„Unser Kind ist doch nicht zu dick!“

Eltern beurteilen das Gewicht ihrer Kinder häufig als schlank oder normalgewichtig, wenn der Nachwuchs längst zu mollig ist. Das gehe aus Studien hervor, berichtet das Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Eltern fallen dabei auch auf eine gesellschaftliche Entwicklung herein: Je mehr Übergewichtige es gibt, umso weniger werden Menschen grundsätzlich als übergewichtig wahrgenommen.

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Studie: Bereits jeder zweite junge Deutsche fühlt sich zu dick

Junge Menschen hadern mit ihrer Lebensweise: zu viel Fastfood, zu wenig Bewegung. Drei Viertel der 14- bis 34-Jährigen würden gerne mehr Sport treiben und sich gesünder ernähren. 48 Prozent klagen bereits über zu viele Kilos auf der Waage. Nur 40 Prozent fühlen sich rundum gesund. Dies ergibt eine bevölkerungsrepräsentative Studie der Schwenninger Krankenkasse und der Stiftung „Die Gesundarbeiter“ unter 1.000 Bundesbürgern zwischen 14 und 34 Jahren.

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Zu dick aus Faulheit?

Über die Hälfte aller Deutschen ist übergewichtig. Die neusten Zahlen des Statistischen Bundesamtes ergeben, dass 52 Prozent der Erwachsenen im Jahr 2013 zu viel Gewicht auf die Waage brachten. Die Tendenz der letzten Jahre ist steigend. Die Gründe dafür liefert der Gesundheitsreport von STADA, der auch zu diesem Thema auf Ursachenforschung gegangen ist.

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„Ob Süßigkeiten, Chips oder Schokolade – Ich muss immer etwas essen.“

Laut Weltgesundheitsorganisation gehören deutsche Jugendliche zu den dicksten in ganz Europa– mit gravierenden Folgen: Neben dem psychischen Leidensdruck durch Ausgrenzung, Stigmatisierung und Mobbing leiden die Jugendlichen oft schon früh unter körperlichen Einschränkungen wie Gelenk- und Rückenbeschwerden, Bluthochdruck, Diabetes und Herzproblemen. In der Samstags-Dokumentation „Jung und dick! – Eine Generation im Kampf gegen Kilos“ (am 11. August 2012 um 22:30 Uhr bei VOX) begleitet Süddeutsche Zeitung TV adipöse junge Menschen, für die es nur noch ein Ziel gibt: endlich abnehmen.

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Wie Diabetiker Fehler beim Blutzuckermessen vermeiden

Grundlage für eine gute Diabetes-Therapie sind regelmäßige Blutzucker-Kontrollen. Zumeist muss dafür die Fingerkuppe herhalten. Das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ empfiehlt, Zeigefinger und Daumen zu schonen, weil sie im Alltag am häufigsten gebraucht werden – und vor dem Messen unbedingt die Hände zu waschen. Denn schon kleine Zuckerreste an den Fingern, etwa nach dem Schälen einer Orange, können die Werte verfälschen.

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Schlank im Schaf? – Warum abendlicher Kohlenhydratverzicht auch keine Wunder bewirken kann

Wer abends eisern auf Kohlenhydrate verzichtet, verbrennt nachts Fett. Isst er dagegen am Abend eine Portion Nudeln, wird der Fettabbau blockiert. So die Theorie einer zur Zeit angesagten Empfehlung zum Abnehmen. „Da ist schon etwas dran“, sagt Professorin Susanne Klaus vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam-Rehbrücke auf „apotheken-umschau.de“. Aber sie schränkt auch gleich ein: Ohne die Gesamtkalorien zu reduzieren kann Abnehmen nicht funktionieren.

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Häufige fett- und zuckerreiche Kost mindert auf Dauer die messbare Intelligenz

Die Ernährung von Kleinkindern steht in Beziehung zu dem späteren Intelligenzquotienten, berichtet die „Apotheken Umschau“. Eine Analyse der Ernährungsgewohnheiten von 14000 Kindern in den USA ergab, dass Dreijährige, die häufig fett- und zuckerhaltige Kost verzehrten, im Alter von acht Jahren einen niedrigeren Intelligenzquotienten hatten, als Altersgenossen, die viel Salat, Reis, Fisch und Früchte aßen.

Olivenöl schützt die Seele

Olivenöl ist nicht nur gut für das Herz, es schützt auch die Seele. An Depressionen erkranken besonders oft Menschen, die viel Fett in Form von Fleisch, Fertiggebäck und Fastfood essen, berichtet das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. Wer gern Makrele oder Olivenöl mag, ist dagegen im Vorteil. Das beobachteten spanische Forscher an 12000 Freiwilligen über einen Zeitraum von sechs Jahren.

Körperfett kann ER-negativen Brustkrebs beeinflussen

Das relative Risiko, an einem Östrogen-Rezeptor negativen (ER-negativen) Brustkrebs zu erkranken, lag für die Frauen in der höchsten Quintile des Bauchumfangs beim 2.75 fachen des Risikos der Frauen in der niedrigsten Quintile. Zusätzlich lag das relative Risiko für die Frauen in der höchsten Quintile des Taillen-Hüftumfangs beim 1.95 fachen, wie die Forscher der Harvard University in Boston in der neusten Ausgabe der Fachzeitschrift Journal of the National Cancer Institute berichteten.

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Je grösser der Bauch, umso kleiner das Hirn

Wer bis anhin gedacht hat, dass der Kampf gegen einen dicken Bauch die Mühe nicht lohnt, sollte sich die vorläufigen Daten einer Amerikanischen Studie zu Gemüte führen. Gemäss dieser besteht nämlich eine klarer Zusammenhang zwischen abdominalem Fettvolumen und Hirnmasse: je mehr Fett im Bauch, umso weniger Masse im Hirn. In der August-Ausgabe der renommierten Annals of Neurology publizierte ein Forscherteam der Boston University School of Medicine um Sudha Seshadri eine überaus lesenswerte Studie, gemäss derer vorläufigen Daten das viszerale Fett eine negative Korrelation mit dem Gehirnvolumen aufweist; will heissen: je mehr Fett sich im Bauch anlagert umso kleiner scheint das Gehirn zu sein.

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