Schmerzen: In vielen Fällen können Hausmittel helfen

Der Kopf brummt, der Rücken schmerzt, im Magen zwickt’s: „Probieren Sie es erst mal mit einem Hausmittel, bevor Sie Tabletten schlucken“, empfiehlt Anästhesistin Dr. Petra Flurschütz von der Münchener Paracelsus-Klinik im Patientenmagazin „HausArzt“. Ausreichend trinken, frische Luft und Bewegung sowie eine Tasse Espresso beispielsweise können als Erste-Hilfe-Maßnahme einen Kopfschmerz vertreiben.

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H wie Hausmittel: Mit Heilkräutern, Heilwasser und Honig Beschwerden lindern

Wer die drei H Heilwässer, Heilkräuter und Honig daheim hat, kann einige Alltagsbeschwerden natürlich lindern. Heilwässer sind natürliche Wässer mit wissenschaftlich belegten Heilwirkungen. Man bekommt sie in Lebensmittel-/Getränkemärkten. Hinweise zu Wirkstoffen und Anwendung gibt das Etikett.

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„Hausmittel zum Ostereierfärben“ – Originalmeldung 1953

Was zum Ostereierfärben gebraucht wird, ist im bäuerlichen Haushalt vorhanden. Es kostet nichts und bereitet viel Freude – den großen und den kleinen Kindern. Das bekannteste Färbemittel ist wohl die Zwiebelschale. Noch in der Generation unserer Eltern kannte jeder ihre Verwendung. Heute besteht bereits die Gefahr, dass die Hausfrau nach einer Gebrauchsanweisung fragt. Dabei ist die abfallende Zwiebelschale höchst einfach anzuwenden. Sie wird in Wasser geworfen und stehen gelassen.

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Nur 16 Prozent der Eltern nutzen bei Erkältung Hausmittel

Eltern sind oft nicht ausreichend darüber informiert, welche Hausmittel bei leichten Erkrankungen helfen können. So wenden nur 16 Prozent der Eltern eines erkälteten Kindes Hausmittel an, hingegen verabreichen 72 Prozent Arzneimittel. Dies ist ein Ergebnis einer repräsentativen Umfrage an 3.200 Eltern im Auftrag der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Um Eltern besser über Hausmittel zu informieren, bieten mehrere Apothekerkammern im Rahmen des Projekts „Apotheke macht Schule“ Vorträge an. Die kostenlosen Vorträge eines speziell geschulten Apothekers können von Schulen über die jeweilige Landesapothekerkammer gebucht werden.

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Hausmittel: Hühnersuppe lindert Entzündungen

Die Nase läuft, der Hals kratzt und die Stimme bleibt weg – typische Symptome einer Erkältung. Durchschnittlich leidet jeder Erwachsene in Deutschland bis zu dreimal im Jahr an einer durch Viren verursachten Infektionskrankheit der Nasen- und Halsschleimhaut sowie der Bronchien. Besonders Menschen mit schwachen Abwehrkräften sind sehr anfällig für die per Tröpfcheninfektion übertragbaren Erkältungsviren. Und die lauern überall dort, wo sich viele Menschen aufhalten – also etwa in Bus und Bahn, in Supermärkten oder am Arbeitsplatz. „Ein kurzes Niesen oder Husten des Gegenübers genügt bereits, um sich anzustecken“, so Dr. Ulrike Roth, Arbeitsmedizinerin bei TÜV Rheinland. „Wer dem vorbeugen will, sollte besonders auf Hygiene achten und sich oft die Hände waschen.“ Der Grund: Erkältungsviren lassen sich auch durch Begrüßungsrituale wie einen Wangenkuss oder das Händeschütteln leicht übertragen.

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Internettipps gegen Warzen kritisch hinterfragen

Zitronensaft, Bananenschalen oder Tafelkreide – gegen Warzen werden im Internet viele Hausmittel propagiert. „Ihre vermeintliche Wirkung lässt sich dadurch erklären, dass jede zweite Warze auch ohne Behandlung innerhalb von zwei Jahren verschwindet“, so Erika Fink, Präsidentin der Bundesapothekerkammer. „Verbraucher sollten Internettipps zu Hausmittel grundsätzlich kritisch hinterfragen. Das ‚Warzenmittel‘ Teebaumöl darf zum Beispiel nicht unverdünnt auf die Haut aufgetragen werden, sonst kann es Kontaktallergien auslösen. Seriöse Informationen gibt’s in der Apotheke.“

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Hausmittel: Wie wirkungsvoll sind Hühnersuppe, Zwiebelsäckchen und Co.?

Bei kleinen gesundheitlichen Problemen erfreuen sich Hausmittel großer Beliebtheit. Obwohl sie in der Regel wissenschaftlich kaum überprüft sind, spürt man bei Hausmitteln wie Hühnersuppe oder Zwiebelsäckchen, dass sie einem gut tun, sagt Peter Kanzler, Chefredakteur der Apotheken Umschau:

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Nur wenige wissen über Hausmittel Bescheid

Das Wissen um Hausmittel geht nach und nach verloren. Bei einer Erkältung ihres Kindes wenden zum Beispiel nur 16 Prozent der Eltern bei ihrem Kind ein Hausmittel wie Wadenwickel an, aber 25 Prozent greifen zu einem Medikament. Je jünger die Eltern, desto seltener nutzen sie Hausmittel. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen infas-Umfrage bei 3.200 Eltern im Auftrag der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. „Bei unkomplizierten Erkrankungen wie einer beginnenden Erkältung oder leichten Kopfschmerzen sollte man nicht vorschnell zur Tablette greifen, sondern zuerst die Selbstheilungskräfte des Körpers stärken“, so Friedemann Schmidt, Vizepräsident der ABDA. „Ein Heilpflanzentee, ein Vollbad mit einem passenden Zusatz oder ein Wickel sind oft Mittel der ersten Wahl. Der Apotheker empfiehlt gerne eine passendes Hausmittel.“

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Wadenwickel und Kräutertee – Umfrage: Die meisten Eltern kurieren leichtere Erkrankungen ihrer Kinder mit bewährten Hausmitteln

Egal ob Husten, Schnupfen oder Bauchschmerzen – leichtere Erkrankungen ihrer Kinder versuchen Deutschlands Eltern erst einmal mit Hausmitteln zu kurieren. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag von „BABY und Familie“ fand heraus, dass neun von zehn Müttern und Vätern (90,6 %) kleinere Wehwehchen erst einmal mit traditionellen Rezepten wie Wadenwickeln, Kräutertee, Dampfbädern oder Zwiebelumschlägen behandeln. Fast ebenso viele befragte Eltern (90,1 %) gaben an, ihrem kränkelnden Nachwuchs nicht gleich Medikamente zu verabreichen und lieber abzuwarten.  Bei leichteren Erkrankungen der Sprösslinge holt die Mehrzahl der Eltern (57,2 %) auch erst einmal Rat in der Apotheke ein, anstatt sofort einen Kinderarzt zu konsultieren.

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Omas Hausmittel: Wirkung wissenschaftlich bestätigt

Im Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke und an der Berliner Charité setzen Ärzte auf bewährte Hausrezepte. Ob Thymiantee gegen Husten, Gewürznelken bei Zahnschmerzen oder Hühnersuppe bei Erkältung – viele alte Hausmittel sind selbst nach den strengen Kriterien der Schulmedizin wirksam. Über die entsprechenden Studienergebnisse berichtet die aktuelle Ausgabe von GEO WISSEN zum Thema „Sanfte Medizin“. Hühnersuppe etwa hemmt die Bewegungsfähigkeit bestimmter weißer Blutkörperchen, der Neutrophile, die Erkältungssymptome wie geschwollene Schleimhäute hervorrufen. Thymiantee reduziert Hustenattacken um 70 Prozent besser als ein Scheinmedikament. Und eine Gewürznelke lindert Zahnweh ebenso wirksam wie das synthetisch hergestellte Lokalanästhetikum Benzocain.

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