Im März steigt die Zahl akuter Depressionen

Ab März leiden viele Menschen unter der Frühjahrsmüdigkeit. Meistens verschwinden die lästigen Symptome ganz von alleine. Dauern sie jedoch länger als 2 Wochen an, kann es sich um eine Frühjahrsdepression handeln.

Im März steigt die Zahl akuter Depressionen weiterlesen

Wie Menschen mit Depressionen den geeigneten Psychologen finden

gedächtnis

Wer Depressionen hat, braucht einen Therapeuten, dem er vertraut. Suchen müssen ihn Patienten sich aber selbst – trotz seelischer Ausnahmesituation. Wer selbst nicht dazu in der Lage ist, einen Therapeuten telefonisch oder per Mail zu kontaktieren, sollte einen Freund, Angehörigen oder den Hausarzt bitten, einen Termin zu vereinbaren, wie Waltraud Rinke, Vorstandsmitglied des Selbsthilfevereins Depressionsliga, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ empfiehlt. „Depressive schämen sich und möchten ihren Zustand verbergen. Aber man kann jedem nur raten: Öffne dich, sprich die Leute in deiner Umgebung an und sag, dass du Hilfe brauchst.“

Wie Menschen mit Depressionen den geeigneten Psychologen finden weiterlesen

Magnetfelder gegen Depressionen

Ein relativ neues Verfahren könnte gegen Depressionen helfen, berichtet die „Apotheken Umschau“: Ein pulsierendes magnetisches Feld in Kopfnähe löst elektrische Aktivität in bestimmten Gehirngebieten aus. Die Wirksamkeit dieser „transkraniellen Magnetstimulation“ wurde von Forschern der kanadischen McGill-Universität analysiert. Sie verglichen Daten aus 29 Studien mit denen von rund 1400 Teilnehmern, die unter schwerer Depression litten.

Magnetfelder gegen Depressionen weiterlesen

Depressionen: Wie können Angehörige helfen?

Mittlerweile zählen Depressionen zu den Volkskrankheiten, da jeder Fünfte im Laufe seines Lebens daran erkrankt. Von dieser langwierigen psychischen Krankheit sind aber nicht nur die Patienten betroffen sondern auch die Angehörigen, schreibt das Apothekenmagazin Diabetes Ratgeber. Wir wollen heute nicht über Depressionen sprechen, denn das würde den Rahmen sprengen, sondern darüber, ob Angehörige überhaupt helfen können. Birgit Ruf, stellvertretende Chefredakteurin hat die Antwort:

Depressionen: Wie können Angehörige helfen? weiterlesen

Durch Fast Food depressiv

Dass viel Fast Food dick macht, ist bekannt. Es erhöht aber auch, ebenso wie der Verzehr von Industrie-Backwaren, das Risiko für Depressionen, berichtet die „Apotheken Umschau“. In einer spanischen Studie mit 9000 Teilnehmern stellte sich heraus, dass besonders Singles gefährdet sind, die mehr als 45 Stunden in der Woche arbeiten, ansonsten aber wenig aktiv sind und sich ungesund ernähren.

Rauchende Frauen haben häufiger Depressionen

Rauchende Frauen haben nicht nur ein erhöhtes Krebsrisiko, sondern sie müssen auch mit heftigen seelischen Beeinträchtigungen und anderen schweren Erkrankungen rechnen. Das berichtet das Frauen-Lifestylemagazin „Women’s Health“ (Ausgabe 7/8, EVT 13.06.2012) unter Berufung auf eine Untersuchung der US-amerikanischen University of Kentucky. Danach ist die Wahrscheinlichkeit, an Depressionen zu erkranken, bei Raucherinnen doppelt so hoch wie bei Nichtraucherinnen.

Rauchende Frauen haben häufiger Depressionen weiterlesen

Depressionen – wirklich ein Frauenleiden?

Psychische Erkrankungen werden immer häufiger diagnostiziert. Nach Angaben des aktuellen Gesundheitsreports der Techniker Krankenkasse (TK) sind die psychisch bedingten Fehlzeiten seit 2006 kontinuierlich gestiegen, allein von 2009 bis 2010 um knapp 14 Prozent. Eine Forsa-Umfrage im Auftrag der TK bestätigt diesen Trend: Knapp ein Drittel der Befragten hat demnach schon einmal unter seelischen Beschwerden gelitten.

Depressionen – wirklich ein Frauenleiden? weiterlesen

Depressive vernachlässigen häufig die Therapie anderer Erkrankungen

Depressive Patienten mit chronischen Erkrankungen wie etwa Diabetes oder Herzkrankheiten, nehmen die Therapie dieser Leiden weniger genau. Wie das Patientenmagazin „HausArzt“ berichtet, ergab eine große Übersichtsarbeit, die 31 Studien mit mehr als 18000 Teilnehmern analysierte, dass 76 Prozent dieser Kranken ihre Arzneien nicht richtig oder nicht regelmäßig einnehmen. An welcher chronischen Krankheit die Betroffenen litten, spielte der Studie zufolge keine Rolle.

Ausdauersport gut bei Asthma

Wer unter starkem Asthma leidet, ist oft unsicher, ob ihm Sport überhaupt gut tut. Die Sorge ist unberechtigt, zeigt eine Studie an der Universität Sao Paulo (Brasilien). Wie die „Apotheken Umschau“ berichtet, profitierten Studienteilnehmer nach einem Ausdauertraining von zweimal wöchentlich 30 Minuten durch mehr Tage ohne Beschwerden.

Ausdauersport gut bei Asthma weiterlesen

Studenten nehmen immer häufiger Antidepressiva

Liegen an den Universitäten die Nerven blank? Das könnte man zumindest bei näherer Betrachtung der Arzneimittelverordnungen für Studierende in Deutschland vermuten. Nach Angaben des aktuellen Gesundheitsreports der Techniker Krankenkasse (TK) entfällt der größte Anteil der an Hochschüler verschriebenen Medikamente auf Präparate zur Behandlung des Nervensystems. Allein in den letzten vier Jahren verzeichnete die TK in dieser Arzneimittelgruppe einen Anstieg des Volumens von 54 Prozent.

Studenten nehmen immer häufiger Antidepressiva weiterlesen