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Fischölkapseln gegen Schizophrenie

Eine zwölfwöchige Behandlung mit Fischölkapseln senkte die Psychose-Rate bei jungen Menschen, die ein hohes Risiko für Schizophrenie haben. Das berichtet die „Apotheken Umschau“ über eine Studie aus dem Fachblatt Nature Communications. Während in der Fischöl-Gruppe innerhalb von sieben Jahren nur vier von 40 Menschen erkrankten, erlitten in der Placebo-Gruppe 16 von 40 Teilnehmern eine Psychose. Grund genug, diesen Ansatz genauer zu erforschen.

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OmegaLife 3

Inhalt: 120 Kapseln (98g)
OmegaLife 3 unterstützt mit hochwertigen Omega-3-Fettsäuren eine gesunde Herz-Kreislauf- und Gehirnfunktion.

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Das neue Omega Life 3

Unicity ist erfreut, das neue Produkt Omega Life 3 anzukünden. Dieses Produkt hält die Vorteile der bisherigen Omega Life 3 Produkten mit zusätzlichen Verfeinerungen und Modifikationen.

Hier sind ein paar Modifikationen:

  •     Mehr verfeinerte und konzentrierte Fischöle in kleineren Kapseln und weniger Fisch Geschmack. Diese Verfeinerung sollte den Geschmack des Öls verbessern.
  •     Die Reinheit der Öl-Kapseln wurde nochmals verbessert um die Schwermetall Verunreinigungen zu vermeiden.
  •     Das ist ein Anlass zu Sorge bei anderen Produkten, jedoch nicht für Unicity’s Beibehaltung des hohen Gehalts an Omega-3-Fettsäuren, nämlich EPA und DHA (800 bis 400 mg).
  •     Die Dosierung wurde zur Hälfte der vorherigen Grösse verändert.
  •     Die empfohlene Portionsgrösse wurde von 2 Pillen zu 4 Pillen verändert.

Weitere Informationen zu Omega Life 3 und zu Omega3 Fischölen/Fettsäuren

Dieses Produkt ist nun für Bestellungen verfügbar. Zum Unicity Onlineshop!

Fischöl: Wirkt wie ein Jungbrunnen und ist mega gesund

Gerade in der Advent – und Weihnachtszeit gibt es jede Menge ungesunder Köstlichkeiten. Um ein bisschen gegen zu steuern, sollte man aber darauf achten, die richtigen Fette zu essen, schreibt das Apothekenmagazin Diabetiker Ratgeber. Man sollte so weit wie möglich auf gesättigte Fettsäuren verzichten, die man z.B. in Fleisch, Wurst oder Butter findet und vermehrt ungesättigte Fettsäuren essen z.B. Fischöl. Hört sich im ersten Moment nicht lecker an, kann es aber ohne weiteres sein, meint Chefredakteur und Allgemeinmediziner Dr. Andreas Baum, erklärt aber erstmal, warum ausgerechnet Fischöl so gesund ist:

Fischöl liefert dem Körper 0mega-3-Fettsäuren, die er selber nicht herstellen kann und die sind nicht nur lebenswichtig, sondern die wirken, wenn man genug davon zu sich nimmt, fast wie ein Jungbrunnen. Sie können zum Beispiel die Cholesterinwerte verbessern und damit das Herzinfarktrisiko senken. Es gibt auch Hinweise, dass Fischöl Krankheiten wie Rheuma oder Schuppenflechte günstig beeinflussen kann.

Und in diesen Fischen findet man die meisten gesunden Fettsäuren:

Omega-3-Fettsäuren, die stecken vor allem in fetten Kaltwasserfischen wie Heringen, Lachs, Makrele oder Sardine. Experten empfehlen, täglich etwa 300 – 500 mg 0mega-3-Fettsäuren zu essen, damit man von den gesundheitsfördernden Wirkungen wirklich profitiert. Das heißt, dass man regelmäßig mindestens ein – zweimal  in der Woche Fisch essen sollte.

Und wer hat schon etwas gegen delikates Lachsfilet zum Mittag oder geräucherte Makrele zum Abendbrot? Alle Leute, die keinen Fisch mögen, aber da gibt es leckere Alternativen:

Zum Beispiel jetzt gerade in der Weihnachtszeit jeden Tag eine Handvoll Walnüsse essen, da stecken ebenfalls 0mega-3-Fettsäuren drin. Andere Quellen sind Leinsamen, Soja, Rapsöl. Und wer nicht sicher ist, seinen Bedarf auf diese Weise zu decken, der kann natürlich auch ein Fischölpräparat aus der Apotheke verwenden.

Seit einiger Zeit werden viele Lebensmittel wie Brot, Eier oder Margarine mit Omega-3-Fettsäuren angereichert. Experten sind sich allerdings nicht einig, ob diese Nahrungsmittel von Vor- oder Nachteil für die Verbraucher sind, berichtet der Diabetiker Ratgeber.

Fetter Fisch hilft dem Herzen – Ein Fischtag die Woche reicht

Männer im mittleren und höheren Alter, die einmal pro  Woche fetten Fisch essen – etwa Hering oder Makrele -, senken ihr Risiko für eine Herzschwäche um etwa ein Drittel, berichtet die „Apotheken Umschau“. Verantwortlich für den Schutz sind die im Fisch vorhandenen Omega-3-Fettsäuren.

In einer Studie der Harvard Medical School in Boston mit rund 40000 Männern zeigte sich aber auch, dass, wer öfter als einmal die Woche Fisch aß, keinen weiteren Vorteil daraus zog.

Omega-3-Fettsäuren weiterhin wichtig – auch zur Vorbeugung gegen Herzinfarkt

Auf der 58. Jahrestagung des American College of Cardiology (ACC) in Orlando/USA am 30. März 2009 und anschließend auf der 75. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie am 17. April 2009 in Mannheim stellte der Leiter der OMEGA-Studie – Professor Dr. Jochen Senges, Institut für Herzinfarktforschung Ludwigshafen an der Universität Heidelberg – erstmals in Vorträgen die Ergebnisse der OMEGA-Studie vor. Hier konnten bei Herzinfarktpatienten mit einem Durchschnittsalter von 64 Jahren, die eine optimale chirurgische und medikamentöse Therapie erfuhren, durch Einnahme von täglich ca. 1 Gramm Omega-3-Fettsäuren keine zusätzlichen positiven Effekte festgestellt werden.

Die positiven Wirkungen von langkettigen Omega-3-Fettsäuren EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) bei Gesunden durch eine fischreiche Kost, Fischöl-Kapseln und angereicherte Lebensmittel zur Vorbeugung gegen einen Herzinfarkt (Primärprävention) sind weiterhin vollkommen unbestritten. Denn: Bei der neuen OMEGA-Studie geht es um die Vorbeugung gegen weitere Herz-Kreislauf-Probleme bei Patienten, die bereits einen Herzinfarkt erlitten haben (Sekundärprävention).

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Weitere Gesundheitsvorteile einer guten Versorgung mit den langkettigen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA wie z. B. die Linderung von Entzündungen bei rheumatoider Arthritis, positive Wirkungen auf altersbedingte Augenerkrankungen, bei Allergien und auf den Erhalt der geistigen Leistungsfähigkeit im Alter sind durch die neue Studie ebenfalls nicht in Frage gestellt.

Dass die Ergebnisse der OMEGA-Studie von denen früherer Studien, wie z. B. der GISSI-Studie aus dem Jahr 1999, abweichen, kann daran liegen, dass bei ersterer die Studiendauer mit einem Jahr viel kürzer war (GISSI lief über 3,5 Jahre). Ferner erfuhren die Patienten bei der OMEGA-Studie eine optimale Therapie nach aktuellen Standards, was bei der GISSI-Studie seinerzeit so nicht gegeben war und auch heute nicht in allen Fällen gegeben sein dürfte.

Die OMEGA-Studie zeigt, dass die zusätzliche Einnahme von Omega-3-Fettsäuren bei bereits optimaler Arzneimitteltherapie nach einem Herzinfarkt erwartungsgemäß nur einen geringen weiteren therapeutischen Effekt mit sich bringt. Das schmälert aber nicht die Bedeutung von Omega-3-Fettsäuren, die eine außerordentlich gut verträgliche Substanzgruppe darstellen mit vielfältigen positiven Wirkungen auf den Stoffwechsel und vorbeugenden Effekten gegen zahlreiche Erkrankungen.

Die Publikation der OMEGA-Studie ist für den Sommer 2009 geplant und kann erst dann abschließend beurteilt werden. Schon jetzt aber lässt sich sagen, dass die OMEGA-Studie dazu beitragen kann, die Therapiemöglichkeiten bei Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit Omega-3-Fettsäuren und deren Grenzen weiter zu präzisieren.

OmegaLife 3

Fett ist nicht gleich Fett – Von der großen Gruppe der ungesättigten, essentiellen Fettsäuren, spielen die Omega-3-Fettsäuren eine bedeutende Rolle für den menschlichen Organismus.Der Körper kann Omega-3-Fettsäuren nicht selbst bilden, weshalb sie regelmäßig mit der Nahrung aufgenommen werden müssen.

Besonders Seefische wie Makrele, Sardine, Sardelle oder Thunfisch liefern die wertvollen Omega-3-Fettsäuren. Viele Wissenschaftler haben in epidemiologischen Studien den Gesundheitsnutzen der Omega-3-Fettsäuren bestätigt. Omega-3-Fette werden, anders als die meisten anderen Nahrungsbestandteile, unverändert von den Körperzellen aufgenommen und direkt in die Zellmembranen eingelagert. Je mehr Omega-3-Fettsäuren zur Verfügung stehen, umso besser können die Zellen ihre vielfältigen Aufgaben erfüllen. Dabei kann der Körper EPA/DHA aus Fischöl besser zu verwerten als aus pflanzlichen Quellen, da die körpereigenen Kapazitäten der biologischen Umwandlung von pflanzlichem Omega 3 in EPA/DHA begrenzt sind.

OmegaLife 3™ unterstützt mit hochwertigen Omega-3-Fettsäuren eine gesunde Herz- Kreislauf- und Gehirnfunktion:

Besonders hochwertiges Fischöl zur Unterstützung gesunder Herz-Kreislauf und Gehirnfunktionen sowie zur Erhaltung gesunder Arterien und Triglyceridwerte

Mit natürlichem Orangenöl für einen angenehmen Geschmack

Garantiert höchste Reinheit durch molekulare Destillation sowie strenge Qualitätskontrollen

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Verzehrempfehlung:
Nehmen Sie täglich 2 Softgel Kapseln mit Wasser zu einer Mahlzeit zu sich.

Zutaten:
Fischöl (aus Sardellen, Sardinen, Makrelen und Lachs) , Vitamin E, Wasser, Orangenaroma, Gelatine und Glycerin.

Die wichtigsten Inhaltsstoffe pro Kapsel:
EPA (Eicosapentaensäure) 400 mg
DHA (Docosahexaensäure) 200 mg
Vitamin E 10 mg*
*67 % des empfohlenen Tagesbedarfs

OmegaLife 3™ bietet höchste Qualität und Effektivität
Mit einer Tagesportion OmegaLife 3™ (2 Kapseln) ergänzen Sie Ihre Ernährung mit 800 mg EPA und 400 mg DHA. Durch die Verwendung von 40/20 Fischöl (40% EPA und 20% DHA) benötigen Sie weniger Kapseln, um die gleiche Menge Omega-3-Fettsäuren zu erhalten. Üblicherweise wird bei der Herstellung von Nahrungsergänzungen 18/12 Fischöl verwendet.

Produktdatenblatt

Deutsche Studie: Omega-3-Fettsäuren nach Herzinfarkt ohne Wirkung

Die Behandlung mit Omega-3-Fettsäuren nach einem Herzinfarkt bringt keinen messbaren Nutzen. Das ist das Ergebnis einer wissenschaftlichen Studie von Prof. Dr. Jochen Senges (Ludwigshafen) zum Thema „Fischöl und die Prognose nach einem Herzinfarkt“, die auf der 75. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) vorgestellt wurde.

Die Doppelblind-Studie untersuchte 3.827 Herzinfarkt-Patienten aus 104 Zentren in Deutschland. Die Studienteilnehmer erhielten eine Leitlinien-gerechte Infarkttherapie, eine Gruppe wurde zusätzlich mit hochgereinigten Omega-3-Fettsäuren behandelt. Fazit: Bezüglich plötzlichem Herztod (primärer Endpunkt), Gesamtsterblichkeit, nicht tödlichem neuerlichem Herzinfarkt, Schlaganfall, Herzrhythmus-Störungen und Bypass bzw. Katheter-Intervention (sekundäre Endpunkte) ließ sich kein signifikanter Einfluss der Omega-3-Fettsäuren feststellen.