Manche Kinder mit der Diagnose ADHS haben eigentlich zu hohen Bluthochdruck

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Das Kind ist nervös, hibbelig und tut sich schwer beim Lernen – doch mit der Diagnose ADHS liegen Mediziner zuweilen falsch. „Einige Kinder, die angeblich ADHS haben, leiden eigentlich unter zu hohem Bluthochdruck. Sie haben wortwörtlich Druck im Kopf“, erläutert der Göttinger Kinderkardiologe Martin Hulpke-Wette im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“.

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Die stille Gefahr – Bluthochdruck wird oft sehr spät erkannt

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Zahlreiche Deutsche leiden an Bluthochdruck, ohne es ahnen. Denn viele Patienten spüren keine Symptome, oder die Anzeichen sind sehr unspezifisch. Darauf weist das Patientenmagazin „HausArzt“ hin. „In den ersten Jahren, wenn sich der Körper noch nicht an die Hypertonie gewöhnt hat, kommt es bei manchen zu Beschwerden wie Kopfschmerzen, Nervosität oder Schlafstörungen“, erläutert Dr. Egbert Schulz vom Blutdruckinstitut in Göttingen.

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Gerade bei Jüngeren bleibt eine Hypertonie oft unbemerkt

Bluthochdruck ist nicht nur ein Problem älterer Menschen. In der Gruppe zwischen 18 und 29 Jahren hat bereits jeder Fünfte dauerhaft Werte von 140/90 mm Hg oder darüber, berichtet das Tablet-Magazin „Apotheken Umschau elixier“ (Ausgabe vom 15. Juli 2015). Laut einer Studie des Robert-Koch-Instituts wissen jedoch ein Drittel der betroffenen jungen Frauen und drei Viertel der Männer nichts von ihrer Hypertonie.

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Bluthochdruck wird oft zu spät erkannt

Jeder dritte Europäer über 18 Jahren hat einen hohen Blutdruck. Viele Betroffene wissen aber nicht, dass sie unter Hypertonie, so der Fachbegriff für Bluthochdruck, leiden. Das Magazin Reader’s Digest widmet sich in seiner Mai-Ausgabe ausführlich dem Thema und gibt Tipps, wie man vorbeugen kann und welche Behandlung hilft. „Hypertonie gilt als Hauptursache für viele Krankheiten und endet oft tödlich. Sie verursacht Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nierenversagen und Schlaganfälle. Es gibt sogar Hinweise, dass Bluthochdruck zu Demenz führen kann“, sagt Rhian Touyz, renommierte Expertin für Hypertonie und Präsidentin der Internationalen Bluthochdruck-Gesellschaft, im Magazin Reader’s Digest. Als Risikofaktoren für eine Erkrankung gelten Übergewicht, mangelnde Bewegung, hoher Alkohol- bzw. Salzkonsum, Stress und familiäre Vorbelastung.

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Bluthochdruck und Schlaganfall: Kaliumreiche Ernährung senkt das Risiko

Wer mit der Nahrung ausreichend Kalium aufnimmt, kann das Risiko für Bluthochdruck und Schlaganfall senken. Das ist das Resultat einer Auswertung von 33 Studien mit insgesamt 128.000 Teilnehmern. Wissenschaftler der Weltgesundheitsorganisation WHO hatten untersucht, welchen Einfluss die Kaliumzufuhr unter anderem auf den Blutdruck, die Nierenfunktion, die Blutfettwerte und das Schlaganfallrisiko hat.

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Diabetes und Bluthochdruck als „Nierenkiller“

Die Zuckerkrankheit greift die Blutgefäße an, besonders häufig die der Nieren. „Warum gerade Diabetes so gefährlich für die Nieren ist, ist noch nicht vollständig erforscht“, sagt Professor Hermann Haller, Direktor der Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen an der Medizinischen Hochschule Hannover, im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. Bis zu 40 Prozent aller Diabetiker entwickeln früher oder später einen Nierenschaden, der ohne rechtzeitige Behandlung bis zum Nierenversagen führen kann. Bluthochdruck erhöht das Risiko zusätzlich.

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Krebs durch zu hohen Blutdruck?

In Deutschland leidet jeder vierte Einwohner unter zu hohem Blutdruck. Das auch als Hypertonie bezeichnete Leiden kann über Jahrzehnte hinweg unentdeckt bleiben und zu schweren Folgeerkrankungen führen, wie etwa Herzinfarkt oder Schlaganfall. Doch Bluthochdruck löst möglicherweise auch Krebs aus. Denn bei einem Großteil der Hypertonie-Patienten ist das körpereigene blutdruckregulierende Hormon Angiotensin II erhöht. Dieses steht im Verdacht, das Erbgut zu schädigen und damit zur Entstehung eines Tumors zu führen. In einer von der Deutschen Krebshilfe mit 375.000 Euro geförderten Studie untersuchen Wissenschaftler nun den genauen Zusammenhang zwischen Angiotensin II und einer Krebsentstehung.

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Bluthochdruck: schmerzfrei, aber erschreckend schädlich für den Körper

Man soll mit Superlativen immer vorsichtig sein. Hier aber trifft es absolut zu. Die Volkskrankheit Nummer eins ist Bluthochdruck unter der 30 Millionen Deutsche leiden. Das Trügerische an dieser Krankheit ist, dass sie schmerzfrei ist, darum spät erkannt wird und viele von uns sie gar nicht Ernst nehmen, schreibt das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. Aber Bluthochdruck ist erschreckend schädlich für den Körper, sagt Chefredakteurin Claudia Röttger und erklärt weiter:

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Bluthochdruck und Diabetes treten häufig gemeinsam auf

Wer Diabetes hat, sollte regelmäßig seinen Blutdruck kontrollieren lassen. Denn: Bis zu 80 Prozent der Typ-2-Diabetiker und auch sehr viele Typ-1-Diabetiker haben erhöhte Blutdruckwerte, berichtet das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. Leider wird Bluthochdruck oft erst nach Jahren entdeckt – dann hat er aber oft schon Schäden im Körper angerichtet, die sich nicht mehr rückgängig machen lassen.

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Wirkstoff des Monats: Losartan

Schätzungsweise 20 Millionen Deutsche leiden unter Bluthochdruck (arterielle Hypertonie). Da diese Volkskrankheit oft über Jahre oder sogar Jahrzehnte keine eindeutigen Symptome aufweist, weiß etwa die Hälfte der Betroffenen nicht, dass sie krank sind. Dabei gehören chronisch erhöhte Blutdruckwerte zu den wichtigsten Risikofaktoren für einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall.

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