose in Krankenhäusern gestellt, bei Männern ist es sogar die häufigste.

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Hoher Alkoholkonsum – Experte beklagt unzureichende Präventionspolitik in Deutschland

Nach wie vor trinken Bundesbürger im EU-Vergleich überdurchschnittlich viel Alkohol, und noch immer wird Experten zufolge zu wenig dagegen getan. „Die Präventionspolitik in Deutschland ist völlig unzureichend“, beklagt Professor Hajo Zeeb vom Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie in Bremen im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“.

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Komasaufen ist nicht mehr angesagt – Alkoholkonsum bei Teenagern nimmt ab

Junge Menschen trinken immer weniger Alkohol. Das hat eine aktuelle Untersuchung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bestätigt. Bundesweit nahmen über 7.000 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 12 bis 25 Jahren an der Befragung teil, die regelmäßig im Rahmen der BZgA-Initiative „Alkohol? Kenn dein Limit.“ durchgeführt wird. Ziel dieser Präventionskampagne ist ein verantwortungsbewusster Umgang mit Alkohol. Im Jugendalter birgt der Konsum besondere Risiken, da sich das Gehirn noch in der Entwicklung befindet.

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Alkohol? Weniger ist besser!

Wer trinkt, schadet seiner Gesundheit nachhaltig: Der regelmäßige Konsum auch geringer Mengen steigert das persönliche Krebsrisiko. Dennoch trinkt über 90 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland Alkohol. Pro Kopf konsumiert sie in einem Jahr etwa eine Badewanne voll Bier, Wein und Schnaps. Um über den richtigen Umgang mit Alkohol aufzuklären, engagieren sich tausende Freiwillige vom 13. bis 21. Mai 2017 bei zahlreichen Aktionen im gesamten Bundesgebiet. Alle zwei Jahre findet unter Federführung der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) die Aktionswoche Alkohol statt. Die Deutsche Krebshilfe unterstützt diese Woche mit ihrem Präventionsratgeber für Männer „Riskante Partnerschaft. Mehr Gesundheit – Weniger Alkohol“.

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Bei Kater Paracetamol meiden – Das Schmerzmittel belastet die Leber zusätzlich

Wen am Morgen nach einer Feier ein Kater plagt, der sollte bestimmte Medikamente unbedingt meiden. „Finger weg von Schmerzmitteln wie Paracetamol“, betont Hausärztin Dr. Bettina Brandt aus Lübeck im Patientenmagazin „HausArzt“. „Sie werden wie Alkohol in der Leber abgebaut und belasten diese zusätzlich.“

Wissenschaftliche Studie zeigt die Gefahr Energy Drinks mit Alkohol zu mischen

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Der Trend immer öfter, sowie auch immer mehr Energy Drinks zu konsumieren, scheint besonders bei jungen Menschen kein Ende zu nehmen. Es ist heutzutage nicht mehr ungewöhnlich Kinder und Teenager schon vor Schulbeginn, wie Junkies zu den bunten Dosen greifen zu sehen. Unter Wissenschaftlern und Ärzten ist parallel dazu schon seit Längerem eine hitzige Diskussion über die möglichen, negativen Auswirkungen auf die Gesundheit bei langfristigem Konsum dieser koffeinhaltigen Muntermacher ausgebrochen. In diesem Zusammenhang wird auch ernsthaft die Einführung eines generellen Verkaufsverbots für Kinder und Jugendliche überlegt. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat in dieser Debatte bereits klar Stellung bezogen und sich für ein derartiges Verkaufsverbot für unter 18-Jährige ausgesprochen.

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