Bei Diabetes vor jeder Autofahrt messen

Bevor sich Menschen mit Diabetes ans Steuer setzen, sollten sie grundsätzlich immer erst einmal ihren Blutzucker messen. Sehr wichtig sei, „erst loszufahren, wenn der Blutzucker über einem bestimmten Wert liegt“, betont Diplom-Psychologin Eva Küstner, Mitautorin der Leitlinie „Diabetes im Straßenverkehr“ der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. Ein Wert unter 90 mg/dl (5 mmol/l) sei zu nah am Unterzucker. „Betroffene müssen sich einschärfen: Beim leisesten Verdacht auf eine Unterzuckerung sofort rechts ranfahren und Traubenzucker essen.“ Starten sollte man erst wieder, wenn der Wert stimme und der Kopf klar sei. Das dauere mindestens 20 Minuten.

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Auto fahren im Alter: Diese Tipps sorgen für mehr Sicherheit

Besonders ältere Menschen sollten auf mögliche Probleme beim Autofahren achten. Sie haben zwar zumeist viel Erfahrung hinter dem Steuer, dennoch kann das Älterwerden auch einige Herausforderungen mit sich bringen.

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Müde am Steuer: Die besten Tipps gegen das Einnicken

Wer müde ist, gehört ins Bett und nicht hinters Steuer. Trotzdem entscheiden wir uns manchmal dafür, Auto zu fahren, wenn wir eigentlich müde sind. Hilfreiche Tipps für solche Fälle: Manchmal hat man einfach nur schlecht geschlafen und muss trotzdem von A nach B. Oder man will nachts über die leere Autobahn in den Urlaub fahren. Doch Sicherheit geht vor, gerade im Straßenverkehr, sagt Sonja Gibis von der „Apotheken Umschau“:

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Fahrtrainings im Alter: Eigene Fähigkeiten regelmäßig trainieren

Die Sehkraft, das Gehör oder die Beweglichkeit nehmen im Alter ab. In der Regel ist dies ein schleichender Prozess, der nahezu unbemerkt besonders im Straßenverkehr zu Problemen führen können. Nicht nur regelmäßige Checks beispielsweise beim Augenarzt sind deshalb sinnvoll, sondern auch spezielle Fahrtrainings für ältere Menschen, wie sie beispielsweise TÜV Rheinland anbietet.

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Goodyear-Studie zeigt: viele Eltern sind keine guten Vorbilder für Fahranfänger

Viele Eltern werden als Autofahrer ihrer Vorbildfunktion im Straßenverkehr gegenüber ihren Kindern nicht gerecht. Obwohl die meisten Mütter und Väter um ihre wichtige Rolle wissen, zweifeln sie an ihren eigenen Kenntnissen der Verkehrsregeln sowie an ihren Fähigkeiten im Straßenverkehr. Außerdem hält sich ein großer Teil der Erziehungsberechtigten eigenen Aussagen zufolge nicht strikt an die Verkehrsregeln. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage unter rund 6.800 Eltern, die im Auftrag von Goodyear in diesem Jahr in 16 Ländern Europas sowie in Russland, der Türkei und in Südafrika durchgeführt wurde. In Deutschland beteiligten sich mehr als 500 Eltern an der Erhebung.

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Unterschätzte Gefahr – Müdigkeit am Steuer

Der Kopf wird schwer, die Augen brennen und die Lider fallen langsam zu: So ein plötzlicher Sekundenschlaf ist zu Hause auf der Couch ja kein Problem. Richtig gefährlich wird’s allerdings, wenn man dabei gerade hinterm Steuer sitzt. Viele unterschätzen diese Gefahr aber immer noch, obwohl Müdigkeit und Einschlafen am Lenkrad ein hohes Unfallrisiko mit sich bringen. Jessica Martin berichtet.

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Als Autofahrer müssen Zuckerkranke trotz aller Fortschritte vorsichtig sein

Diabetiker leben dank moderner Therapien kaum noch mit Einschränkungen im Alltag. Als Autofahrer, so mahnen Experten, sollten sie sich aber bewusst sein, wo Gefahr durch ihre Erkrankung lauert. „Diabetiker können ihre Fahrtauglichkeit vor allem dann nicht gut einschätzen, wenn sie erstmals Insulin spritzen oder wenn der Arzt die Therapie oder die Dosis geändert hat“, erklärt der Verkehrsmediziner und Diabetologe Dr. Hermann Finck aus Fulda in der „Apotheken-Umschau“.

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Frauen fahren anders als Männer

Frauen fahren gerade so schnell wie erlaubt und benutzen die Hupe nur im äußersten Notfall. Auto fahrende Männer sind notorische Drängler und Raser. In abgeschwächter Form entspricht diesem gängigen Klischee laut einer repräsentativen Umfrage der „Apotheken Umschau“ auch die Selbstwahrnehmung der beiden Geschlechter. Als bewusst defensiv und zurückhaltend beschreiben drei Viertel (75,5 Prozent) der befragten Autofahrerinnen ihre Fahrweise, von ihren männlichen Kollegen tun das nur knapp 60 Prozent (57,6 Prozent). Vier von zehn (39,9 Prozent) der Herren mussten nach eigenen Angaben allerdings auch schon mehrfach Bußgelder wegen zu schnellen Fahrens zahlen, bei den Frauen nur knapp jede Fünfte (19,3 Prozent). Dieser Unterschied verwundert wenig angesichts der Selbstauskunft von 70,5 Prozent der Frauen, sich grundsätzlich an Geschwindigkeitsbegrenzungen zu halten, im Vergleich zu nur 55,8 Prozent bei den Männern.

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Regelmäßig zum Sehtest: Mit 40 sinkt die Sehkraft

Rund ein Drittel der deutschen Bevölkerung sieht schlecht. Das hat das Kuratorium für Gutes Sehen e.V. (KGS) herausgefunden. Und in einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Allensbach gaben 2009 rund 20 Prozent der Nicht-Brillenträger und sogar knapp 30 Prozent der Brillenträger zu, dass sie einen Sehtest nach eigener Einschätzung vermutlich nicht bestehen. „Ab dem 40. Lebensjahr lässt die Sehschärfe nach“, weiß Dr. Ulrike Roth. Die TÜV Rheinland-Expertin für Arbeitsmedizin empfiehlt Autofahrern, mindestens alle zwei Jahre einen Sehtest durchzuführen. „Der Mensch nimmt 85 Prozent seiner Informationen mit dem Auge auf. Gerade im Straßenverkehr sind wir auf perfektes Sehen angewiesen. Deshalb sollten wir uns um unsere Sehfähigkeit besonders kümmern – zur Sicherheit aller“, meint Dr. Roth.

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Medikamente im Straßenverkehr

Laut ADAC nehmen unzählige Menschen am motorisierten Straßenverkehr teil, obwohl ihre Fahrtüchtigkeit durch Medikamente nicht mehr gegeben oder zumindest eingeschränkt ist. Deshalb fordert der Club, die Aufklärung von Patienten über die Auswirkungen von Arzneimitteln auf die Fahrtauglichkeit dringend zu verbessern. „Viele Menschen wissen überhaupt nicht, dass sie sich mit einem bestimmten Präparat nicht ans Steuer setzen dürfen. Deshalb sind die behandelnden Mediziner in der Pflicht, ihre Patienten besser über die Folgen einer Medikamenteneinnahme aufzuklären“, fordert ADAC-Präsident Peter Meyer anlässlich eines Spitzengesprächs zum Thema Medikamentenmissbrauch mit den Präsidenten des Deutschen Olympischen Sportbundes, Dr. Thomas Bach und der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, Heinz-Günter Wolf in Berlin.

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