Eltern chronisch kranker Kinder sollten sich rasch Wissen aneignen

Eltern von chronisch kranken Kindern tragen die Hauptlast der Versorgung – und werden schnell selbst zu Experten der jeweiligen Krankheit. „Das passiert so oder so, aber Väter und Mütter sollten dies aktiv angehen und sich Krankheitswissen aneignen“, rät Psychologin Dr. Gundula Ernst von der Medizinischen Hochschule Hannover im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Das hilft, Ärzten auf Augenhöhe zu begegnen, die richtigen Fragen zu stellen, Therapien gut zu verstehen und umzusetzen oder gar selbst Vorschläge zu machen.

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Bei chronisch Kranken soll dem seelischen Befinden mehr Augenmerk gelten

Herzkrankheiten, Rheuma, Diabetes: Für viele ältere Menschen sind diese Krankheiten Begleiter bis ans Lebensende – sie sind „chronisch“, das heißt, nur zu lindern, nicht zu heilen. Die körperlichen Beschwerden vermag die Medizin recht gut zu bessern. Zu kurz kommt aber oft die Aufmerksamkeit für das seelische Befinden des Patienten, denn die Diagnose ist ein tiefer Einschnitt im Leben. „Auf einen Schlag ist nichts mehr wie zuvor“, erklärt der Medizinpsychologe Dr. Holger Schulz von der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf im Patientenmagazin „HausArzt“.

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