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Trockene Haut kann Nebenwirkung von Arzneien sein

Eine gerötete oder extrem trockene Haut kann auch eine Nebenwirkung von Arzneien sein. „Infrage kommen unter anderem Blutdruck-, Entwässerungs- sowie Rheumamittel, aber auch Antibiotika und Psychopharmaka“, erläutert die Leiterin der Fachgruppe Dermokosmetik der Gesellschaft für Dermopharmazie, Petra Liekfeld, im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“.

Die Apotheke biete bei Hautproblemen intensive Beratung und ein breites Sortiment an Reinigungs- und Pflegeprodukten, auch speziell für erkrankte Haut. Auf jeden Fall zum Arzt gehen sollte man der Expertin zufolge, wenn die Haut extrem trocken ist, juckt, schmerzt oder blutet. „Auch bei ungeklärten Hautveränderungen wie sandpapierartigen Verhärtungen“, sagt Liekfeld.

Was die Haut bei kühlen Temperaturen braucht

Bei Temperaturen von weniger als acht Grad stellen die Talgdrüsen größtenteils ihre Arbeit ein – der Schutzfilm der Haut wird porös. Durch trockene Winterluft und Temperaturunterschiede zwischen drinnen und draußen verliert die Haut zudem an Feuchtigkeit. Marie-Luise Wipperfürth, pharmazeutisch-technische Assistentin in einer Apotheke in Aachen, rät im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“daher zu Seren und Ampullen.

Diese Beauty-Konzentrate – etwa mit Hyaluronsäure, Meeresmineralien, Avocado- oder Sojaöl – füllen die hauteigenen Wasserspeicher auf. „Verteilen Sie morgens und abends ein paar Tropfen auf Gesicht, Hals und Dekolleté. Darüber eine Gesichtscreme für trockene Haut geben, eine reichhaltige Wintercreme oder eine Cold-Cream.“

Rückfettend und nährend wirken Zutaten wie Mandelöl, Sheabutter, Linolsäure, Ceramide und Omega-Fettsäuren. Da die Haut im Winter Feuchtigkeit verliert, empfiehlt es sich, viel zu trinken. „Am besten warmes Wasser“, rät Wipperfürth. Vermeiden sollte man zu häufiges Duschen und zu intensive Gesichtspflege – denn dabei werden schützende Fette aus der äußeren Hautschicht gelöst, und die Haut verliert ihre Barrierefunktion.

Weg mit den Warzen – So werden Sie die Hautwucherungen wieder los

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So lästig sie auch sind – in vielen Fällen müssen Warzen nicht behandelt werden. Die Dermatologin Dr. Garcia Bartels von der Berliner Charité empfiehlt im Apothekenmagazin „Baby und Familie“ Eltern von betroffenen Kindern, erst einmal abzuwarten, wenn die Warze nicht stört. Im Prinzip braucht der Körper keine Hilfe, um die Wucherungen wieder loszuwerden, sondern erledigt das alleine – ohne dass Narben zurückbleiben.

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Überpflegt! – Zu viel Schminke und Creme können die Haut krank machen

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Wer sich stark schminkt, die Haut zu häufig eincremt und mit verschiedenen Pflegeprodukten experimentiert, riskiert Hautprobleme. Bei der perioralen Dermatitis zeigen sich stecknadelkopfgroße Pusteln vor allem um Mund und Nase. „Manchmal laufen sie ineinander, sodass größere Flecken entstehen“, erklärt Silke Borchart, Apothekerin aus Wittenberg, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. „Die Haut der Betroffenen fühlt sich trocken an, kann sich auch schuppen.“

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Was Erwachsene gegen Akne tun können

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Ob Yoga, Meditation oder autogenes Training: Effektive Entspannungstechniken können bei Erwachsenen-Akne hilfreich sein. So lassen sich dem Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ zufolge stressige Situationen im Job und in der Familie eventuell auch ohne unschöne Reaktionen der Haut meistern. Und möglicherweise verändert sich auch die Sicht auf die Krankheit selbst.

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Nach dem Enthaaren die Haut verwöhnen

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Egal ob Frauen ihre Beine und Achseln rasieren, epilieren, wachsen oder lasern lassen: Nach dem Enthaaren freut sich die Haut über ein kleines Verwöhnprogramm. Der Dermatologe Professor Philipp Babilas aus Regensburg empfiehlt im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ Präparate mit Harnstoff, Glycerin und Nachtkerzenöl, die Feuchtigkeit spenden und gereizte Haut beruhigen. Idealerweise ist die Pflege auf den eigenen Hauttyp abgestimmt.

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Entspannung fördert laut einer Studie die Regeneration der Haut

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Rund 20 Minuten Entspannung beschleunigen bei kleinen Hautverletzungen die Wundheilung. Zugleich kurbeln sie die Regeneration der Barrierefunktion an und lindern zudem die Schmerzen. Eine entsprechende Untersuchung stellten Wissenschaftler aus Neuseeland im Fachblatt „Psychosomatic Medicine“ vor, wie das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ berichtet. Den Forschern zufolge war es dabei egal, ob sich ihre Testpersonen direkt vor oder nach der Verletzung entspannt hatten.

Was empfindliche Kinderhaut im Winter braucht

Auch bei Kälte, Wind und Schnee sollten Kinder draußen sein. Dann schützt ihre Haut eine gute Wettercreme. Solche Präparate enthalten wenig oder kein Wasser, aber einen hohen Anteil natürlicher Fette und Wachse wie Bienenwachs, Sheabutter, Mandel- oder Sesamöl, erklärt das Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Cremen Sie alle freien Hautstellen ein, vor allem Wangen, Nase und Ohren, heißt es dort.

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Schwangerschafts-Erinnerung auf der Haut

Bei manchen Schwangeren, besonders bei jenen mit dunklem Hauttyp, können sich pigmentierte Hautflecken entwickeln. Diese Melasmen genannten Flecken sind zwar harmlos, aber störend. Da sie sich besonders unter direkter Sonneneinstrahlung bilden, ist konsequenter Lichtschutz während der Schwangerschaft sinnvoll, rät das Apothekenmagazin „Baby und Familie“.

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Wie Stress bei Neurodermitis wirkt

Viele Neurodermitis-Patienten berichten, dass ihr Hautleiden sich in seelischen Stresssituationen verschlimmert. Dass dies tatsächliche eine Ursache sein kann, untermauerte Professor Uwe Gieler von der Universitätsklinik in Gießen. Er wies nach, dass bei Menschen mit Neurodermitis unter Stress in der Haut sogenannte Neuropeptide freigesetzt werden.

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