18 Tote durch illegale „E-Joints“: Warnung vor Konsum

Fundamentaler Unterschied zwischen herkömmlichen E-Zigaretten und illegalen „E-Joints“: Verband warnt vor illegalen Cannabis-Produkten und mahnt Aufklärung der Öffentlichkeit an. Nachdem in den USA illegale und gestreckte Cannabis-Produkte („E-Joints“) zu mehreren Todesfällen geführt haben, warnt der Verband des eZigarettenhandels (VdeH) vor dem Konsum illegaler „E-Joints“. Gleichzeitig betont der der VdeH den fundamentalen Unterschied zur herkömmlichen E-Zigarette und mahnt die Aufklärung von Verbrauchern an.

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Angebliche Krebsgefahr: WHO verbreitet Lügen zur eZigarette

Die eZigarette ist ein absolutes Erfolgsprodukt. Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts darf das Produkt in Deutschland überall dort vertrieben werden, wo auch die Tabakzigarette verkauft wird. Für die Gegner der elektrischen Zigarette bei der WHO ist das ein Graus. Sie versuchen immer noch mit allen Mitteln und wider besseren Wissens die Entwicklung des eZigaretten-Marktes einzuschränken.

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Passivrauchen auch bei E-Zigarette?

Wegen schädlicher Substanzen in E-Zigaretten schließt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) derzeit auch eine Gefährdung Dritter nicht aus, berichtet die „Apotheken Umschau“. „Das Rauchen von E-Zigaretten sollte nur in Raucherzonen erlaubt sein“, fordert BfR-Präsident Professor Andreas Hensel in dem Gesundheitsmagazin.

Experten warnen vor elektronischen Zigaretten

Elektronische Zigaretten ohne giftigen Qualm sollen die Raucher wieder gesellschaftsfähig machen. Aber eine schadstoffarme Alternative sind sie nicht, berichtet die „Apotheken Umschau“ unter Berufung auf die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Die Kartuschen enthalten neben einer Nikotinlösung häufig auch andere gesundheitsschädliche Substanzen, wie möglicherweise krebserregende Nitrosamine.

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Verband des eZigarettenhandels mahnt NRW und Bund ab

Der neu gegründete Verband des eZigarettenhandels wehrt sich gegen geschäftsschädigende Falschaussagen. An die Adressen des Gesundheitsministeriums Nordrhein-Westfalen und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung wurden Unterlassungs- und Widerrufserklärungen versendet. Hintergrund dieses juristischen Schrittes sind die zahlreichen Falschinformationen, welche durch die genannten Stellen in den letzten Wochen in der Öffentlichkeit verbreitet wurden.

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