Was die Ursache für wiederholte Gerstenkörner sein kann

Ein Gerstenkorn, die schmerzhafte, entzündete Schwellung an den Augenlidern, entsteht, wenn sich eine der vielen Talgdrüsen entzündet. Die Erreger sind meistens Bakterien, mit denen wir ansonsten problemlos zusammenleben. Ein gelegentliches Gerstenkorn muss nicht behandelt werden und heilt in der Regel spontan. Man lässt es in Ruhe und drückt vor allem nicht daran herum. Bei wiederholten Lidentzündungen sollte man sich aber Gedanken über den Auslöser machen. Ein Grund kann zum Beispiel ein noch unerkannter Typ-2-Diabetes sein.

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Neue Glaukom-Therapie

Augenärzte verfügen über eine neue Methode, den „grünen Star“ (Glaukom) zu behandeln. Beim Glaukom steigt der Druck im Auge, weil das ständig neu gebildete Kammerwasser nicht ausreichend abfließen kann. Der hohe Druck schädigt den Sehnerv und kann bis zur Erblindung führen. Im Anfangsstadium helfen meistens Medikamente gut. Wirken sie nicht mehr ausreichend, kann nun mit dem „Trabektom“ minimalinvasiv ein Abfluss geschaffen werden, berichtet die „Apotheken Umschau“.

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Augentropfen – Wie man es richtig macht

85 Prozent aller Tropf-Behandlungen am Auge gehen buchstäblich daneben: Wer zu viel und am falschen Ort tropft, riskiert, dass Tränen den Wirkstoff fortschwemmen. Ein einziger Tropfen genüge jedoch, wenn er an die richtige Stelle, nämlich in den äußeren Augenwinkel des unteren Lids gegeben wird, heißt es im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“.

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Finger weg vom Gerstenkorn: Reiben und Drücken führt zur Keimverschleppung in die Umgebung

Jucken, Schmerzen, ein geröteter Lidrand, Fremdkörpergefühl, Lichtempfindlichkeit und ein tränendes Auge – so äußert sich ein Gerstenkorn. Auch wenn der Knubbel lästig ist, soll er niemals ausgedrückt oder aufgestochen werden, mahnt Dr. Daniel Kook, Oberarzt an der Universitätsaugenklinik München, in der „Apotheken Umschau“.

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Iridologie: Was das Auge erzählt

Die Iris eines Menschen ist ebenso einmalig wie sein Fingerabdruck. Deshalb wird die Iriserkennung zum Beispiel am Geldautomaten zur Identifikation von Personen eingesetzt. In der Naturheil-Praxis wird dieses Phänomen seit langem für die Befunderhebung genutzt: Vier von fünf Heilpraktikern beziehen die Iridologie mit ein, wenn sie einen Patienten untersuchen. Das Verfahren ist unkompliziert und für den Patienten völlig schmerzfrei: Die Iris wird bei der Untersuchung entweder mit einem Irismikroskop oder einer Lupe betrachtet oder fotografiert.

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