Einmalhandschuhe sind Keimschleudern

Ob im Supermarkt oder beim Spaziergang: Immer mehr Menschen ziehen Einmalhandschuhe an, um sich vor einer Corona-Infektion zu schützen. Doch tatsächlich sind „nackte“ Hände hygienischer – sofern sie regelmäßig gründlich gewaschen werden. Darauf weist das R+V-Infocenter zum Welttag der Handhygiene (5. Mai) hin. Einmalhandschuhe sind Keimschleudern weiterlesen

Dermatologin rät zu Handcremes mit Lichtschutzfaktor

Bei der Auswahl einer Handcreme sollte man auch an den Sonnenschutz denken. Die Münchner Dermatologin Dr. Isabell Sick rät im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ zu Cremes mit Lichtschutzfaktor. Denn die Hände sind fast immer der Sonne ausgesetzt, sobald man sich im Freien aufhält. Das gilt auch bei Autofahrten, wenn die Hände auf dem Lenkrad liegen. Die Glasscheibe hält die schädlichen UV-Strahlen nicht ab.

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Arbeitsunfälle: Hände am häufigsten verletzt

Die Hände waren 2014 das bei einem Arbeitsunfall am häufigsten verletzte Körperteil. Das geht aus der aktuellen Unfallstatistik der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) hervor. Über 22.000 Mal wurden im vergangenen Jahr die Hände von Beschäftigten in den Mitgliedsbetrieben der BG ETEM durch Werkzeuge, laufende Maschinen oder andere Ursachen verletzt. Das sind fast 40 Prozent aller rund 57.000 meldepflichtigen Arbeitsunfälle. In acht von zehn Fällen waren Männer betroffen. Der Löwenanteil der Unfälle geschieht mit knapp 30 Prozent beim Umgang mit manuellen Werkzeugen wie Hämmern oder Schraubendrehern.

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Handcreme kann bei Diabetes den Messwert verfälschen

Viele Diabetiker messen regelmäßig ihren Zuckerspiegel. Dazu benutzen sie einen Blutstropfen, den sie mit einer Stechhilfe aus der Fingerbeere gewinnen. Allerdings können schon kleine Zuckerreste auf der Haut, zum Beispiel nach dem Schälen einer Orange, den Zuckerwert verfälschen. Daher ist es wichtig, vor dem Zuckertest die Hände zu waschen.

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Wer unter ständig entzündeten Händen leidet, sollte klären, ob das berufsbedingt ist

Viele Menschen in „Feuchtberufen“ leiden unter einem chronischen Handekzem: Die Haut ist rau und gerötet, sie reißt an verhornten Stellen ein, schmerzt und heilt schlecht. „Die eingerissene Haut nässt und blutet“, erklärt Professor Swen Malte John, Facharzt für Dermatologie, Umweltmedizin und Gesundheitstheorie an der Universität Osnabrück, in der „Apotheken Umschau“. „Für Betroffene fühlt es sich an, als hätten sie Klettverschlüsse an den Händen.“

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Warum die Hände zu Grippezeiten Mund und Augen fern bleiben sollen

Ob „normale“ Grippe oder Schweinegrippe – den Viren steht eine begrenzte Eintrittspforte in unseren Körper zur Verfügung: Nur die Schleimhäute der Augen und der Atemwege können sie passieren. Die übrige Haut unseres Körpers, eingeschlossen die Schleimhäute der Genitalien, lässt Grippeviren nicht durch, selbst wenn sie verletzt ist, berichtet die „Apotheken Umschau“.

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Ein paar Tipps, die helfen, das Nägelkauen zu überwinden

Es ist an sich eine harmlose Angewohnheit, kann aber zu einem erheblichen Leidensdruck führen: Das Nägelkauen. Die unansehnlich verstümmelten Fingernägel sind schließlich gut zu sehen. Etwa jeder zehnte Erwachsene kämpft damit, Kinder wesentlich häufiger. Gekaut wird vor allem in Stresssituationen. Wer den Kampf gegen die lange antrainierte Angewohnheit erfolgreich bestehen will, sollte sich mit Geduld wappnen und ein paar Regeln beachten, rät die „Apotheken Umschau“:

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