Sauna bei Fieber und Erkältung tabu

Schnupfen, Fieber, Kopfschmerzen: Viele Deutsche liegen zurzeit mit Erkältungen oder grippalen Infekten im Bett. Doch wer jetzt denkt, dass ein Saunagang die Symptome lindert, irrt gewaltig. Im Gegenteil – die Krankheiten können sich sogar verschlimmern, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

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Erkältungen vorbeugen: 5 Tipps, die helfen können!

Der Hals kratzt, die Nase läuft, der Kopf schmerzt – die ersten Symptome einer Erkältung. Immer wieder im Winter: Fallen die Temperaturen, steigt das Risiko zu erkranken. Die „Übeltäter“ sind Viren und Bakterien, doch auch die trockene Heizungsluft trägt ihren Teil dazu bei. Um Husten und Schnupfen vorzubeugen, kann man einiges tun, zum Beispiel ausreichend trinken.

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Erkältungen bei Kindern richtig wahrnehmen und behandeln

In den ersten Lebensjahren erkranken Kinder an bis zu zwölf fieberhaften Infektionen pro Jahr. Erkältungen treten vor allem bei Kleinkindern viel häufiger und schwerwiegender auf als bei Erwachsenen. Warum das so ist und wie Eltern die ersten Erkältungsanzeichen ihrer Kinder richtig wahrnehmen, bei welchen Symptomen ein Kinderarzt aufgesucht werden sollte und welche selbst gelindert werden können, erklärt Prof. Dr. Philippe Stock, leitender Arzt der Pädiatrie im Altonaer Kinderkrankenhaus.

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Rücksichtsvolles Verhalten bei Grippe und Erkältung

Wer von Grippe, Schnupfen oder Husten geplagt ist, wird kaum in der Lage sein, jeden Kontakt mit anderen Menschen in der Öffentlichkeit zu vermeiden. Ihnen unliebsame Störungen zu ersparen sowie die Ansteckungsgefahr zu verringern, ist dann Bestandteil wertschätzenden Verhaltens. Rücksichtsvolles Verhalten bei Grippe und Erkältung weiterlesen

Nach einer Erkältung zunächst auf Sport verzichten

So gut Sport für die Gesundheit auch ist – nach einer Erkältung ist zunächst Schonung wichtig. „Fünf bis zehn Prozent aller viralen Infekte weisen eine Herzmuskelbeteiligung auf“, erklärt der Direktor der Klinik für Innere Medizin am Universitätsklinikum des Saarlandes, Professor Michael Böhm, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Meistens gelinge es dem Immunsystem, „die Eindringlinge zu überwältigen“, bevor sie das Herz schädigen. Doch hat sich jemand noch nicht von einer Infektion erholt, „kann körperliche Anstrengung aus einer stummen, unbedeutenden Herzmuskelentzündung eine ernsthafte Erkrankung machen“, warnt der Kardiologe.

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Ab ins Bett! – Unausgeschlafene sind anfälliger für Erkältungen

In den Wintermonaten darf es etwas mehr Schlaf sein – dem Immunsystem zuliebe. Dr. Gerdo Achtelik, Apothekenleiter aus Essen, rät im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“, in der Erkältungszeit Stress möglichst zu reduzieren und mehr als sonst zu schlafen. Denn Unausgeschlafene sind anfälliger für Erkältungen.

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Wie man sich am besten vor einer Sommergrippe schützt

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Wer sich im Sommer vor Erkältungsbeschwerden schützen möchte, sollte auch bei großer Hitze eine übermäßige Abkühlung vermeiden. Denn wer zu luftige Kleidung trägt, mit offenem Autofenster fährt, nasse Badesachen zu lange anbehält oder ständig die Klimaanlage aufdreht, beschert Erregern leichtes Spiel, warnt das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“.

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Ärzte verordnen Kindern nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel vor allem gegen Erkältung

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Im Winterhalbjahr 2014/2015 gaben die Apotheken rund 20 Mio. Packungen auf Kassenrezept verordnete nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel für Kinder unter 12 Jahren ab. Das ermittelte das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e.V. (DAPI). Mehr als die Hälfte aller abgegebenen Packungen entfiel dabei auf die drei Anwendungsbereiche Schmerzen/Fieber (5,1 Mio. Packungen), Husten/Erkältung (4,2 Mio. Packungen) und Schnupfen (4 Mio. Packungen). Ärzte verordneten folgende Wirkstoffe am häufigsten: Ibuprofen gegen Schmerzen und Fieber, Xylometazolin gegen Schnupfen, Paracetamol gegen Schmerzen sowie Ambroxol und Efeuextrakte gegen Husten. Diese Rezepte wurden besonders häufig im Nacht- und Notdienst eingelöst. Wenn Ärzte Kindern unter 12 Jahren nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel verordnen, werden diese von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet.

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Auszeit für Kinder mit Fieber – Wann erkältete Kleine zu Hause bleiben sollten

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Bei einem grippalen Infekt mit Fieber sollten Eltern ihren Kindern genug Erholungszeit geben. „Sobald ein Kind fiebert, hat es zu Hause zu bleiben – bis es ohne Einsatz von Medikamenten einen Tag lang fieberfrei ist und fit wirkt“, mahnt die Medizinerin und Sprecherin des niedersächsischen Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte, Dr. Tanja Brunnert, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“.

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Fit durch den Winter: Leichtes Training beugt Infektionen vor

Wenn es draußen früh dunkel wird und die Temperaturen sinken, fällt es mitunter schwer, die warme Stube zu verlassen und sich zum Sport aufzuraffen. Wer über den Winter jedoch keine überflüssigen Pfunde ansammeln oder sogar Gewicht verlieren möchte, sollte jetzt erst recht ins Schwimmbad gehen, die Joggingschuhe binden oder in die Pedale treten. „Moderates Training beugt Infektionen vor und baut Stress ab. Zusammen mit einer ausgewogenen Ernährung purzeln die Pfunde so auf schonende Weise“, sagt Dr. Bernd Sappich, Gesundheitsexperte bei TÜV Rheinland.

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