Wenn der Schuh drückt

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Wer im Job viel auf den Beinen ist und unter aufgerissenen Fersen leidet, sollte die Hautprobleme unbedingt behandeln. „Schrunden sind nichts anderes als verdickte Hornhaut. Weist diese an der Oberfläche bereits Risse auf, spricht man von Rhagaden“, erklären Katrin Engelhardt, PTA in einer Apotheke bei Hamburg, und die medizinische Fußpflegerin Janet Steinbrecher aus Paderborn im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. „Ohne Behandlung reißt die trockene Haut immer tiefer ein. Zudem steigt die Gefahr, dass sich nässende Entzündungen bilden.“

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Die Therapie des Fersensporns ist eine knifflige Aufgabe für Patient und Arzt

Am schlimmsten ist es morgens: Ferse und Fußunterseite schmerzen und brennen. Dahinter steckt häufig ein Fersensporn. Doch die namensgebende Knochenwucherung ist oft gar nicht die Hauptursache und bei 30 Prozent der Betroffenen nicht einmal vorhanden. Der Schmerz geht von einer entzündeten Sehnenplatte (Plantarsehne) zwischen Ferse und Mittelfuß aus, berichtet das Patientenmagazin „HausArzt“. Diese Sehne muss zur Ausheilung entlastet werden. Leider dauert das lange, denn Sehnenzellen regenerieren, verglichen mit anderen Körperzellen, sehr langsam.

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Was Zuckerkranke bei der Anschaffung spezieller Schuhe beachten müssen

Der Verlust der Schmerzempfindung an den Füßen ist eine der unangenehmen Folgeprobleme des Diabetes. Kleine Blessuren werden übersehen und wachsen sich zu schwer behandelbaren Wunden aus. Zuckerkranke sollen deshalb schon grundsätzlich weiche, bequeme Schuhe tragen, Nähte und Falten der Strümpfe vermeiden und regelmäßig ihre Füße auf beginnende Schäden inspizieren, rät das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. Von Einlagen für die normalen Straßenschuhe bis hin zu speziell vom Orthopädie-Schuhmacher angefertigten Maßschuhen reicht die Palette der Hilfsmöglichkeiten.

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Füße in Gefahr – Diabetikern müssen immer noch viel zu häufig Füße amputiert werden

Sieben von zehn Fuß-Amputationen in Deutschland werden wegen einer Diabetes-Komplikation vorgenommen. Das Problem ist schon lange bekannt. Bereits 1989 nahmen sich alle europäischen Staaten, unterstützt von der WHO, vor, die Amputationen innerhalb von fünf Jahren um die Hälfte zu verringern. 20 Jahre später zeigt sich, dass das Ziel nicht ansatzweise erreicht wurde – nicht wegen der medizinischen Probleme, sondern weil es an koordinierter Therapie fehlt.

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