Zero Alkohol – über dem Konsum von Alkohol brauen sich dunkle Wolken zusammen

Neuere Untersuchungen belegen die gravierenden Risiken von Alkohol – auch in niedrigen Mengen. Es ist an der Zeit, unsere Sichtweise auf Alkohol neu zu justieren, insbesondere um Krebs vorzubeugen.

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Symptome einer Schilddrüsenerkrankung erkennen

Die Schilddrüse kann von unterschiedlichen Krankheiten betroffen sein, die meist in eine Über- oder eine Überfunktion des kleinen Organs am Hals münden. Eine überaktive Schilddrüse ist relativ leicht zu erkennen, wie Dr. Joachim Feldkamp, Chefarzt des Klinikums Bielefeld, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ erläutert. „Die Patienten haben meistens einen beschleunigten Puls, schwitzen schnell, nehmen oft trotz normaler Ernährung ab.“

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Deutsche Hochdruckliga fordert Angabe der Salzmenge in Lebensmitteln

Zu viel Salz in der Nahrung führt zu Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Berechnungen amerikanischer Wissenschaftler zufolge ließen sich allein in den USA jährlich 92000 Todesfälle vermeiden, wenn die täglich aufgenommene Salzmenge nur um drei Gramm zurück ginge, berichtet das Patientenmagazin „HausArzt“. Die Deutsche Hochdruckliga nimmt die Studie zum Anlass, die Einführung einer gut sichtbaren Salz-Kennzeichnung auf Lebensmittelverpackungen zu fordern.

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Diabetes: Mehr Aufklärung gewünscht

Welche Einschränkungen müssen Diabetiker ertragen? Wie wird die Erkrankung richtig behandelt? Die meisten Deutschen setzen auf verstärkte Aufklärung und haben eine hohe Meinung bezüglich der Qualität der Behandlungsmethoden. Das bestätigen die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des „Diabetes Ratgeber“.

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Was Patientinnen über Brustkrebs wissen sollten

Anlässlich des Deutschen Krebskongresses vom 24. bis 27. Februar 2010 in Berlin wird die Erste nationale Leitlinie zum Thema Brustkrebs („Brustkrebs: Die Ersterkrankung und DCIS – eine Leitlinie für Patientinnen“) vorgestellt. Der Deutsche Ärztinnenbund begrüßt diese neue Leitlinie, der weitere folgen werden, ausdrücklich. Sie bietet für betroffene Frauen verlässliche und verständliche Informationen über Brustkrebs und dessen Behandlung auf der Grundlage des aktuell verfügbaren medizinischen Wissens. So heißt es dort zum Beispiel: „Das Wissen über die Erkrankung und wirkungsvolle Behandlungsmöglichkeiten kann Sie dabei unterstützen, mit dieser neuen Situation umzugehen“.

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Deutsche Rheuma-Liga berät und informiert zum Internationalen Tag der Seltenen Erkrankungen

Entzündete Augen, Hautveränderungen, Fieberschübe oder Atemnot. Rheuma zeigt sich gelegentlich mit seltsamen Symptomen und ebenso seltsam sind die Namen dieser Erkrankungen: Sklerodermie, Morbus Wegener, Systemischer Lupus erythematodes, Panarteriitis nodosa, Polymyalgia rheumatica, Morbus Still, Takayasu Arteriitis, um einige zu nennen. Die Diagnostik gestaltet sich meist schwierig, es gibt nicht genug Fachärzte und nur wenige erprobte und zugelassene Medikamente.

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Bei Stress und Sorgen: Magnesium-Mangel gefährdet das Herz

Zeit- und Leistungsdruck sitzen ständig im Nacken: Schnell von einem Termin zum nächsten jagen, dabei alle Aufgaben perfekt erledigen und auch im Privatleben allen Erwartungen gerecht werden. Einer aktuellen Forsa-Umfrage zufolge empfinden acht von zehn Deutschen ihr Leben als stressig, jeder Dritte steht sogar unter „Dauerstrom“. Letztere leiden mehr als doppelt so oft unter einer Herz-Kreislauferkrankung als weniger Gestresste.

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Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe erwartet weltweite Zunahme der lebensstilbedingten Risikofaktoren

Etwa 800 000 Menschen in Deutschland sind von Vorhofflimmern betroffen. Aufgrund von Studiendaten geht die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe davon aus, dass sich die Anzahl der Betroffenen bis zum Jahr 2050 verdreifachen könnte. Diese Entwicklung wird voraussichtlich auch erhebliche Auswirkungen auf die jährlichen Schlaganfall-Neuerkrankungen haben. Schon heute wird fast jeder fünfte Schlaganfall durch Vorhofflimmern verursacht – Tendenz steigend! Dies ist vor allem auf die steigende Lebenserwartung und der Zunahme der lebensstilbedingten Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes und Übergewicht in den westlichen Ländern zurückzuführen. Vorhofflimmern allein erhöht das Schlaganfall-Risiko bereits um das bis zu 5-fache.

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Krankentage wieder auf Stand von 2003

Die Zeiten extrem geringer Krankenstände sind vorüber: Seit 2007 steigen die krankheitsbedingten Fehlzeiten leicht, aber kontinuierlich an. Von Januar bis Oktober 2009 lag der Krankenstand bei 4,0 Prozent, im gleichen Vorjahreszeitraum waren es 3,8 Prozent (2007: 3,7 Prozent): Die gravierendsten Steigerungsraten weisen nach wie vor psychische Erkrankungen auf.

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Deutschland engagiert sich im Kampf gegen die Tuberkulose

Gestern trafen sich im Rahmen des Welt-Gesundheitsgipfels Minister, Vize-Minister und hochrangige Regierungsvertreter auf Einladung von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, um über ihre Erfahrungen zu sprechen, die sie mit dem gleichzeitigen Auftreten von Tuberkulose und HIV gemacht haben. Eingeladen sind auch Vertreter von Regierungs- und Nicht-Regierungsorganisationen, Zivilgesellschaft und Betroffenenorganisationen.

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