Größte Stressfaktoren im Job

„Kannst Du das nicht noch schnell erledigen?“ oder „Das muss unbedingt heute noch fertig werden!“ – den meisten Berufstätigen dürften diese oder ähnliche Worte sehr bekannt vorkommen. Viele stehen in ihrem Job ständig unter Strom. Dass Zeitdruck für Arbeitnehmer*innen tatsächlich der größte Stressfaktor am Arbeitsplatz ist, zeigen nun die Resultate der Orizon Arbeitsmarktbefragung 2019. Für die bevölkerungsrepräsentative Studie befragte das unabhängige Marktforschungsinstitut Lünendonk im Auftrag von Orizon insgesamt 2.012 Menschen.

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Stress in der Arbeit raubt 40 Prozent der Deutschen Arbeitnehmer den Schlaf

Laut einer neuen Umfrage*, durchgeführt vom unabhängigen Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag von LinkedIn, spüren vier von fünf deutschen Arbeitnehmern (82 Prozent) die Folgen von Stress am Arbeitsplatz. Die häufigsten Auswirkungen sind Anspannung (57 Prozent), Unruhe (44 Prozent) und Schlafstörungen (40 Prozent). Obwohl sich diese Faktoren signifikant auf die psychische Gesundheit der Mitarbeiter auswirken können, berichten viele der Befragten einen Mangel an Präventionsmaßnahmen: 40 Prozent der Befragten geben an, dass ihre Arbeitgeber keinerlei Präventionsmaßnahmen bieten. Oftmals wird das Thema sogar tabuisiert. Die Umfrage offenbart überdies ein strukturelles Problem: Frauen sind häufiger von negativen Auswirkungen der Arbeit betroffen als Männer. Stress in der Arbeit raubt 40 Prozent der Deutschen Arbeitnehmer den Schlaf weiterlesen

68 Prozent der Deutschen: psychische Probleme machen oft berufsunfähig

Zum Tag der Arbeit am 1. Mai zeigt eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag der DEVK Versicherungen: Fast die Hälfte der Deutschen hat Angst, ihre Arbeitskraft zu verlieren. 68 Prozent nennen psychische Erkrankungen als eine der Hauptursachen für Berufsunfähigkeit. Bedenklich: Fast jeder Vierte verlässt sich nur auf die gesetzliche Absicherung.

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Nach der Arbeit sich für den Sport motivieren

Arbeiten heute ist kein Zuckerschlecken. Zu oft kommt man kaputt nach Hause und kann sich nach der Arbeit kaum noch aufraffen, um zum Sport zu gehen. Das ist sehr problematisch, denn nach der Arbeit sollte man sich viel bewegen, um eine vernünftige Work-Life-Balance zu bewahren. Ansonsten könnte die Arbeit einem sprichwörtlich über den Kopf wachsen. Der Sport ist wichtig, um ein ausgeglichenes Leben zu führen.

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Gesund gärtnern – So schonen Sie Knie und Rücken

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Wer den Garten genießen und nicht nur beackern möchte, sollte zu anspruchslosen, mehrjährigen Stauden oder Ziersträuchern wie der Harlekinweide greifen. „Viele kaufen rein nach Optik, ohne sich über den Pflegeaufwand im Klaren zu sein“, erläutert Isolde Keil-Vierheilig von der Bayerischen Gartenakademie im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. Oft lohne es sich, einen Profi einzuschalten, zum Beispiel wenn ein Teil des Gartens neu gestaltet werden soll.

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Mehrere kurze Arbeitsunterbrechungen fördern das Leistungsniveau am besten

Gerade wenn an einem Arbeitstag die Zeit drängt, kann eine Pause Wunder wirken. Eine Auszeit ist umso wirkungsvoller, je früher man sie nimmt, und mehrere kurze Unterbrechungen bringen tendenziell mehr als eine ausgedehnte Mittagspause. Das berichtet die „Apotheken Umschau“ unter Verweis auf Psychologinnen der Baylor-Universität in Waco (USA).

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Und was soll man in den Kurzpausen tun? Dafür gibt es keine Standardempfehlung. Tipp der Forscherinnen: etwas, das man mag.

Gestresst ins Büro

Jeder Fünfte (19,9 %) empfindet den Weg zu seinem Arbeits- oder Ausbildungsplatz als viel zu lang. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“. Besonders betroffen von dem Problem sind Männer und Frauen, die in kleineren Orten mit weniger als 5.000 Einwohnern wohnen (28,8 %).

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Workaholismus – Modekrankheit oder echte Gefahr?

Wer kennt das nicht? Sie sitzen morgens als Erste im Büro, machen die Mittagspause durch und machen am Abend im Büro das Licht aus, wenn andere schon zu Hause oder beim Sport sind. Immer und überall erreichbar – am Wochenende und im Urlaub. Welches Unternehmen wünscht sich nicht solch engagierte Mitarbeiter? Doch wenn Menschen dauerhaft viel und lange arbeiten, deutet dies eher auf Arbeitssucht hin als auf eine gesunde Arbeitsmotivation, fasst Prof. Dr. Ute Rademacher, Professorin für Wirtschaftspsychologie an der International School of Management (ISM), die aktuellsten psychologischen Forschungserkenntnisse zusammen.

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Einer von fünf Beschäftigten klagt über Knieschmerzen

Rund jeder fünfte Befragte gab in der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2012 an, in den vergangenen zwölf Monaten während oder nach der Arbeit unter Knieschmerzen zu leiden. Für Knieschmerzen gibt es ein breites Ursachenspektrum. Das Faktenblatt 17 „Achtung bei kniender oder hockender Körperhaltung – Knieschmerz in der Erwerbsbevölkerung“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) befasst sich schwerpunktmäßig mit der beruflichen Tätigkeit. Dazu zeigt es, wer betroffen ist, stellt Ursachen dar und mögliche Präventionsmaßnahmen vor.

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Hohes Schlaganfall-Risiko für Arbeitswütige

Wer sehr viel arbeitet, hat ein erhöhtes Risiko für einen Hirnschlag. Bei 55 Stunden pro Woche liegt es zum Beispiel um 33 Prozent höher als bei Menschen mit einer 40-Stunden-Woche, berichtet die „Apotheken Umschau“. Forscher der Universität Umeå (Schweden) fanden diesen Zusammenhang, als sie Daten von mehr als 600 000 Personen analysierten.

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