Nach der Arbeit sich für den Sport motivieren

Arbeiten heute ist kein Zuckerschlecken. Zu oft kommt man kaputt nach Hause und kann sich nach der Arbeit kaum noch aufraffen, um zum Sport zu gehen. Das ist sehr problematisch, denn nach der Arbeit sollte man sich viel bewegen, um eine vernünftige Work-Life-Balance zu bewahren. Ansonsten könnte die Arbeit einem sprichwörtlich über den Kopf wachsen. Der Sport ist wichtig, um ein ausgeglichenes Leben zu führen.

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Gesund gärtnern – So schonen Sie Knie und Rücken

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Wer den Garten genießen und nicht nur beackern möchte, sollte zu anspruchslosen, mehrjährigen Stauden oder Ziersträuchern wie der Harlekinweide greifen. „Viele kaufen rein nach Optik, ohne sich über den Pflegeaufwand im Klaren zu sein“, erläutert Isolde Keil-Vierheilig von der Bayerischen Gartenakademie im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. Oft lohne es sich, einen Profi einzuschalten, zum Beispiel wenn ein Teil des Gartens neu gestaltet werden soll.

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Mehrere kurze Arbeitsunterbrechungen fördern das Leistungsniveau am besten

Gerade wenn an einem Arbeitstag die Zeit drängt, kann eine Pause Wunder wirken. Eine Auszeit ist umso wirkungsvoller, je früher man sie nimmt, und mehrere kurze Unterbrechungen bringen tendenziell mehr als eine ausgedehnte Mittagspause. Das berichtet die „Apotheken Umschau“ unter Verweis auf Psychologinnen der Baylor-Universität in Waco (USA).

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Und was soll man in den Kurzpausen tun? Dafür gibt es keine Standardempfehlung. Tipp der Forscherinnen: etwas, das man mag.

Gestresst ins Büro

Jeder Fünfte (19,9 %) empfindet den Weg zu seinem Arbeits- oder Ausbildungsplatz als viel zu lang. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“. Besonders betroffen von dem Problem sind Männer und Frauen, die in kleineren Orten mit weniger als 5.000 Einwohnern wohnen (28,8 %).

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Workaholismus – Modekrankheit oder echte Gefahr?

Wer kennt das nicht? Sie sitzen morgens als Erste im Büro, machen die Mittagspause durch und machen am Abend im Büro das Licht aus, wenn andere schon zu Hause oder beim Sport sind. Immer und überall erreichbar – am Wochenende und im Urlaub. Welches Unternehmen wünscht sich nicht solch engagierte Mitarbeiter? Doch wenn Menschen dauerhaft viel und lange arbeiten, deutet dies eher auf Arbeitssucht hin als auf eine gesunde Arbeitsmotivation, fasst Prof. Dr. Ute Rademacher, Professorin für Wirtschaftspsychologie an der International School of Management (ISM), die aktuellsten psychologischen Forschungserkenntnisse zusammen.

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Einer von fünf Beschäftigten klagt über Knieschmerzen

Rund jeder fünfte Befragte gab in der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2012 an, in den vergangenen zwölf Monaten während oder nach der Arbeit unter Knieschmerzen zu leiden. Für Knieschmerzen gibt es ein breites Ursachenspektrum. Das Faktenblatt 17 „Achtung bei kniender oder hockender Körperhaltung – Knieschmerz in der Erwerbsbevölkerung“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) befasst sich schwerpunktmäßig mit der beruflichen Tätigkeit. Dazu zeigt es, wer betroffen ist, stellt Ursachen dar und mögliche Präventionsmaßnahmen vor.

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Hohes Schlaganfall-Risiko für Arbeitswütige

Wer sehr viel arbeitet, hat ein erhöhtes Risiko für einen Hirnschlag. Bei 55 Stunden pro Woche liegt es zum Beispiel um 33 Prozent höher als bei Menschen mit einer 40-Stunden-Woche, berichtet die „Apotheken Umschau“. Forscher der Universität Umeå (Schweden) fanden diesen Zusammenhang, als sie Daten von mehr als 600 000 Personen analysierten.

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Jeder Vierte ist am Arbeitsplatz gesundheitlich stark belastet

Rund ein Viertel der Arbeitnehmer in Deutschland fühlt sich am Arbeitsplatz gesundheitlich so stark belastet, dass die Leistungsfähigkeit negativ darunter leidet. Hohe psychische Belastungen aufgrund der Arbeit erlebt mehr als ein Viertel der Beschäftigten (28%); über arbeitsbedingte größere körperliche Beschwerden klagt jeder Fünfte (21%).

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Dies zeigt der aktuelle „Great Place to Work® Gesundheitsindex 2015“, den das Forschungs- und Beratungsinstitut Great Place to Work® Deutschland anlässlich der Messe „Zukunft Personal“ veröffentlicht. Die Kölner Experten für Arbeitsplatzkultur befragten im Juli 2015 1.000 Arbeitnehmer aus deutschen Unternehmen ab 50 Beschäftigten repräsentativ zu ihrem gesundheitlichen Befinden und zu gesundheitsbelastenden sowie gesundheitsförderlichen Faktoren am Arbeitsplatz.

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Fehlzeiten-Report 2015: Mehr als jeder fünfte Auszubildende zeigt riskantes Gesundheitsverhalten

Auszubildende weisen zum Teil erhebliche Defizite bei Gesundheitszustand und Gesundheitsverhalten auf. Dies zeigt die erste repräsentative Befragung zur Gesundheit von Auszubildenden im Fehlzeiten-Report 2015 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Ein Drittel der Auszubildenden berichtet über häufig auftretende körperliche und psychische Beschwerden. Gesundheitsgefährdendes Verhalten wie wenig Bewegung, schlechte Ernährung, wenig Schlaf, Suchtmittelkonsum oder übermäßige Nutzung der digitalen Medien ist bei jedem fünften Auszubildenden zu beobachten. Bei beinahe jedem zehnten Befragten treten gesundheitliche Beschwerden und gesundheitsgefährdendes Verhalten gleichzeitig auf. „Es braucht gesundheitsförderliche Maßnahmen, die auf die speziellen Bedürfnisse der Auszubildenden abgestimmt sind“, sagt Helmut Schröder, stellvertretender Geschäftsführer des WIdO und Mitherausgeber. „Betriebliche Gesundheitsförderung für diese Zielgruppe stellt auch einen Wettbewerbsfaktor für die Unternehmen dar. Mittelfristig werden in vielen Branchen und Regionen gesunde Auszubildende händeringend gebraucht.“ Der Fehlzeiten-Report macht deutlich, wie wichtig zielgruppenspezifische Präventionsangebote sind, die auf die jeweiligen Bedürfnisse eingehen.

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Die fünf häufigsten Fehler beim Sitzen an Bildschirmarbeitsplätzen

Zu langes, starres Sitzen und ein schlecht eingestellter Bürostuhl gehören zu den häufigsten Fehlern an Bildschirmarbeitsplätzen. Das hat nicht selten Folgen für die Gesundheit der Beschäftigten: Falsches Sitzen kann zu Kopf- und Rückenschmerzen sowie Verspannungen in Nacken und Schultern führen. Darauf weisen die Träger der Präventionskampagne „Denk an mich. Dein Rücken“ hin.

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„Wer Schmerzen hat, kann sich naturgemäß schlechter konzentrieren, ist schneller müde und somit weniger leistungsfähig“, sagt Andreas Stephan, von der gesetzlichen Unfallversicherung VBG.

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