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Neue Pflegeprodukte in der Ellenbeuge testen – Tipp für Menschen mit überempfindlicher Haut

Menschen mit allergischer Haut sollten ein neues Pflegeprodukt erst einmal drei Tage lang in der Ellenbeuge testen. Wird es dort gut vertragen, reagiert die übrige Haut meist auch nicht allergisch, wie das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ schreibt. Nach jedem Test sollte man 72 Stunden abwarten. Mitunter können auch Spätreaktionen auftreten. Von Aufschriften wie „Frei von…“, „naturidentisch“, „hypoallergen“ oder „dermatologisch getestet“ auf der Verpackung sollten sich Verbraucher dabei nicht täuschen lassen.

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Gut geschützt an die Winterluft

Im Winter ist beim längeren Aufenthalt im Freien ein Hautschutz mit einer Kälteschutzcreme („Cold Cream“) empfehlenswert. Sie soll aber nicht zu reichlich aufgetragen werden, denn dann dichtet sie die Haut zu stark ab: „Schweiß kann unter der Schicht nicht richtig verdunsten.

Es bildet sich eine feuchte Kammer, in der sich Bakterien und Pilze vermehren und zu Entzündungen führen können“, sagt Dr. Anne Hundgeburth, Dermatologin in Köln, in der „Apotheken Umschau“. Sie rät: Fettcremes nicht täglich benutzen, dünn auftragen und nach dem Spaziergang abwaschen.

Warum immer mehr Männer Wert auf Hautpflege legen

In einem typischen Badezimmer gehören die meisten Tuben, Tiegel und Döschen der Frau. Männer haben oft nur ein Aftershave, vielleicht noch eine Creme und ein Deo. Doch nach und nach entdecken die Herren der Schöpfung das Cremen und Peelen auch für sich: Gerade junge Männer legen zunehmend Wert auf ihre Hautpflege – zumindest hört man das immer wieder. Ob das stimmt, dazu ein paar Stimmen:

„Ich creme mich ein und dusche täglich – das war’s…für meine Gesichtspflege tue ich gar nichts, das sieht man vielleicht…vitalisierendes Aftershave…waschen und cremen…frische Luft und gesunde Ernährung, das ist ja auch Gesichtspflege.“

Wer als Mann etwas für seine Haut tun möchte, sollte wissen: Die Haut von Männern und Frauen unterscheidet sich. Deswegen braucht Männerhaut eine besondere Pflege, sagt Hans Haltmeier, Chefredakteur der „Apotheken Umschau“: „Hautpflege ist durchaus auch Männersache, denn Männerhaut ist oft fettig und neigt zu Unreinheiten. Man sollte aber aufpassen, was man nimmt. Die Haut hat einen Säureschutzmantel und diesen Schutzfilm sollte man nicht mit scharfen Seifen zerstören. Das Gesicht also am besten morgens und abends gründlich waschen, milde Reinigungsmittel verwenden und gegebenenfalls mit einem Gesichtswasser nachreinigen.“

Die Gesichtscreme sollte auf den Hauttyp und das Alter abgestimmt sein:

„Ab etwa 20 Jahren empfiehlt es sich, Cremes zu verwenden, die Feuchtigkeit spenden, also eher wenig Fett enthalten. Ab 35 Jahren ist es wiederum besser, Cremes mit Retinol – das ist Vitamin A – zu verwenden, das verlangsamt die Faltenbildung. Allerdings erhöht es auch die Lichtempfindlichkeit, deshalb bitte immer auch auf Sonnenschutz achten.“

In Sachen Sonnenschutz können wir von den Asiaten lernen, schreibt die „Apotheken Umschau“. Denn in Asien ist es üblich, sich mit Hüten oder Schirmen vor der Sonne zu schützen. Das schützt vor der UV-Strahlung der Sonne und die Haut bleibt länger gesund und faltenfrei.

Bei Medikamenten zwischen ‚Creme‘ und ‚Salbe‘ unterscheiden

Bei der Bezeichnung von Medikamenten zur Anwendung auf der Haut sollten Ärzte, Apotheker und Patienten zwischen den Begriffen ‚Creme‘ und ‚Salbe‘ unterscheiden. „Die beiden Begriffe sind aus pharmazeutischer Sicht keine Synonyme, sondern bezeichnen definierte Grundlagen mit unterschiedlichen Eigenschaften. Werden die Begriffe nicht einheitlich verwendet, sind Missverständnisse unvermeidlich“, sagt Dr. Andreas Kiefer, Vorsitzender der DAC/NRF-Kommission (Deutscher Arzneimittel Codex / Neues Rezeptur Formularium) und Präsident der Bundesapothekerkammer.

‚Cremes‘ sind Grundlagen aus Öl und Wasser mit unterschiedlichen Eigenschaften. Wasserbasierte Cremes werden als Öl-in-Wasser- oder O/W-Cremes bezeichnet, fettbasierte hingegen als Wasser-in-Öl- oder W/O-Cremes. Die Eigenschaften der verschiedenen Arzneigrundlagen unterscheiden sich: Eine O/W-Creme ist kühlend, eine W/O-Creme hingegen nicht. ‚Salben‘ enthalten nach pharmazeutischer Definition kein Wasser, können aber je nach Zusammensetzung Wasser aufnehmen. Alle Grundlagen haben auch ohne Wirkstoffzusatz eine Eigenwirkung auf Hauterkrankungen und sollten deshalb nicht getauscht werden. Der Arzt wählt die Grundlage deshalb nach dem individuellen Hautzustand des Patienten aus.

Prof. Dr. Rolf Daniels, Professor für Pharmazeutische Technologie in Tübingen und Mitglied der DAC/NRF-Kommission, gibt ein Beispiel für die praktische Bedeutung: „Wenn der Arzt eine akut entzündliche Hautpartie behandeln will, wird er in der Regel eine wasserreiche, kühlende Creme verordnen. Aber Creme ist nicht gleich Creme. Zum Beispiel handelt es sich beim Fertigarzneimittel „Volon A Creme“ um eine kühlende O/W-Creme. Das Fertigarzneimittel „TriamCreme Lichtenstein“ ist hingegen eine W/O-Creme und damit weniger geeignet für akut entzündliche Hautpartien. Diese beiden Medikamente sollten also z.B. im Rahmen eines Rabattvertrags nicht ausgetauscht werden, obwohl sie den gleichen Wirkstoff enthalten und beide als Cremes bezeichnet werden. Dank der Expertise des Apothekers kann hier die Arzneimitteltherapiesicherheit gewährleistet werden.“

Schmerzen äußerlich durch Gele, Cremes oder Pflaster lindern

Bei Schmerzen helfen nicht nur Tabletten. Oft können leichte bis mittelstarke Schmerzen mit rezeptfreien Cremes oder Gelen gut behandelt werden. Die äußerliche Anwendung ist vor allem dann empfehlenswert, wenn Gelenke weh tun oder wenn die Schmerzen durch stumpfe Verletzungen wie Prellungen hervorgerufen werden. Einige äußerlich angewendete Präparate enthalten die gleichen schmerzstillenden Arzneistoffe wie Tabletten, zum Beispiel Ibuprofen oder Diclofenac. „Nebenwirkungen treten in der Regel nur auf, wenn die Medikamente über einen längeren Zeitraum oder großflächig aufgetragen werden“, sagt Thomas Benkert, Vizepräsident der Bundesapothekerkammer. „Wenn sich die Beschwerden nach ein bis zwei Wochen nicht merklich bessern, sollte man aber einen Arzt aufsuchen.“ Wer pflanzliche Wirkstoffe bevorzugt, kann bei Schmerzen zu Präparaten mit Beinwell- oder Arnikaextrakten greifen.

Äußerlich angewendete Schmerzmittel dürfen grundsätzlich nur auf unverletzte Haut aufgetragen werden. Der positive Effekt wird durch das Einreiben oder Massieren der betroffenen Hautstelle verstärkt. Gele wirken zusätzlich kühlend, das kann bei Sportverletzungen angenehm sein. Cremes haben einen hautpflegenden Effekt.

Auch starke Schmerzen können über die Haut gelindert werden. Dafür werden stark schmerzstillende Arzneistoffe als Wirkstoffpflaster auf die Haut geklebt. Die enthaltenen Arzneistoffe gelangen über die Haut langsam, aber konstant ins Blut und lindern so Schmerzen im ganzen Körper. Die rezeptpflichtigen Wirkstoffpflaster dürfen in der Regel nicht zerschnitten werden, denn dann droht eine Überdosierung. Wirkstoffpflaster werden immer auf intakte, unbehaarte Haut aufgeklebt und erst nach einigen Tagen entsprechend der Anweisung des Arztes erneuert. Aus Sicherheitsgründen sollte die Klebeseite des Wirkstoffpflasters nicht mit den Fingern berührt und nur zusammengefaltet entsorgt werden.

Warum Neurodermitis-Patienten den Hautschutz nie vernachlässigen sollten

Wenn die juckende Haut eines Neurodermitis-Patienten sich erholt hat, legen viele ihre Pflegecreme zur Seite. Endlich mal nicht mehr ständig daran denken, dass die Haut eigentlich krank ist! Ein Fehler, der den nächsten Schub provoziert, bedauert Professor Regina Fölster-Holst, Dermatologin an der Universität Kiel, in der „Apotheken Umschau“. Es ist mittlerweile allgemein anerkannt, dass die Haut in der symptomfreien Zeit Schutz braucht, um nicht anfällig für den nächsten Schub zu werden.

Je nach Typ oder auch Jahreszeit braucht die Haut feuchtigkeitsspendende oder fetthaltige Cremes. Baden und duschen sollen Patienten grundsätzlich nur in Maßen, weil es die Haut austrocknet. Einen gewissen Schutz bieten dabei Pflegeprodukte mit einem pH-Wert von 5,5.

Sonnenbrand trotz Sonnenschutz

Seit Jahren gibt es immer wieder Studien, die belegen, dass der Anteil der Melanom-Erkrankungen bei Menschen mit regelmäßigem Sonnenschutz-Gebrauch gleich hoch oder gar höher liegt als bei Sonnenschutz-Muffeln. Falsches Eincremen und ein daraus resultierendes falsches Sicherheitsgefühl werden dafür in der Regel verantwortlich gemacht. Das Eincremen mit Sonnenschutzmitteln kann unter Umständen nicht zu weniger, gelegentlich sogar zu mehr Sonnenbränden führen.

Diesen Nachweis tritt jetzt eine Studie der dänischen Krebsgesellschaft an, die 3.499 Teilnehmer im Alter von 15–59 Jahren nach ihrem Verhalten an der Sonne, nach dem Gebrauch von Sonnenschutzmitteln und nach der Zahl der  Sonnenbrände befragte. Im Durchschnitt der Befragten hatten 35 Prozent  in den vergangenen 12 Monaten mindestens einen Sonnenbrand erlitten. Bei den Jüngeren lag die Quote mehr als vier Mal so hoch wie bei  den Älteren.

Überraschender aber:  Die Quote der Sonnenbrände lag in der Gruppe der Sonnencreme-Nutzer höher als in der Gruppe der Nicht-Nutzer.  Bei denen, die bewusst ein Sonnenbad nahmen, kam es mit oder ohne Sonnenschutzmittel gleich häufig zu einem Sonnenbrand.  Bei denen, die sich eher zufällig an der Sonne aufhielten, kam es öfter zu einem Sonnenbrand in der Gruppe der Sonnencreme-Nutzer als in der Gruppe der Nicht-Nutzer. Zwei Drittel der Befragten, die einen Sonnenbrand meldeten, hatten sich mit Sonnenscreme eingerieben, um die Eigenschutzzeit für den Aufenthalt an der Sonne entsprechend zu verlängern – eine Fehleinschätzung, wie sich herausstellte.
Die Studie unterstreicht damit drastisch, wie häufig und vor allem unberechenbar das Sonnen im Freien zu Sonnenbrand und damit verbunden zu Hautschädigungen führen kann – im Gegensatz zum kontrollierten Sonnen und Vorbräunen im (Qualitäts-) Sonnenstudio.

Auch die engagiertesten Solarienkritiker sollten bei kommenden Kampagnen mit ihren Hinweisen auf die rettenden Sonnencremes vorsichtiger sein.
Denn das propagierte Eincremen jederzeit und überall führt nicht nur zu falschen Erwartungen, falschem Verhalten und dadurch zu fatalen Konsequenzen wie Verbrennungen und Hautschäden sondern verhindert gleichzeitig auch die Bildung des lebenswichtigen Vitamin D in der Haut.

Dabei ist die Botschaft doch so einfach und absolut konsensfähig:  Sonne genießen, solange es dem Körper und der Psyche nützt, die Sonne meiden, bevor zuviel des Guten ins Böse umschlägt.

Dass  Sonnenschutzmittel selbst gefährliche Stoffe enthalten, die ihrerseits (Haut-)Krebs fördern wurde ebenfalls in juengsten Testberichten dokumentiert (Ökotest Mai 2010). Aktuell hat die US-Verbraucherorganisation Environmental Working Group (EWG) 500 Sonnenschutz-Produkte auf verbotene Substanzen untersucht und lediglich 39 Produkte (8 Prozent der Sonnenschutzprodukte) als unbedenklich klassifiziert. (Quelle: www.ewg.org/2010sunscreen/)

Kinderhaut braucht Rezepturarzneimittel

Für jedes dritte Kind hat eine Apotheke schon einmal eine Rezeptur hergestellt. Etwa 80 Prozent dieser individuellen Anfertigungen sind Salben oder Cremes. Die Haut von Kindern unterschiedet sich deutlich von der eines Erwachsenen. Bei großflächiger Anwendung oder bei der Anwendung im Windelbereich kann es zu einer unerwünschten Aufnahme eines Wirkstoffs in den Körper kommen. Relevant ist dies zum Beispiel bei Cremes mit Kortison. Werden wirkstoffhaltige Cremes im Windelbereich angewendet, können grundsätzlich leicht Hautirritationen auftreten. Rezepturarzneimittel mit reizarmen Salbengrundlagen sind auch für Kinder mit einer gestörten Hautbarriere geeignet. Im Jahr 2009 stellten Apotheken insgesamt etwa 16 Millionen Rezepturen her. Eine von zehn Rezepturen wurde von einem Kinderarzt verordnet. Die Verordnungen anderer Arztgruppen für Kinder wurden nicht erfasst.

Das Neue Rezeptur Formularium (NRF) bietet Apothekern Standardvorschriften für individuelle Rezepturen an. „Rezepturen sind heute ein integraler Bestandteil der Arzneimittelversorgung von Kindern. Wir überarbeiten die Vorschriften für Kinderarzneimittel kontinuierlich und berücksichtigen aktuelle Forschungsergebnisse. Zudem erarbeiten wir immer mehr pädiatrische Rezepturen“, so Dr. Andreas Kiefer, Vorsitzender der NRF-Kommission. Um die Qualität der Rezepturen weiter zu verbessern, arbeiten Hautärzte und Apotheker eng zusammen. Der Arzt bestimmt den Wirkstoff und die Dosierung. Arzt und Apotheker wählen gemeinsam die Hilfsstoffe aus, damit die Rezeptur die medizinischen und technologischen Ansprüche erfüllt. Der Apotheker stellt dann die Rezeptur her. Viele Apothekerkammern bieten seit 2008 entsprechende interdisziplinäre Qualitätszirkel an.

Wintertipps von einer Olympiasiegerin

»Ich bin eine Frostbeule«, bekennt Bob-Weltmeisterin und Olympiasiegerin Anja Schneiderheinze-Stöckel in der aktuellen Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten vom 15. Dezember 2009. Beim Training im Eiskanal trägt sie deshalb mehrere Kleidungsschichten übereinander, von der Sportunterwäsche bis zum Spezialoverall.

Trotz schützender Kleidungsschichten benötigt die Haut im Winter besondere Pflege. Empfindliche Stellen wie die Ohren deckt die Wintersportlerin mit Vaseline ab. Auch Hände und Lippen benötigen in der kalten Jahreszeit besonderen Schutz. Selbst wenn die Hände in wärmenden Handschuhen verschwinden, heißt es für sie: Cremen, cremen, cremen. Die Lippen benötigen in der Kombination aus Schnee und Sonne nicht nur eine Extra-Fettschicht, sondern auch einen guten UV-Schutz. Denn der Schnee verstärkt die Wirkung der Sonnenstrahlen.

Ein Tipp für eine Extraportion Pflege für Winter-Hände: Handmasken für die Nacht. Dazu die Hände abends dick eincremen, dünne Baumwollhandschuhe aus der Apotheke darüber ziehen und die Pflege einfach wirken lassen.

Winterzeit: Was Ihre Haut jetzt braucht

Auch wenn wir zur Zeit noch keinen Frost haben: Für unsere Haut beginnt die Winterzeit, wenn es kälter als acht Grad Celsius ist. Dann spannt sie, juckt und fühlt sich spröde an. Jetzt braucht unsere äußere Hülle eine besonders gute Pflege, damit sie schön und geschmeidig bleibt. Wir haben uns auf der Straße umgehört, wie die Leute im Winter ihre Haut pflegen:

„Ich creme die im Winter auch nicht anders ein als im Sommer. Ich nehme meistens eine relativ fettige Nachtcreme und tagsüber nur eine normale Tagescreme…normal eincremen wie sonst auch, also Augen zu und durch, ich habe da keinen Geheimtipp für…ich rasiere mich nicht mehr, ich lasse einen Bart stehen“

Empfehlenswert sind im Winter vor allem Cremes, die relativ fettig sind und beruhigende Inhaltsstoffe wie Panthenol enthalten, sagt Peter Kanzler, Chefredakteur der „Apotheken Umschau“. Vermieden werden sollte alles, was die Haut angreift:

„Im Winter sind Peelings und auch Rubbelbürsten absolut tabu. Der Grund: Sie würden die Haut noch mehr reizen. Und was auch wichtig ist: Duschen Sie nicht zu heiß und auch nicht zu lange und verzichten Sie möglichst auf Seife, denn Seife ist für die Haut ganz besonders schädlich.“

Wer gerne Ski fährt, setzt seine Haut nicht nur der Kälte aus, sondern auch der UV-Strahlung durch die Sonne. Auch hier helfen die passenden Cremes:

„Da gibt es zwei Möglichkeiten: Zunächst einmal ist es wichtig, dass man sich vor der UV-Strahlung schützt. Darüber hinaus gibt es aber spezielle Kältecremes, die sehr fett sind, mit denen man sich vor der Kälte schützen kann. Wenn Sie jetzt beide Cremes auftragen, sollten Sie darauf achten, dass Sie zuerst die Creme gegen die UV-Strahlung benützen und danach erst die Kältecremes auftragen, in dieser Reihenfolge bitte. So sind Sie bestens geschützt, wenn Sie beim Skifahren große Kälte ertragen müssen.“

Ein weiterer Tipp aus der „Apotheken Umschau“: Viel trinken! So bekommt die Haut auch von innen viel Feuchtigkeit und sieht glatt und rosig aus.