Nothilfe für Diabetiker

Diabetiker leben mit dem Risiko, dass ihr Blutzucker durch Therapiefehler oder unvorhergesehene Ereignisse so stark sinkt, dass dem Gehirn die Energie ausgeht. Die Folge kann Bewusstlosigkeit sein. Diabetiker mit einem hohen Risiko für Unterzuckerung sollten eine Notfall-Spritze mit dem Hormon Glukagon mit sich tragen, das den Blutzucker schnell erhöht. Es kann natürlich nur helfen, wenn Betroffene infrage kommende Helfer, etwa Angehörige oder Kollegen, informieren, wo es ist.

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Erste Hilfe – wie Sie im Notfall richtig reagieren

Keiner wünscht es sich und doch kann es jeden Tag passieren: man kommt an einen Unfallort, jemand ist verletzt und man muss Erste Hilfe leisten. Viele haben in diesem Moment Angst, etwas falsch zu machen. Doch jeder kann durch seinen Einsatz dem Verletzten helfen, sagt Peter Kanzler, Chefredakteur der „Apotheken Umschau“:

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Jeder Schlaganfall ist ein Notfall

Die Deutschen verreisen gern, am liebsten in der EU. Doch setzen sie offensichtlich darauf, dass ihnen nichts passiert. Denn welche Notrufnummer sie bei Verdacht auf Schlaganfall oder in anderen Notfällen wählen müssen, wissen gerade einmal 22 Prozent. Es ist die 112, die in allen EU-Mitgliedsstaaten gilt. Darauf verweist die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe anlässlich des Europäischen Notruftages am 11. Februar (11.2.).

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Das hilft bei Nasenbluten

Trockene Schleimhäute, ein unvorsichtiger Finger oder heftiges Schnäuzen sind häufige Auslöser für Nasenbluten. Bewährte Hilfe sind ein feuchtkalter Waschlappen im Nacken und ein Taschentuch, mit dem man bei nach vorn gebeugtem Kopf die blutende Stelle fünf Minuten lang gegen die Nasenscheidewand drückt. „In dieser Zeit setzt die körpereigene Blutgerinnung ein“, erklärt Professor Werner Vogel aus Hofgeismar im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“.

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Was tun beim Zeckenbiss? Die drei wichtigsten DRK-Tipps

In der Sommer- und Ferienzeit sind die Menschen gern im Freien unterwegs. Leicht bekleidet laufen Spaziergänger, Wanderer, Jogger oder spielende Kinder verstärkt Gefahr, im Wald, auf Wiesen und in Parks von einer Zecke gebissen zu werden. Zecken übertragen die Krankheiten FSME und Borreliose.

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Deutsche Schlaganfall-Hilfe warnt: Unwissen kann Leben kosten

„Schlaganfälle am Steuer sind nicht selten,“ sagt der Bielefelder Neurologe Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Schäbitz, Regionalbeauftragter der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe. „Gerade lange Urlaubsreisen stellen ein besonderes Risiko dar“. Er rät deshalb zu gewissenhafter Vorbereitung. Was noch immer die wenigsten Deutschen wissen: Die Notrufnummer 112 gilt jetzt europaweit.

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Sodbrennen früh stoppen

Wer wiederholt von Sodbrennen geplagt wird, kann zunächst durchaus mit einem rezeptfreien Mittel aus der Apotheke versuchen, die Beschwerden in den Griff zu bekommen. „Wenn der erste Therapieversuch scheitert, empfehle ich immer, das Problem von einem Arzt abklären zu lassen“, rät der Apotheker Dr. Reinhard Groß aus Zwickau in der „Apotheken Umschau“. Dann gehe es zunächst darum, ob wirklich Sodbrennen vorliegt. Schlimmstenfalls kann ein Herzleiden die Ursache für Brustschmerz sein.

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2010: Hilfen zur Erziehung überwiegend für Kinder

Im Jahr 2010 haben rund 367 000 Kinder bis 13 Jahre in Deutschland eine erzieherische Hilfe durch das Jugendamt oder in einer Erziehungsberatungsstelle neu begonnen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltkindertags am 20. September 2011 weiter mitteilt, entspricht dies einem Anteil von knapp 71 % an allen Hilfen zur Erziehung. Insgesamt begannen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im vergangenen Jahr rund 519 000 erzieherische Unterstützungen.

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Schlaganfall: Schnelle Behandlung und Rehabilitation ist das A und O

In Deutschland erleiden jedes Jahr über 200.000 Menschen einen Schlaganfall. Allein in der Rhein-Main-Region sind jährlich rund 10.000 Menschen davon betroffen. Tendenz jeweils steigend: Experten gehen davon aus, dass diese Zahlen bis 2050 um rund 70 Prozent anwachsen werden. Auch wenn immer öfter junge Menschen einen Schlaganfall erleiden, so ist es doch noch immer eine Erkrankung, die vor allem Ältere betrifft. „Das Schlaganfall-Risiko eines 75-Jährigen ist 100 mal höher als das eines 35-Jährigen“, erklärt Dr. med. Klaus Weil, Ärztlicher Direktor des Otto-Fricke-Krankenhauses und Chefarzt der Geriatrie.

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Empfehlungen zur Wiederbelebung im Notfall

Empfehlungen zur Wiederbelebung im Notfall durch Laien sind in jüngster Vergangenheit vielfach zu vereinfacht wiedergegeben worden. Herzdruckmassage und Atemspende zusammen sind am effektivsten. Nur wer die Mund-zu-Mund- oder Mund-zu-Nase-Beatmung nicht beherrscht, soll sich auf die Herzdruckmassage beschränken. Sie kann auch allein lebensrettend sein.

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