Wie erkenne ich einen Schlaganfall?

Der Schlaganfall – auch Hirnschlag genannt – ist laut Robert Koch-Institut die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Überlebt ein Betroffener, hat er oftmals mit dauerhaften Einschränkungen zu kämpfen. Ob und in welchem Maße diese auftreten, hängt vor allem von einem Faktor ab: Zeit.

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Kein Eis auf verbrannte Haut

Ob am Adventskranz oder beim gemeinsamen Plätzchenbacken: In der Vorweihnachtszeit ist für Kinder die Gefahr von Verbrennungen besonders groß. Eltern sollten für die Kühlung der verletzten Haut auf keinen Fall Eis verwenden, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

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Verbrennungsgefahr in der Weihnachtszeit – Was bei Brandverletzungen beachtet werden sollte

Kamin, Adventskranz, Christbaum – in der Weihnachtszeit sind Brandverletzungen keine Seltenheit. „Neben den Sommermonaten, wenn viel gegrillt wird, gibt es auch im Winter einen saisonalen Anstieg der Verbrennungsunfälle“, schildert der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Verbrennungsmedizin, Prof. Hans-Oliver Rennekampff, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Bei kleineren Verbrennungen ersten Grades können Betroffene sich in der Regel gut selbst versorgen.

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Ausreichend Schlaf ist ein guter Schutz vor Erkältungen

Wie entkomme ich der nächsten Erkältungswelle? Ausreichend schlafen könnte dabei helfen, berichtet das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ unter Berufung auf US-Forscher, die mit 168 Probanden ein Experiment unternahmen. Wer pro Tag sechs Stunden oder weniger schlief, fing sich viermal häufiger einen Schnupfen ein als Teilnehmer mit mehr als sieben Stunden Schlafpensum.

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Traumatische Erfahrungen im Beruf können jeden treffen

Ein Arbeitsunfall ist für die Kollegen immer ein Schock. Glücklicherweise sind tödliche Arbeitsunfälle vergleichsweise selten: 2014 kam es nach Angaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) zu 473 solcher Ereignisse. Kristina Soldo, Psychologin bei TÜV Rheinland: „Verschiedene Erlebnisse können ein Trauma auslösen. Gemeinsam ist ihnen, dass sie eine schwer zu verarbeitende Erfahrung darstellen, die mit intensiver Furcht, Hilflosigkeit und Entsetzen einhergeht.

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Schwerverletzte Unfallopfer benötigen besonderen Beistand

Wer heute bei einem Unfall schwer verletzt wird, hat eine 90-prozentige Chance zu überleben, aber viele leiden länger als nötig seelisch unter den Folgen. „Wichtig ist, dass der Schwerverletzte gleich in ein Trauma-Zentrum kommt“, betont Prof. Bertil Bouillon, Direktor der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie der Kliniken der Stadt Köln, im Apothekenmagazin „Senioren-Ratgeber“.

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Neues Angebot für Darmkrebspatienten

Wenn Darmkrebspatienten an einer wissenschaftlichen Studie teilnehmen möchten, können sie im Internet laufende und geplante Untersuchungen finden. Die „Apotheken Umschau“ weist auf das neue Portal www.studybox.de der Deutschen Krebsgesellschaft hin. Es soll eine Anlaufstelle für zertifizierte Zentren, niedergelassene Ärzte und Patienten sein. In der derzeitigen Pilotphase des Projekts werden Studien zu Darmkrebs erfasst, in Zukunft sollen auch Untersuchungen zu anderen Tumorarten gelistet werden.

Mehr Infarktpatienten könnten überleben, wenn sie früher Hilfe suchten

Gut 220 000 Menschen erleiden pro Jahr in Deutschland einen Infarkt, wie der aktuelle Herzbericht zeigt. Jeder vierte von ihnen stirbt daran. Es könnten deutlich weniger sein, wenn Betroffene schneller den Notarzt rufen würden. „Viele Patienten kommen einfach zu spät“, sagt Dr. Florian Krackhardt vom Universitätsklinikum Charité in Berlin in der „Apotheken Umschau“.

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Immer mehr Spielsüchtige suchen in Sachsen-Anhalt Hilfe

In Sachsen-Anhalt ist die Zahl der Glücksspielsüchtigen, die ihr Geld in Automaten werfen und Hilfe in einer der drei Beratungsstellen suchen, im Jahr 2014 um 25 Prozent angestiegen. Wurden 2013 noch 144 Betroffenen betreut, waren es im vergangenen Jahr bereits 181, sagte die Leiterin der Landeskoordinationsstelle Glücksspielsucht, Sandra Rust, der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Montagausgabe).

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Wo es Hilfe gibt, wenn Konflikte bei der häuslichen Pflege eskalieren

Etwa drei Viertel der rund 2,5 Millionen pflegebedürftigen Deutschen werden zuhause betreut. Das kann bereichern, aber den Angehörigen auch die letzten Kräfte rauben – und nicht selten zu Konflikten bis hin zu Gewaltausbrüchen führen. „Immerhin gaben 35 Prozent der Befragten, die selbst pflegen oder gepflegt haben, an, dass sie sich mindestens einmal unangemessen verhalten haben“, sagt Dr. Ralf Suhr, Vorstand der Berliner Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP), in der „Apotheken Umschau“.

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