Krampfadern – auch Männer sind betroffen

Frauen haben von Natur aus ein schwächeres Bindegewebe als Männer. Doch kann das auch ein Vorteil sein: Besenreißer oder Krampfadern werden schneller bei ihnen entdeckt als bei Männern, deren straffere Beine krankhafte Veränderungen der Venen kaschieren. „Schwellungen und Krampfadern sind kein rein kosmetisches Problem, sondern zeigen früh an, dass das Blut in den Venen nicht richtig fließt“, sagt Professor Markus Stücker, Präsident der Gesellschaft für Phlebologie im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Mangels anderer Warnzeichen suchen Männer den Arzt oft erst dann auf, wenn bereits massive Beschwerden auftreten – etwa schlecht heilende Wunden an den Unterschenkeln infolge einer mangelhaften Durchblutung. Krampfadern – auch Männer sind betroffen weiterlesen

Barfuß gehen beugt Nagelpilz vor

Wer Nagelpilz vorbeugen möchte, sollte oft barfuß gehen. „Das UV-Licht der Sonne wirkt wie ein natürliches Anti-Pilz-Mittel“, erklärt Podologin Claudia Krauß aus Kempten im Allgäu im Patientenmagazin „HausArzt“. Besonders gefährdet, sich einen Pilz einzufangen, sind der Expertin zufolge Diabetiker und Menschen mit Durchblutungsstörungen.

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Bei Diabetes Füße täglich kontrollieren

fußbad

Für Menschen mit Diabetes kann Fußpilz besonders tückisch sein. Denn oft fehlt bei ihnen der typische Juckreiz, sodass der Pilz nicht bemerkt wird. Das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ empfiehlt daher, die Füße täglich zu kontrollieren, auch die Sohle und die Haut zwischen den Zehen – ein Handspiegel hilft dabei.

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Wer Diabetes hat, sollte gut auf seine Füße achten

Diabetes-Patienten sollten ihren Füßen besondere Aufmerksamkeit widmen. Hohe Zuckerwerte können auf Dauer dazu führen, dass sich aus kleinen Verletzungen unbemerkt tiefe Wunden entwickeln. Das ist der Grund, warum in Deutschland jährlich über 40.000 Amputationen erforderlich werden. Mit gezielter Vorsorge ließe sich das fast immer verhindern, schreibt das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber. Dazu gehöre die regelmäßige Inspektion des Fußes auf Veränderungen, am besten mit einem vergrößernden Handspiegel.

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Was Zuckerkranke bei der Anschaffung spezieller Schuhe beachten müssen

Der Verlust der Schmerzempfindung an den Füßen ist eine der unangenehmen Folgeprobleme des Diabetes. Kleine Blessuren werden übersehen und wachsen sich zu schwer behandelbaren Wunden aus. Zuckerkranke sollen deshalb schon grundsätzlich weiche, bequeme Schuhe tragen, Nähte und Falten der Strümpfe vermeiden und regelmäßig ihre Füße auf beginnende Schäden inspizieren, rät das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. Von Einlagen für die normalen Straßenschuhe bis hin zu speziell vom Orthopädie-Schuhmacher angefertigten Maßschuhen reicht die Palette der Hilfsmöglichkeiten.

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Fußpilz lässt es zwischen den Zehen jucken

Es juckt zwischen den Zehen und die Haut schuppt sich. Häufig sind das die ersten Zeichen von Fußpilz. Er entsteht, wenn Pilzsporen in die Haut eindringen und sich vermehren. In der Regel fängt der Pilzbefall zwischen den Zehen an und führt zu Einrissen, Rötung und weißlich aufgequollener Haut. Jetzt gilt es, den Fußpilz schnell zu behandeln, damit er sich nicht weiter ausbreitet. Wenn erst die Fußränder oder gar die Nägel betroffen sind, sollte man schleunigst den Arzt aufsuchen, erklärt jameda Gesundheitsredakteurin Dr. Iris Hinneburg.

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Hör- und sichtbare Reize helfen Parkinson-Patienten gegen Gehblockaden

Parkinson-Patienten leiden besonders im späten Stadium ihrer Erkrankung häufig unter Geh-Blockaden. Plötzlich wollen die Füße nicht mehr gehorchen, die Betroffenen verharren auf der Stelle oder stürzen gar. Für solche Situationen haben Neurologen und Parkinson-Physiotherapeuten Geräte und Hilfsmittel entwickelt, die Blockaden überwinden helfen, berichtet das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. Die als „Cues“ bezeichneten Hilfen sind etwa hörbare Taktgeber, Laserpointer, die einen Lichtpunkt aussenden, oder auch ein Gehstock mit einer ausschwenkbaren kleinen Querleiste, die den Benutzer animiert, darüber hinwegzusteigen.

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Ärzte haben noch keinen Erklärung für das Phänomen Wachstumsschmerzen

Kinder leiden in Wachstumsphasen oft unter Schmerzen in den Beinen, etwa an den Kniegelenken oder Füßen. „Bis heute weiß man nicht, wie Wachstum solche Schmerzen verursachen soll“, sagt der Kinderarzt Dr. med. Andreas Busse im   Apothekenmagazin „BABY und Familie“.

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Was Eltern tun können, wenn das Baby mit „Sichelfüßchen“ zur Welt kommt

Viele Kinder weisen bei der Geburt eine Fehlhaltung der Füße auf: zum „Sichelfüßchen“ gebogen. „Oft war im Bauch der Mutter einfach zu wenig Platz“, erklärt der Kinderarzt Dr. Andreas Busse die Ursache im Apothekenmagazin „BABY und Familie“. Sei der Fuß insgesamt gut beweglich und die Fehlstellung leicht zu korrigieren, so reiche es, den Fuß regelmäßig zu massieren und öfter am Seitenrand entlangzustreichen.

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Hightech bestätigt Hausverstand: Kinderfüße brauchen Freiheit

Dass barfuß gehen gesund ist, weiß heute jedes Kind. Wie sehr es tatsächlich die Beweglichkeit der Füße fördert, bewiesen österreichische Wissenschaftler und Biomechaniker der Uni Zürich in einem Hightech-Labor.

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