Mit weniger Alkohol das Brustkrebsrisiko senken

Vom Sektfrühstück bis zum abendlichen Wein, vom Bier auf der Grillparty bis zum Cocktail beim Feiern: Es gibt zahlreiche Gelegenheiten, die zum Trinken von Alkohol einladen. Während die Gefahren des Rauchens als hoher Risikofaktor für Krebserkrankungen hinlänglich bekannt sind, werden dem Alkohol häufig sogar gesundheitsfördernde Wirkungen nachgesagt. Dabei ist Alkohol vor allem eins: ein Zellgift, das fast alle Körperzellen und Organe schädigen kann. Regelmäßiger Konsum steigert das Risiko für verschiedene Krebserkrankungen, darunter auch Brustkrebs. „Der sorglose Umgang kann nur bedeuten, dass der Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und Krebs zu wenig bekannt ist oder verdrängt wird“, so Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. „Wir nehmen den Brustkrebsmonat daher zum Anlass, zu einem bewussteren Umgang mit Alkohol zu ermutigen.“

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Blasenschwäche bei Frauen: Bessere Erfolge mit Verhaltenstherapie

Bei Blasenschwäche ist alles besser als Nichtstun. In jedem Fall lohnt sich eine Verhaltenstherapie. Dazu zählen zum Beispiel Blasentraining, Kräftigung des Beckenbodens und Entspannungsübungen. Das sind die wichtigsten Ergebnisse einer aktuellen Übersichtsarbeit zur Behandlung der Harninkontinenz bei Frauen.

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Gynäkologie kann Aids verhindern

HIV bleibt bei Frauen oft lange unbemerkt. Gynäkologen können viel zu einer frühen Diagnose und Behandlung beitragen. Die Deutsche AIDS-Hilfe veröffentlicht einen Leitfaden für die Praxis.

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Frauen in ganz Europa wissen nicht um Risiko für Herzgesundheit

Nahezu die Hälfte der deutschen Frauen wissen nicht, dass Herzerkrankungen und Schlaganfall die häufigste Todesursache bei Frauen sind. Laut einer neuen, heute veröffentlichten Studie ist jede dritte Frau betroffen.

Obwohl 54 % der deutschen Frauen wissen, dass Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems das höchste Risiko darstellen, vertritt mehr als ein Drittel der befragten Frauen (38 %) den Irrglauben, dass das größte Risiko von Krebs ausgeht. Andere nennen Atemwegserkrankungen, Erkrankungen des Nervensystems oder Verkehrsunfälle als die wahrscheinlichste Ursache.

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Fortgeschrittener Brustkrebs durch wiederholtes Mammographie-Screening seltener

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Nehmen Frauen die Untersuchung wiederholt in Anspruch, ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass Brustkrebs in einem fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert wird. Eine aktuelle Studie zeigt: Selbst wenn nach der Screening-Untersuchung innerhalb der nächsten zwei Jahre ein Tumor entdeckt wird, befindet sich die Erkrankung seltener in einem ungünstigen, fortgeschrittenen Stadium.

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Bei Verdacht auf K.-o.-Tropfen schnell handeln

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Haben Frauen den Verdacht, dass ihnen K.-o.-Tropfen verabreicht worden sein könnten, müssen sie schnell handeln. Viel Zeit bleibe nicht, bis die Mittel wirken, nur etwa 20 Minuten, erklärt die Sozialpädagogin Carola Klein vom Berliner Krisen- und Beratungszentrum für vergewaltigte und sexuell belästigte Frauen LARA im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. „Sobald ich merke, dass mit mir etwas nicht stimmt, mir schwindelig oder übel wird, sollte ich mich in ein Taxi setzen und nach Hause fahren.

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Die Folgen des Rauchens kosten Frauen über 10 Jahre ihres Lebens

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Durchschnittlich 70,9 Jahre alt wurden Frauen, die im Jahr 2014 an Krebserkrankungen verstorben sind, welche in Zusammenhang mit dem Konsum von Tabakprodukten gebracht werden können. Dies sind 10,4 Jahre weniger als das durchschnittliche Sterbealter aller verstorbenen Frauen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31. Mai weiter mitteilt, ist die Zahl der an den Folgen des Rauchens verstorbenen Frauen in den letzten zehn Jahren von 11 870 (2005) um circa 33 % auf 15 748 (2014) angestiegen. Neben Lungen- und Bronchialkrebs zählen auch Kehlkopf- und Luftröhrenkrebs zu den Folgeerkrankungen des Rauchens. Allein die bösartige Neubildung der Bronchien und der Lunge verursachte im Jahr 2014 bei Frauen 15 513 Sterbefälle und ist damit deren siebthäufigste Todesursache.

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So oft haben Frauen in der Woche Sex

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Am Wochenende ist was los in deutschen Betten: Freitag, Samstag und Sonntag sind die bevorzugten Tage für Sex. Den Höhepunkt markiert dabei eindeutig der Samstag, Doch nicht nur Hierzulande geht es dann rund: Etwa Dreiviertel der Europäerinnen hat am Samstag Sex. Das zeigt eine Studie zum Sexual- und Verhütungsverhalten, die im Februar unter Frauen elf europäischer Länder durchgeführt wurde 1. Von Montag bis Donnerstag herrscht dahingegen in ganz Europa eher Flaute im Bett.

DIE DEUTSCHEN: ZWISCHEN FLAUTE UND TEMPERAMENT

Die deutschen Frauen müssen in Sachen Liebesleben nicht neidisch auf ihre Nachbarinnen schauen. Denn sie liegen mit zweimal Sex pro Woche absolut im europäischen Durchschnitt. Lediglich jede Fünfte (18 Prozent) sagt, dass sie innerhalb einer Woche durchschnittlich gar keinen Sex hat. Die vermeintliche Freizügigkeit eines Landes ist offenbar kein Indikator für die Sex-Häufigkeit wie sich am Beispiel Niederlande zeigt: Denn die meisten befragten Niederländerinnen (31 Prozent) gaben an, dass bei ihnen die Woche über Flaute herrscht. Am aktivsten sind die rumänischen, bulgarischen und die griechischen Frauen: Die Frauen in diesen Ländern haben am liebsten drei Mal die Woche Sex.

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Pille sorgfältig auswählen – Was Frauen bei der Entscheidung für ein Präparat bedenken sollten

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Frauen, die sich für die Pille entscheiden, sollten deren Risiken kennen – auch um bei der Vielfalt der Präparate die richtige Wahl zu treffen. „Viele Präparate kommen etwa bei erhöhter Thrombosegefahr nicht in Frage“, erläutert die Würzburger Gynäkologin Prof. Ursula Zöllner im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Östrogenfreie Pillen erhöhen das Risiko für eine Thrombose generell nicht, doch sie verursachen öfter unvorhersehbare Blutungen. „Viele Frauen setzen sie aus diesem Grund wieder ab“, berichtet Professor Christian Thaler, Leiter des Hormon- und Kinderwunschzentrums des Klinikums der Uni München.

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Bei Frauen heben Lob und Komplimente die Stimmung – Männern macht Fußballschauen gute Laune

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Feierabend und Fußball – beides lässt die Herzen vieler Männer höher schlagen. Frauen hingegen kommen überdurchschnittlich häufig beim Shoppen in fröhliche Stimmung. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins „Baby und Familie “ fand heraus, dass sich die Gute-Laune-Faktoren von Männern und Frauen doch deutlich unterscheiden.

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