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Jeder zehnte Bundesbürger hat Diabetes

Es gibt neue Zahlen aus dem Versorgungsatlas des Zentralinstitutes der Ärzte in Deutschland – und die sind nicht beruhigend. Die Anzahl der Menschen mit Diabetes steigt an. Lag die Anzahl von Menschen mit Typ 1 und Typ 2 Diabetes im Jahr 2009 noch bei 8,9 Prozent, so ist sie im Jahr 2015 auf 9,8 Prozent angestiegen. Auffällig sind in diesem Zusammenhang zwei Ergebnisse:

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Typ-2-Diabetes – Höheres Risiko für Kinder mit starkem Übergewicht

Während Typ-2-Diabetes früher noch der „Alterszucker“ war, betrifft die Stoffwechselerkrankung heute immer mehr junge Menschen. Kinder mit starkem Übergewicht haben im Vergleich zu normalgewichtigen Altersgenossen ein viermal höheres Risiko. Das lassen die Ergebnisse einer britischen Studie vermuten, für die elektronische Krankenakten von knapp 370.000 Kindern und Jugendlichen im Alter von 2 bis 15 Jahren ausgewertet wurden.

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Krebsvorsorge für Typ-2-Diabetiker besonders wichtig

Für Menschen mit Typ-2-Diabetes besteht ein erhöhtes Risiko, an bestimmten Krebsformen zu erkranken. „Das gilt besonders für Leber-, Bauchspeicheldrüsen-, Darm- und Gebärmutterschleimhautkrebs“, erklärt Professor Stephan Herzig, Direktor des Instituts für Diabetes und Krebs am Helmholtz Zentrum München, im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“.

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„Zufallsdiagnose“ Typ-2-Diabetes

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Müdigkeit, gesteigertes Durstgefühl oder schwer heilende Entzündungen sind nur einige der Anzeichen für einen Typ-2-Diabetes. Viele Betroffene merken zunächst aber erst einmal gar nicht, dass sie unter der Stoffwechselerkrankung leiden. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins „Diabetes Ratgeber“ herausfand, wurde die Erkrankung bei zwei Dritteln der Diabetiker in Deutschland (68,8 %) nur durch Zufall, zum Beispiel bei einer Routineuntersuchung festgestellt.

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Diabetes und Nervenschäden: Oft zu spät erkannt

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Ein Diabetes geht häufig „auf die Nerven“. Denn der erhöhte Blutzucker schädigt die sensiblen Nervenfasern. Doch viele Betroffene wissen nichts davon, dass sie an dieser schwerwiegenden Folgeerkrankung des Diabetes leiden: an der so genannten diabetischen Polyneuropathie. Das zeigen aktuelle alarmierende Studienergebnisse.(1) Selbst bei Menschen mit einem erhöhten Diabetes-Risiko (Prädiabetes) oder einem bisher unerkannten Diabetes wurden Nervenschäden nachgewiesen, von denen die Betroffenen vorher nichts ahnten. Renommierte Experten aus Medizin, Wissenschaft und Politik forderten daher im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung der Europäischen Diabetes-Gesellschaft EASD (European Association for the Study of Diabetes) in München effektivere Strategien, um sowohl den Diabetes als auch daraus resultierende Nervenschäden frühzeitiger aufzudecken.

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Bei Diabetes Füße täglich kontrollieren

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Für Menschen mit Diabetes kann Fußpilz besonders tückisch sein. Denn oft fehlt bei ihnen der typische Juckreiz, sodass der Pilz nicht bemerkt wird. Das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ empfiehlt daher, die Füße täglich zu kontrollieren, auch die Sohle und die Haut zwischen den Zehen – ein Handspiegel hilft dabei.

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Auch alte Menschen mit Diabetes profitieren sehr von Bewegung

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Bewegung bleibt auch bei alten Menschen ein wichtiger Baustein der Diabetestherapie. „Jeder Schritt zählt“, betont der Chefarzt der Kliniken für Diabetologie und Altersmedizin am Agaplesion Diakonieklinikum Hamburg, Dr. Jürgen Wernecke, im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. „Auch wer nur zehn Minuten mit dem Rollator um den Block geht oder Hausarbeiten erledigt, tut etwas Gutes für seine Gesundheit.“

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Bei Diabetes auf den Blutdruck achten

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Am 7. April ist Weltgesundheitstag. Diabetes ist das Thema der WHO in diesem Jahr, eine der Erkrankungen mit den weltweit größten Zuwächsen. Diabetiker haben ein hohes Schlaganfall-Risiko. Weshalb bei ihnen ein besonderes Augenmerk auf den Blutdruck gelegt werden sollte, erklärt eine aktuelle britische Studie.

Fast zwei Millionen Patienten haben die britischen Epidemiologen in ihre Studie eingeschlossen. Untersucht wurden deren Krankheitsdaten aus den Jahren 1997 bis 2010. Im Vordergrund der Studie stand vor allem die Frage, wie sehr Diabetes das Risiko für bestimmte kardiovaskuläre Erkrankungen wie den Herzinfarkt oder den Schlaganfall erhöht. Die Forscher konzentrierten sich dabei auf Patienten mit dem so genannten Typ-2-Diabetes, der mit Abstand häufigsten Form der Zuckerkrankheit.

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Insulin und Pumpe mögen keine Minusgrade

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Diabetiker können beim Skifahren, Snowboarden oder Rodeln ihre Insulinpumpe mit auf die Piste nehmen – sollten aber Vorsichtsmaßnahmen ergreifen. Denn wenn Insulin gefriere, verliere es seine Wirkung, warnt das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. Daher sollten die Pumpe und der Schlauch vor frostigen Temperaturen geschützt werden.

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Gewichtszunahme und Diabetes – so können die Wechseljahre den Körper belasten

Der Hormonhaushalt einer Frau stellt sich in den Wechseljahren komplett um. Hitzewallungen sind die bekanntesten Folgen des entstehenden Östrogenmangels. Was jedoch nur wenige Frauen wissen: Der veränderte Hormonspiegel kann auch für Gewichtszunahme, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit verantwortlich sein.

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Schon ab dem 40. Lebensjahr nimmt eine Frau in der Regel schneller zu. Denn mit dem Alter verbrennt der Körper immer weniger Kalorien und wandelt sie stattdessen verstärkt in Fettreserven um. Doch in den Wechseljahren spüren die meisten Frauen diesen Prozess noch stärker. Denn durch den Mangel an Östrogen verändert sich die Figur vieler Frauen und sie nehmen an Gewicht zu – primär an den Hüften und am Gesäß.

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