Grippesaison hat begonnen – Höchste Zeit für die Schutzimpfung

In Deutschland erkranken seit Mitte Januar immer mehr Menschen an der Grippe. So hat das Robert Koch-Institut in dieser Saison bereits knapp 21.000 Influenza-Erkrankte registriert, darunter 7.000 Betroffene allein in der vierten Januarwoche. Vor diesem Hintergrund rät die BARMER Versicherten mit einem Risiko für einen besonders schweren Krankheitsverlauf, keine Zeit mehr zu verlieren und sich jetzt noch impfen zu lassen. „Angesichts des Coronavirus ist die Grippe öffentlich etwas in den Hintergrund gerückt. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass die Influenza in Deutschland jedes Jahr Todesopfer fordert.

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Ärztlicher Rat – Grippe: Der Wintergrippe eine Abfuhr erteilen – Wie man eine Grippe erkennt und sich davor schützt

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Mit Beginn der Winterzeit naht auch die Grippewelle. Im Unterschied zu einem grippalen Infekt ist die Grippe eine schwere Erkrankung, die nicht immer glimpflich verläuft. Jedes Jahr sterben in Deutschland mehrere tausend Menschen an einer Grippe. Erfahrungsgemäß gibt es ca. alle zwei bis drei Jahre eine Influenza-Epidemie. Laut Schätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind jährlich zehn bis 20 Prozent der Weltbevölkerung von einer Grippeinfektion betroffen. Insbesondere ältere, chronisch kranke oder immungeschwächte Menschen sind gefährdet. Aber auch Menschen, die in Berufen mit viel Publikumsverkehr arbeiten. Der Facharzt für Allgemeinmedizin Christopher Gräf klärt auf, wie man einen grippalen Infekt von einer Grippe unterscheidet, was zu tun ist und wie man sich vor einer Grippe schützt.

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Grippeimpfung in der Schwangerschaft: Schutz für Mutter und Kind

Eine Impfung gegen Influenza ist nicht nur für ältere und chronisch kranke Menschen sinnvoll, sondern auch für Schwangere. Zu dieser Empfehlung kommt die Ständige Impfkommission (STIKO) des Robert Koch-Instituts und macht zugleich gemeinsam mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf bestehende Wissens- und Impflücken aufmerksam: So kennen einer aktuellen Befragung zufolge nur rund 41 % der werdenden Mütter die Grippe-Impfempfehlungen für Schwangere.

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Fit durch den November und die restliche kalte Jahreszeit

Nasskalt, nebelig, grau: Auf den teils goldenen Oktober folgt nun der meist ungemütliche November. Jetzt heißt es, möglichst fit durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) gibt dazu Tipps für den Arbeitsalltag und die Freizeit.

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Wer Schnupfen hat, ist nicht allein

Es kratzt im Hals, man fühlt sich müde und schlapp. Solche Zeichen sind eindeutig – eine Erkältung ist im Anzug. In dieser Situation wenig trösten mag, dass man laut einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ längst nicht der Einzige ist, den es erwischt. Mehr als jeder zweite (55,8 Prozent) Bundesbürger hatte nach eigenen Angaben in den letzten zwölf Monaten eine Erkältung, einen grippalen Infekt oder eine Grippe.

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Hygiene zum Schutz vor Grippe besonders wichtig

Die Grippewelle hat Deutschland fest im Griff. Das Deutsche Rote Kreuzes gibt Tipps, wie man sich gegen Grippe wappnen kann. „Hygiene ist das A und O, um sich schützen“, sagt DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin. Grippe entsteht durch Tröpfchen- oder Schmierinfektion. Deshalb dürfen gerade jetzt auf keinen Fall die notwendigen Hygienemaßnahmen vernachlässigt werden, rät Sefrin.

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Grippale Infekte gründlich auskurieren

Auf die Gefahr einer Herzmuskelentzündung nach einem grippalen Infekt weist der Bundesverband Niedergelassener Kardiologen hin. „Wer nach einem grippalen Infekt schon bei geringen Anstrengungen in Atemnot gerät und sich weiterhin angeschlagen und schlapp fühlt, sollte umgehend zum Arzt gehen“, warnt der Bundesvorsitzende Dr. Norbert Smetak in der „Apotheken Umschau“.

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Grippeschutzimpfung muss jährlich wiederholt werden

Mit dem Herbst beginnt die Grippesaison. Der beste Schutz gegen diese teilweise schwer verlaufende Infektionskrankheit ist die Grippeschutzimpfung. Dr. Wiete Schramm, Fachärztin für Arbeitsmedizin bei TÜV Rheinland: „Die Impfung schützt für neun bis zwölf Monate. Die Erreger verändern sich jedes Jahr. Daher muss die Impfung jährlich, am besten im Herbst, wiederholt werden.“ Nach der Impfung dauert es etwa zwei bis drei Wochen, bis der Schutz aufgebaut ist.

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Warum bei uns im Winter Grippesaison ist

Grippe-Viren fühlen sich in unseren Breitengraden bei geringer Luftfeuchtigkeit besonders wohl und verbreiten sich dann am stärksten. Das berichtet die „Apotheken Umschau“ unter Berufung auf US-Wissenschaftler. Im Winter liegt die Luftfeuchtigkeit bei uns oft unter 50 Prozent.

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Grippe-Welle rollt

Aufgrund einer starken Grippewelle in Australien erwartet Professor Peter Wutzler, Präsident der Deutschen Vereinigung zur Bekämpfung der Viruserkrankungen, auch bei uns im kommenden Winter eine heftigere Grippewelle als zuletzt. Er rät in der „Apotheken Umschau“ besonders älteren Menschen, sich rechtzeitig bis Ende Oktober impfen zu lassen.