Mrz 10
Vertreter von 53 Mitgliedsstaaten der europäischen Region der WHO werden in Parma in Italien vom 10. bis zum 12. März 2010 zusammenkommen, um die Auswirkungen nationaler und grenzüberschreitender Umweltrichtlinien auf die Gesundheit ihrer Bevölkerung zu untersuchen.
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Venenkrankheiten schneller erkennen - Fragebogen hilft Ärzten und Patienten on July 11th, 2008
Ein von der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie (DGP) entwickelter Patientenfragebogen soll Ärzten und Betroffenen bei der Diagnose behandlungsbedürftiger Venenerkrankungen helfen.
Ingwer lindert Übelkeit on July 13th, 2009
Mit einem Ingwer-Extrakt konnten US-Forscher die Übelkeit von Krebspatienten, die eine Chemotherapie bekamen, um 40 Prozent reduzieren, berichtet die "Apotheken Umschau".
Lange Flugreisen lassen den Blutzucker steigen on December 1st, 2009
Diabetiker sollten auf längeren Flugreisen alle zwei bis drei Stunden ihren Blutzucker messen, rät Dr.
Besonders aggressive Tumor-Stammzellen offenbar Ursache von Metastasen on November 2nd, 2009
Nur wenige, besonders bösartige Tumor-Stammzellen sind möglicherweise für das Wachsen eines Tumors verantwortlich.
Immunsystem: So stärkt jeder seine Abwehrkräfte on October 30th, 2009
Jetzt sind sie wieder überall: Beim Einkaufen, auf der Straße, im Kino und in der U-Bahn - die Krankheitserreger.
Mrz 10
Neue Optionen zur Behandlung von Sepsis und Multiorganversagen, neue Therapieziele und Anwendungsbereiche bei Entzündungserkrankungen oder innovative chirurgische Interventionsmöglichkeiten bei Typ 2 Diabetes Mellitus – das sind nur einige der zentralen Themen des 8. Weltkongresses „Trauma, Shock, Inflammation and Sepsis – TSIS 2010“ (www.TISIS2010.org), der heute in München startet.
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Mrz 09
Zimmerpflanzen verschönern nicht nur jedes Büro, sie fördern sogar die Gesundheit der Anwesenden. Nach einem Bericht des Männer-Lifestylemagazins “Men’s Health” (Ausgabe 4/2010, EVT 10.03.2010) zeigen neue US-amerikanische Studien, dass typische Büro-Krankheiten insbesondere durch sechs verschiedene Pflanzen deutlich reduziert werden können.
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Mrz 04
Das Gesundheitssystem muss eine vernünftige Balance zwischen den notwendigen Voraussetzungen für hohe Qualität, effektive Forschung und den Arzneimittelausgaben gewährleisten. “Von berufsmäßigen Pharmakritikern kann die Öffentlichkeit mehr erwarten als Klischees”, erklärt Henning Fahrenkamp, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI). “Panikmache wegen der angeblichen Kostenexplosion, undifferenzierte Preisvergleiche zwischen verschiedenen EU-Ländern, welche die unterschiedlichen Mehrwertsteuersätze und Kosten der Arzneimitteldistribution ignorieren sowie vereinfachende Aussagen, ohne zwischen den verschiedenen Marktsegmenten zu unterscheiden, sind schädlich”, so Fahrenkamp weiter zur aktuellen Berichterstattung in den Medien.
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Feb 28
Diesen Monat erst veröffentlichte das Robert-Koch-Institut über eine entsprechende Pressemitteilung die Information über den enormen Anstieg von Krebserkrankungen in den letzten 20 Jahren. Es ist die Rede von 40 % mehr Krebserkrankungen unter den Frauen und 90 % Anstieg bei den Männern allein seit 1990. Brust- und Prostatakrebs sollen die am häufigsten vorkommenden Krebserkrankungen sein.
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Feb 25
Als ob seit den 1960er Jahren nichts hinzugekommen wäre, übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen in der Diagnostik von Risiken für Herz-Kreislauferkrankungen seit 40 Jahren nur Aufwendungen für die Messung des Blutdrucks sowie für die Bestimmung der Blutfette (Triglyzeride, HDL-Cholesterin und LDL-Cholesterin). Die alleinige Ausrichtung auf den Risikofaktor Cholesterin wird von Pharmafirmen nicht ungern gesehen. Sie erzielen mit der Verschreibung teurer Cholesterinsenker (Statine) Millionenumsätze. Weiterlesen »
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ASS nicht tropentauglich on August 31st, 2009
Schmerz- und Fiebermittel mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure (ASS) gehören nicht in die Reiseapotheke für tropische Länder, rät die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf den Berufsverband Deutscher Internisten.
BPI fordert Senkung der Mehrwertsteuer auf Arzneimittel on June 16th, 2009
Anlässlich seiner Jahreshauptversammlung in Düsseldorf hat der BPI seine Forderung, die Mehrwertsteuer auf Arzneimittel zu reduzieren, wiederholt.
Mehr als 10.500 zuzahlungsbefreite Arzneimittel on November 10th, 2009
Gute Nachrichten für Millionen Patienten und Versicherte: Mehr als 10.
Arznei-Institut prüft in Zukunft, welchen Preis Medikamente wert sind on January 14th, 2010
Das Institut für Qualitätssicherung im Gesundheitswesen (IQWiG) in Köln eröffnet eine neue Front, um die Arzneimittelkosten in den Griff zu bekommen.
Schmerzmittel immer mit Rat des Apothekers auswählen on October 29th, 2008
Mit einer Beratung durch den Apotheker können Verbraucher das individuell beste Schmerzmittel finden.
Feb 24
Die von der Bundesregierung angestrebte Gesundheitsreform darf nicht hinter verschlossenen Türen diskutiert werden. Vielmehr ist es notwendig, eine breite gesellschaftliche Debatte darüber zu führen, wie die gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland zukunftsfest gestaltet werden kann. Aktuelle Studien zeigen, dass eine Mehrheit der Bürger die gesetzliche Krankenversicherung beibehalten und stärken will. Diesem Willen muss die vom Bundeskabinett eingesetzte Kommission Rechnung tragen – sie darf nicht gegen den klaren Willen der Bevölkerung handeln.
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BDI unterstützt Regierungskommission "Gesundheit" on February 23rd, 2010
"Mit dem Start der Regierungskommission Gesundheit hat die Bundesregierung die Chance, die im Koalitionsvertrag skizzierte Gesundheitsreform durchzusetzen und wettbewerbliche Strukturen zu schaffen.
Appetitzügler aus dem Internet: Nicht zugelassen und ökologisch fatal on May 2nd, 2009
"Hoodia gordonii", ein kaktusähnliches Gewächs aus der Kalahariwüste Südafrikas, wird wegen seiner angeblich appetitzügelnden Wirkung heftig im Internet beworben, Da es keinen Wirksamkeitsnachweis oder Studien zu möglichen Gesundheitsrisiken gibt, sind Hoodia-Präparate in Deutschland weder als Arznei- noch als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen, berichtet die "Apotheken Umschau".
WHO empfiehlt weltweit Impfung gegen Rotaviren on June 5th, 2009
Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt eine weltweite Impfung von Kleinkindern gegen Rotaviren.
Darmkrebs-Risiko kann im Internet getestet werden on December 4th, 2008
Bei etwa 30 Prozent der Darmkrebsfälle liegt ein familiäres Risiko zu Grunde.
Alternativmedizin - nicht alle Methoden können wirklich helfen on March 11th, 2009
Immer mehr Menschen in Deutschland misstrauen der Schulmedizin und hoffen bei einer Erkrankung auf eine der zahlreichen alternativen Methoden, wie sie etwa von Heilpraktikern angeboten werden.
Feb 24
Das Gesundheitswesen steht ohne Reformen vor großen Problemen. Dabei geht es darum, die Einnahmen robust zu halten, den Ausgabenanstieg zu drosseln und sicherzustellen, dass Gesundheit für jeden finanzierbar bleibt. Welche Möglichkeiten es dazu gibt, wird eine Regierungskommission ausloten.
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Feb 23
“Mit dem Start der Regierungskommission Gesundheit hat die Bundesregierung die Chance, die im Koalitionsvertrag skizzierte Gesundheitsreform durchzusetzen und wettbewerbliche Strukturen zu schaffen. Der notwendige Umbau des Gesundheitssystems lässt sich nicht durch kurzfristige Sparmaßnahmen, sondern nur mit langfristigen Strukturreformen bewerkstelligen.” Das sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf am Dienstag in Berlin. Das Gremium wird am Mittwoch eingesetzt.
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Feb 18
Beim Blick auf die Gesundheit ihrer Kinder gibt es zwischen Männern und Frauen große Unterschiede. Wo eine Mutter eine Krankheit bei ihrem Kind zu erkennen glaubt, tut dies ein Vater noch lange nicht. Denn Väter schätzen die Gesundheit ihrer Kinder weit positiver ein als Mütter. So nehmen lediglich vier Prozent der Väter wahr, dass ihr Kind häufig erkältet ist oder Kopfschmerzen hat. Demgegenüber stellten das rund 15 Prozent der Mütter fest. Dies geht aus einer aktuellen Forsa-Umfrage zur Kindergesundheit im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) hervor. Fünfmal häufiger gaben außerdem Mütter an, dass ihr Kind an Atemwegerkrankungen wie Asthma oder Bronchitis leidet. Nur drei Prozent der Väter nahmen entsprechende Beschwerden ihres Nachwuchses wahr.
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