Neue Pflegeprodukte in der Ellenbeuge testen – Tipp für Menschen mit überempfindlicher Haut

Menschen mit allergischer Haut sollten ein neues Pflegeprodukt erst einmal drei Tage lang in der Ellenbeuge testen. Wird es dort gut vertragen, reagiert die übrige Haut meist auch nicht allergisch, wie das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ schreibt. Nach jedem Test sollte man 72 Stunden abwarten. Mitunter können auch Spätreaktionen auftreten. Von Aufschriften wie „Frei von…“, „naturidentisch“, „hypoallergen“ oder „dermatologisch getestet“ auf der Verpackung sollten sich Verbraucher dabei nicht täuschen lassen.

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Gut geschützt an die Winterluft

Im Winter ist beim längeren Aufenthalt im Freien ein Hautschutz mit einer Kälteschutzcreme („Cold Cream“) empfehlenswert. Sie soll aber nicht zu reichlich aufgetragen werden, denn dann dichtet sie die Haut zu stark ab: „Schweiß kann unter der Schicht nicht richtig verdunsten.

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Warum immer mehr Männer Wert auf Hautpflege legen

In einem typischen Badezimmer gehören die meisten Tuben, Tiegel und Döschen der Frau. Männer haben oft nur ein Aftershave, vielleicht noch eine Creme und ein Deo. Doch nach und nach entdecken die Herren der Schöpfung das Cremen und Peelen auch für sich: Gerade junge Männer legen zunehmend Wert auf ihre Hautpflege – zumindest hört man das immer wieder. Ob das stimmt, dazu ein paar Stimmen:

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Bei Medikamenten zwischen ‚Creme‘ und ‚Salbe‘ unterscheiden

Bei der Bezeichnung von Medikamenten zur Anwendung auf der Haut sollten Ärzte, Apotheker und Patienten zwischen den Begriffen ‚Creme‘ und ‚Salbe‘ unterscheiden. „Die beiden Begriffe sind aus pharmazeutischer Sicht keine Synonyme, sondern bezeichnen definierte Grundlagen mit unterschiedlichen Eigenschaften. Werden die Begriffe nicht einheitlich verwendet, sind Missverständnisse unvermeidlich“, sagt Dr. Andreas Kiefer, Vorsitzender der DAC/NRF-Kommission (Deutscher Arzneimittel Codex / Neues Rezeptur Formularium) und Präsident der Bundesapothekerkammer.

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Schmerzen äußerlich durch Gele, Cremes oder Pflaster lindern

Bei Schmerzen helfen nicht nur Tabletten. Oft können leichte bis mittelstarke Schmerzen mit rezeptfreien Cremes oder Gelen gut behandelt werden. Die äußerliche Anwendung ist vor allem dann empfehlenswert, wenn Gelenke weh tun oder wenn die Schmerzen durch stumpfe Verletzungen wie Prellungen hervorgerufen werden. Einige äußerlich angewendete Präparate enthalten die gleichen schmerzstillenden Arzneistoffe wie Tabletten, zum Beispiel Ibuprofen oder Diclofenac. „Nebenwirkungen treten in der Regel nur auf, wenn die Medikamente über einen längeren Zeitraum oder großflächig aufgetragen werden“, sagt Thomas Benkert, Vizepräsident der Bundesapothekerkammer. „Wenn sich die Beschwerden nach ein bis zwei Wochen nicht merklich bessern, sollte man aber einen Arzt aufsuchen.“ Wer pflanzliche Wirkstoffe bevorzugt, kann bei Schmerzen zu Präparaten mit Beinwell- oder Arnikaextrakten greifen.

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Warum Neurodermitis-Patienten den Hautschutz nie vernachlässigen sollten

Wenn die juckende Haut eines Neurodermitis-Patienten sich erholt hat, legen viele ihre Pflegecreme zur Seite. Endlich mal nicht mehr ständig daran denken, dass die Haut eigentlich krank ist! Ein Fehler, der den nächsten Schub provoziert, bedauert Professor Regina Fölster-Holst, Dermatologin an der Universität Kiel, in der „Apotheken Umschau“. Es ist mittlerweile allgemein anerkannt, dass die Haut in der symptomfreien Zeit Schutz braucht, um nicht anfällig für den nächsten Schub zu werden.

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Sonnenbrand trotz Sonnenschutz

Seit Jahren gibt es immer wieder Studien, die belegen, dass der Anteil der Melanom-Erkrankungen bei Menschen mit regelmäßigem Sonnenschutz-Gebrauch gleich hoch oder gar höher liegt als bei Sonnenschutz-Muffeln. Falsches Eincremen und ein daraus resultierendes falsches Sicherheitsgefühl werden dafür in der Regel verantwortlich gemacht. Das Eincremen mit Sonnenschutzmitteln kann unter Umständen nicht zu weniger, gelegentlich sogar zu mehr Sonnenbränden führen.

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Kinderhaut braucht Rezepturarzneimittel

Für jedes dritte Kind hat eine Apotheke schon einmal eine Rezeptur hergestellt. Etwa 80 Prozent dieser individuellen Anfertigungen sind Salben oder Cremes. Die Haut von Kindern unterschiedet sich deutlich von der eines Erwachsenen. Bei großflächiger Anwendung oder bei der Anwendung im Windelbereich kann es zu einer unerwünschten Aufnahme eines Wirkstoffs in den Körper kommen. Relevant ist dies zum Beispiel bei Cremes mit Kortison. Werden wirkstoffhaltige Cremes im Windelbereich angewendet, können grundsätzlich leicht Hautirritationen auftreten. Rezepturarzneimittel mit reizarmen Salbengrundlagen sind auch für Kinder mit einer gestörten Hautbarriere geeignet. Im Jahr 2009 stellten Apotheken insgesamt etwa 16 Millionen Rezepturen her. Eine von zehn Rezepturen wurde von einem Kinderarzt verordnet. Die Verordnungen anderer Arztgruppen für Kinder wurden nicht erfasst.

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Wintertipps von einer Olympiasiegerin

»Ich bin eine Frostbeule«, bekennt Bob-Weltmeisterin und Olympiasiegerin Anja Schneiderheinze-Stöckel in der aktuellen Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten vom 15. Dezember 2009. Beim Training im Eiskanal trägt sie deshalb mehrere Kleidungsschichten übereinander, von der Sportunterwäsche bis zum Spezialoverall.

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Winterzeit: Was Ihre Haut jetzt braucht

Auch wenn wir zur Zeit noch keinen Frost haben: Für unsere Haut beginnt die Winterzeit, wenn es kälter als acht Grad Celsius ist. Dann spannt sie, juckt und fühlt sich spröde an. Jetzt braucht unsere äußere Hülle eine besonders gute Pflege, damit sie schön und geschmeidig bleibt. Wir haben uns auf der Straße umgehört, wie die Leute im Winter ihre Haut pflegen:

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