Mit weniger Alkohol das Brustkrebsrisiko senken

Vom Sektfrühstück bis zum abendlichen Wein, vom Bier auf der Grillparty bis zum Cocktail beim Feiern: Es gibt zahlreiche Gelegenheiten, die zum Trinken von Alkohol einladen. Während die Gefahren des Rauchens als hoher Risikofaktor für Krebserkrankungen hinlänglich bekannt sind, werden dem Alkohol häufig sogar gesundheitsfördernde Wirkungen nachgesagt. Dabei ist Alkohol vor allem eins: ein Zellgift, das fast alle Körperzellen und Organe schädigen kann. Regelmäßiger Konsum steigert das Risiko für verschiedene Krebserkrankungen, darunter auch Brustkrebs. „Der sorglose Umgang kann nur bedeuten, dass der Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und Krebs zu wenig bekannt ist oder verdrängt wird“, so Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. „Wir nehmen den Brustkrebsmonat daher zum Anlass, zu einem bewussteren Umgang mit Alkohol zu ermutigen.“

Mit weniger Alkohol das Brustkrebsrisiko senken weiterlesen

Fortgeschrittener Brustkrebs durch wiederholtes Mammographie-Screening seltener

brust2

Nehmen Frauen die Untersuchung wiederholt in Anspruch, ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass Brustkrebs in einem fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert wird. Eine aktuelle Studie zeigt: Selbst wenn nach der Screening-Untersuchung innerhalb der nächsten zwei Jahre ein Tumor entdeckt wird, befindet sich die Erkrankung seltener in einem ungünstigen, fortgeschrittenen Stadium.

Fortgeschrittener Brustkrebs durch wiederholtes Mammographie-Screening seltener weiterlesen

Brustkrebsrisiko sinkt offenbar durch Verzehr von Obst in der Jugendzeit

mädchen

Mädchen, die dreimal täglich Obst oder Gemüse essen, erkranken später seltener an Brustkrebs. Diesen Schluss legt eine Studie im „British Medical Journal“ nahe, wie das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ berichtet. In der Jugendzeit soll der Verzehr von Äpfeln, Bananen und Trauben einen günstigen Effekt haben, bei jungen Erwachsenen sind es eher Orangen und Kohl. 3,5 Prozent der im Rahmen der Studie beobachteten Frauen bekamen später Brustkrebs, bei den Obstessern waren es 2,6 Prozent.

Brustkrebsrisiko sinkt offenbar durch Verzehr von Obst in der Jugendzeit weiterlesen

Fortgeschrittener Brustkrebs durch wiederholtes Mammographie-Screening seltener

mammographie-screening

Nehmen Frauen die Untersuchung wiederholt in Anspruch, ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass Brustkrebs in einem fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert wird. Eine aktuelle Studie zeigt: Selbst wenn nach der Screening-Untersuchung innerhalb der nächsten zwei Jahre ein Tumor entdeckt wird, befindet sich die Erkrankung seltener in einem ungünstigen, fortgeschrittenen Stadium.

Fortgeschrittener Brustkrebs durch wiederholtes Mammographie-Screening seltener weiterlesen

Vorsicht bei Heilversprechen – Wundermittel gegen Brustkrebs gibt es nicht

brust2

Im Kampf gegen Brustkrebs nutzt mehr als die Hälfte der betroffenen Frauen ergänzende Methoden, um ihre Chancen, die Krankheit zu überwinden, zu verbessern. Machen Hersteller und selbst ernannte Heiler große Versprechen, sollten sie allerdings vorsichtig sein. „Ein Wundermittel gegen Krebs gibt es nicht“, betont Dr. Petra Voiß, Ärztin für Naturheilverfahren am Brustzentrum der Kliniken Essen-Mitte, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Auch wenn sie die Suche nach Wegen ergänzend zur Kliniktherapie generell für richtig hält, mahnt die Expertin: „Vernachlässigen Sie auf keinen Fall die Standardtherapien.“

Vorsicht bei Heilversprechen – Wundermittel gegen Brustkrebs gibt es nicht weiterlesen

Brustkrebsmonat 2015: Bessere Prognose durch Mammographie-Screening

Rund 17.300 Karzinome wurden innerhalb eines Jahres im Mammographie-Screening-Programm entdeckt. Rund 80 Prozent waren höchstens 20 Millimeter groß und ohne Lymphknotenbefall. Vor der Einführung des Screenings lag der Anteil des prognostisch günstigen Brustkrebses deutlich niedriger. Nur 47 Prozent wies eine maximale Größe von 20 Millimetern auf. Nur 57 Prozent der Karzinome hatten noch nicht in die Lymphknoten gestreut. Das geht aus dem aktuellen Evaluationsbericht der Kooperationsgemeinschaft Mammographie für das Jahr 2012 hervor.

mammographie_befundung

Brustkrebsmonat 2015: Bessere Prognose durch Mammographie-Screening weiterlesen

Wieder Zweifel am Nutzen des Mammografie-Screenings

Neue Argumente für die Kritiker des flächendeckenden Mammografie-Screenings zur Brustkrebsfrüherkennung: Eine große Analyse in den USA zeigte ein starkes Missverhältnis von tatsächlichem Nutzen und Falschdiagnosen sowie unnötigen Behandlungen, berichtet die „Apotheken Umschau“. Bei 1000 Frauen ab 50 Jahren, die über zehn Jahre hinweg am Screening teilnehmen, ergibt sich folgendes Bild:

Wieder Zweifel am Nutzen des Mammografie-Screenings weiterlesen

Weltkrebstag – Kooperationsgemeinschaft Mammographie legt Evaluationsbericht für 2011 vor

Bei rund 17.000 Frauen wurde innerhalb eines Jahres im Mammographie-Screening-Programm Brustkrebs entdeckt. Rund 12.000 der aufgespürten Karzinome sind kleiner als 2 Zentimeter und haben die Lymphknoten noch nicht befallen. Damit bietet sich für viele Screening-Teilnehmerinnen die Chance auf eine weniger aggressive, erfolgreiche Behandlung.

Weltkrebstag – Kooperationsgemeinschaft Mammographie legt Evaluationsbericht für 2011 vor weiterlesen

Aktiv das Brustkrebs-Risiko senken

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Verschiedene Faktoren können die Erkrankung fördern, andere senken das Risiko. Eine Reihe davon, z. B. Bewegung und Alkoholkonsum, kann Frau selbst beeinflussen. Anlässlich des Weltkrebstages am 04. Februar möchte die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. zu einem gesunden Lebensstil anregen. Ob jemand an Krebs erkrankt, ist von vielen Einflüssen abhängig. Eine wichtige Rolle spielen die Lebensgewohnheiten, auch beim Brustkrebs.

Aktiv das Brustkrebs-Risiko senken weiterlesen

Brustkrebs: Lokaler Eingriff reicht

Frauen mit Brustkrebs profitieren nicht von einer beidseitigen Radikaloperation. Patientinnen, die brusterhaltend operiert werden, leben ebenso lange. Das berichtete die „Apotheken Umschau“ unter Bezug auf Forschungsergebnisse der University School of Medicine in Stanford (USA).

Brustkrebs: Lokaler Eingriff reicht weiterlesen