So viel sollen Babys essen

Im ersten Lebensjahr wächst das Kind besonders rasch. Isst oder trinkt der Säugling mal etwas weniger, sind Eltern schnell in Sorge. Beim Stillen heißt die Empfehlung „nach Bedarf des Kindes“. Doch wie sieht es bei Formula und Brei aus? Auch hier können Eltern auf das Hunger- und Sättigungsempfinden des Kindes vertrauen und seine Fähigkeit zur Selbstregulation sogar unterstützen, rät das Netzwerk Gesund ins Leben im Bundeszentrum für Ernährung in einer Fachinformation. Und zwar durch sogenanntes Responsive Feeding.

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Bewusste Ernährung hilft bei Rheuma

Bei Rheuma bestimmt der Speiseplan mit über die Krankheit: Das richtige Essen gilt inzwischen als Teil der Therapie, um die schmerzhaften Entzündungen von Arthritis-Patienten zu verringern, wie das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ schreibt. Das A und O ist, das richtige Fett zu wählen. So wirkt die mehrfach ungesättigte Fettsäure Arachidonsäure wie Benzin im Feuer der Entzündung. Omega-3-Fettsäuren, vor allem vor allem Eicosapentaensäure (EPA), gelten als Gegenspieler.

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77 Prozent der 14- bis 34-Jährigen wünschen sich ein Schulfach Gesundheit

Drei von vier jungen Bundesbürgern wünschen sich ein Schulfach Gesundheit. Sie fühlen sich nur unzureichend vorbereitet, selbst die Verantwortung für ihre eigene Gesundheit zu übernehmen. Denn in den Familien, ebenso aber in Schule und Kindergarten findet eine konsequente Gesundheitserziehung nur unzureichend statt, so die Erfahrung der 14- bis 34-Jährigen. Das zeigen Ergebnisse der repräsentativen Studie „Zukunft Gesundheit 2016“ der Schwenninger Krankenkasse und der Stiftung „Die Gesundarbeiter“. Mehr als 1.000 Jugendliche und junge Erwachsene in Deutschland zwischen 14 und 34 Jahren wurden dafür befragt.

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Brustkrebsrisiko sinkt offenbar durch Verzehr von Obst in der Jugendzeit

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Mädchen, die dreimal täglich Obst oder Gemüse essen, erkranken später seltener an Brustkrebs. Diesen Schluss legt eine Studie im „British Medical Journal“ nahe, wie das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ berichtet. In der Jugendzeit soll der Verzehr von Äpfeln, Bananen und Trauben einen günstigen Effekt haben, bei jungen Erwachsenen sind es eher Orangen und Kohl. 3,5 Prozent der im Rahmen der Studie beobachteten Frauen bekamen später Brustkrebs, bei den Obstessern waren es 2,6 Prozent.

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Paleo und pegan: Nichts für Kinder

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Zu Fleisch und Fisch gibt es Beeren, Nüsse, Wurzeln, Gemüse oder Kräuter, dagegen sind Getreide Milch, Kartoffeln und Reis tabu: Bei der „paleokonformen“ Ernährung kommen nur Nahrungsmittel auf den Tisch, die auch Menschen der Steinzeit gegessen haben könnten. Zwar lieferten Studien Hinweise darauf, dass die Steinzeitdiät beim Abnehmen hilft, der Grund dafür sind aber wahrscheinlich nicht die strengen Regeln dieses Ernährungstrends.

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Fleisch fürs Baby

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Mit dem Start der Breikost sollten Babys idealerweise pro Woche fünf Mahlzeiten mit Fleisch zu sich nehmen. „Babys Körper kann das Eisen in kleinen Mengen besser verwerten, als wenn man beispielsweise nur ein- bis zweimal die Woche eine große Portion Fleisch gibt“, erläutert die Ernährungswissenschaftlerin Maria Flothkötter vom Netzwerk „Gesund ins Leben“ im Apothekenmagazin „Baby und Familie“.

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Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind nicht so häufig wie befürchtet

Viele Patienten vermuten bei sich eine Nahrungsmittelunverträglichkeit. So häufig, wie sie von Laien vermutet werden, sind die Unverträglichkeiten auf Gluten, Laktose und Co. jedoch nicht. Aber bevor jemand eine vorschnelle Selbstdiagnose stellt und sich nur noch einseitig ernährt, sollte er einen spezialisierten Mediziner aufsuchen und sich beraten lassen, empfiehlt die „Apotheken Umschau“.

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Geistiger Abbau im Alter beeinflussbar?

Eine gesunde Ernährung kann einem geistigen Abbau im Alter entgegen wirken. Das lassen zumindest die Ergebnisse einer kanadischen Studie vermuten. Die Wissenschaftler hatten die Daten von zwei Untersuchungen zur Wirkung von blutdrucksenkenden Arzneimitteln neu ausgewertet, an denen knapp 28.000 Menschen aus 40 Ländern beteiligt waren.

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Knochengesundheit beginnt im Mutterleib und aufgrund dessen ist eine gesunde Ernährung der Schlüssel zu lebenslang starken Knochen

Der offizielle Beginn des Weltosteoporosetags, der am 20. Oktober gefeiert wird, lenkt die Aufmerksamkeit auf die Bedeutung einer knochenfreundlichen Ernährung vom Kindes- bis zum Erwachsenenalter. Der Tag wird am 20. Oktober gefeiert und dieses Jahr bezieht sich das Thema auf Ernährung und befasst sich mit den Herausforderungen der öffentlichen Gesundheit, die mit einer unzureichenden Aufnahme an Calcium, Vitamin D und Protein sowie anderen Mikronährstoffen, die entscheidend sind für Knochengesundheit, in Verbindung gebracht werden.

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Erst Muttermilch, dann Wasser

Normalerweise brauchen Babys erst extra Getränke, wenn sie alle drei Breimahlzeiten erhalten. Solange wird ihr Wasserbedarf im Wesentlichen durch die Mutter- oder Säuglingsmilch gedeckt. Danach erhalten sie am besten Wasser. „Babys sollten auf keinen Fall gezuckerte Getränke, Säfte oder zuckerhaltige Tees bekommen“, sagt Professorin Dr. Mathilde Kersting, stellvertretende Leiterin des Forschungsinstituts für Kinderernährung in Dortmund, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Leitungswasser sei perfekt, es muss nicht abgekocht werden. Nur in der Früh sollte man abgestandenes Leitungswasser ablaufen lassen, bis kaltes nachkommt.