Eine Fettleber kann sich vollständig regenerieren: durch Bewegung und Abnehmen

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Nicht nur Alkohol, auch üppiges Essen und mangelnde Bewegung setzen der Leber massiv zu. Die sogenannte nicht-alkoholische Fettleber gilt als häufigstes Leberleiden der westlichen Welt, jeder dritte Erwachsene ist betroffen, wie das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ berichtet. Besser also, rechtzeitig die Entwicklung stoppen. Denn eine nicht-alkoholische Fettleber kann sich vollständig regenerieren – durch mehr Bewegung und langsames Abspecken. „Gut wäre es, drei bis fünf Prozent des Körpergewichts abzunehmen. Das kann bei vielen eine Leberverfettung zurückdrängen“, erläutert Professor Andreas Geier, Leberexperte am Würzburger Uniklinikum.

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Nicht-alkoholbedingte Fettlebererkrankung in Deutschland immer häufiger

Rund 30 Prozent der Menschen in Deutschland leiden an einer nicht-alkoholbedingten Fettlebererkrankung. Jede zehnte bis zwanzigste Leberzirrhose und bestimmte Formen von Leberkrebs gehen darauf zurück; immer häufiger sind Lebertransplantationen notwendig. Damit es nicht soweit kommt, hilft nur eins: Gesunde Ernährung, wenig oder gar kein Alkohol und Bewegung.

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Je dicker der Bauch, desto höher das Diabetes-Risiko

Ein dicker Bauch ist nicht nur unschön. Er führt mit großer Wahrscheinlichkeit früher oder später auch zur Entstehung eines Typ-2-Diabetes („Zuckerkrankheit“). Darauf weisen Ernährungsmediziner anlässlich des Welt-Diabetes-Tages am 14. November hin. Denn hat sich infolge von zu viel Essen und zu wenig Bewegung eine dicke Fettschicht am Bauch gebildet, sind wahrscheinlich auch die Organe verfettet. Vor allem Fetteinlagerungen in der Leber gelten inzwischen als Risikofaktor Nummer 1 für die Entstehung von Typ-2-Diabetes und vielen weiteren schweren Erkrankungen wie Schlaganfall und Krebs. Auf die Gesundheitsgefahr durch die auch in Deutschland weit verbreitete nichtalkoholische Fettleber-Erkrankung weist auch der diesjährige Leber-Tag am 20. November hin.

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Erst Fettleber, dann Diabetes?

Fast jeder dritte Europäer leidet an einer Leberverfettung. Dabei ist die „Fettleber“ längst nicht so harmlos, wie man früher glaubte. Zum einen, weil sich daraus eine gefährliche Leberentzündung entwickeln kann, bis hin zur Leberzirrhose. Zum anderen kann sie auch den Blutzucker in die Höhe treiben und möglicherweise sogar Diabetes auslösen, wie das Apothekenmagazin „Diabetiker Ratgeber“ berichtet.

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Fettleber fördert Diabetes

Eine Fettleber könnte – bereits in einem frühen Stadium – eine Ursache für Typ-2-Diabetes und Übergewicht sein, berichtet die »Neue Apotheken Illustrierte extra Diabetes« in ihrer neuen Ausgabe. Bisher gingen Experten davon aus, dass die Fettleber als eine Folge von Typ-2-Diabetes oder Übergewicht entsteht.

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