Haustier ist wichtigstes Mittel, um Stressgefühl in der Krise zu reduzieren

Das eigene Haustier ist das wichtigste Mittel, um in der aktuellen Krisensituation Stressgefühle zu reduzieren. Das zeigt eine von PURINA erhobene Trendstudie zum Thema Haustiere am Arbeitsplatz[1] – gerade in Corona-Zeiten und der für viele nun schon lange anhaltenden Home Office-Situation.

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„Es gibt keinen Grund, Heimtiere aus Angst auszusetzen“

Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) beantwortet häufig gestellte Fragen von Tierhaltern zum neuen Corona-Erreger Sars-CoV-2. In Zeiten der Corona-Pandemie sind einige Tierhalter unsicher, wie sie mit ihren Heimtieren umgehen sollen. Eine Panik vor Verbreitung des Virus durch Hunde oder Katzen ist unnötig und nicht hilfreich: „Es gibt aus wissenschaftlicher Sicht bislang keinen Grund, Heimtiere aus Angst vor Ansteckung auszusetzen oder ins Tierheim abzugeben“, sagt Dr. Stefan Hetz, Biologe und Fachreferent Heimtiere beim ZZF.

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Tipps für tierliebende Senioren

Haustiere können Freunde oder Seelentröster sein und manchmal sogar therapeutische Wirkung haben. So haben Hunde beispielsweise einen günstigen Einfluss auf mehrere Risikofaktoren für Herz und Kreislauf wie Übergewicht, Blutdruck, erhöhte Cholesterinwerte und Stress. Doch insbesondere Senioren trauen sich die Haltung eines Tiers oft nicht mehr zu. Trotzdem müssen sie deshalb nicht ganz auf Tiere verzichten, wie das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ schreibt. Über Tierheime, Tierschutzorganisationen oder im Internet kann man zum Beispiel Kontakt zu Sittervereinen erhalten. Die Mitglieder arbeiten ehrenamtlich und unterstützen sich gegenseitig, wenn sich mal jemand anderes als der Besitzer um ein Tier kümmern muss.

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Keine Angst vor Ansteckung durch das Haustier

Von Katzenpocken über Wurmbefall und Salmonellen bis hin zu Tuberkulose – die Liste der Infektionskrankheiten, die vom Tier auf den Menschen übertragen werden können ist lang. Die meisten Haustierbesitzer in Deutschland lassen sich davon aber nicht beunruhigen: In einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ gaben mehr als drei Viertel (77,5 Prozent) der Haustierbesitzer an, sie hätten keine Angst vor einer Ansteckung mit Krankheitserregern durch ihre tierischen Hausgenossen.

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Frauen haben ein deutlich intensiveres Verhältnis zu Haustieren als Männer

Frauen haben zu ihren Haustieren ein ganz besonders inniges Verhältnis. Sie fühlten sich mit einem tierischen Begleiter an ihrer Seite viel ausgeglichener, betont weit mehr als jede zweite Haustierbesitzerin (57,0 %) bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsportals „apotheken-umschau.de“ – bei den männlichen Haustierbesitzern sind dies mit 45,3 Prozent deutlich weniger.

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Knapp ein Drittel der Bundesbürger besitzt ein Haustier Katze ist die Nummer eins

Lange Spaziergänge mit dem Hund, kuscheln auf der Couch mit der Katze, singende Vögel im Wohnzimmer, quirlige Nager im Kinderzimmer – ein Drittel der Bundesbürger (32,5 Prozent) hat ein oder mehrere Haustiere. Wie eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsportals „apotheken-umschau.de“ ergab, besitzt dabei jeder Fünfte (20,8 Prozent) jeweils ein Haustier, mehrere Tiere haben 11,7 Prozent der Frauen und Männer in Deutschland.

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Vierbeinige Tröster und Wegbegleiter

Haustiere haben in mehrfacher Hinsicht einen positiven Einfluss gerade auf ältere Menschen. Sollten sich deshalb mehr Ältere ein Tier zulegen? „Ja, aber nur, wenn der Besitzer Tiere auch mag und sein neuer Mitbewohner artgerecht leben darf“, sagt der Diplom-Psychologe Dr. Rainer Wohlfarth, Präsident der Europäischen Gesellschaft für tiergestützte Therapie, im Apothekenmagazin „Senioren-Ratgeber“. Deshalb muss die Anschaffung immer eine individuelle Entscheidung sein.

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Haustiere helfen Senioren bei der Bewältigung des Alltags

Die emotionale Bindung der deutschen Senioren zu ihren Haustieren ist groß. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins „Senioren Ratgeber“. Demnach sind acht von zehn der ab-60-jährigen Haustierbesitzer (78,2 %) davon überzeugt, ihr Haustier spüre ganz genau, wenn es ihnen schlecht gehe und spende ihnen dann Trost. Rund drei Viertel der Befragten dieser Altersklasse (73,7 %) hilft die Beschäftigung mit dem Tier, um ihre Alltags-Sorgen zu vergessen, zwei Drittel (66,3 %) haben bei ihrem Haustier das Gefühl, dass es sie wirklich verstehen kann.

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Drei Viertel der Frauen mit Haustier können sich ein Leben ohne nicht mehr vorstellen

Es sind treue Weggefährten, die Frau nicht missen möchte: Drei Viertel aller weiblichen Haustierbesitzer (75,2 Prozent) können sich ein Leben ohne Tier nicht mehr vorstellen. Von den Männern mit Haustier sagen dies laut einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ nur 58,9 Prozent.

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Viele Haustierbesitzer fühlen sich durch ihr Haustier fitter

Ein Haustier kann sich positiv auf die Gesundheit auswirken, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“. So sagen 35,8 Prozent der deutschen Haustierhalter, dass sie sich selbst viel gesünder fühlen, seit sie ein Haustier besitzen. Knapp jeder Zehnte (10,4 Prozent) gibt zudem an, dass es einem pflegebedürftigen Angehörigen im Beisein des Tieres immer viel besser gehe.

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