Eltern chronisch kranker Kinder sollten sich rasch Wissen aneignen

Eltern von chronisch kranken Kindern tragen die Hauptlast der Versorgung – und werden schnell selbst zu Experten der jeweiligen Krankheit. „Das passiert so oder so, aber Väter und Mütter sollten dies aktiv angehen und sich Krankheitswissen aneignen“, rät Psychologin Dr. Gundula Ernst von der Medizinischen Hochschule Hannover im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Das hilft, Ärzten auf Augenhöhe zu begegnen, die richtigen Fragen zu stellen, Therapien gut zu verstehen und umzusetzen oder gar selbst Vorschläge zu machen.

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Kindern eine bewegungsfreundliche Umgebung bieten

So gern manche Eltern bei ihrem Kind das Laufenlernen auch beschleunigen würden – forcieren können sie es nicht. „Laufanfänger immer wieder hinzustellen oder in sogenannte Lauflernhilfen zu stecken, bringt nichts“, betont Dr. Burkhard Lawrenz, Kinder- und Jugendarzt in Arnsberg, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Viel wichtiger ist, den Kleinen eine Umgebung zu bieten, in der sie sich sicher und frei bewegen und ausprobieren können.

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Kein Eis auf verbrannte Haut

Ob am Adventskranz oder beim gemeinsamen Plätzchenbacken: In der Vorweihnachtszeit ist für Kinder die Gefahr von Verbrennungen besonders groß. Eltern sollten für die Kühlung der verletzten Haut auf keinen Fall Eis verwenden, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

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Herzkranke Kinder und Jugendliche bei Hitze schützen

Jedes 100. Kind wird mit einem Herzfehler geboren. Hohe Temperaturen führen zu großen Belastungen für das Herz. Damit Kinder und Jugendliche – mit angeborenen Herzfehlern oder anderen chronischen Krankheiten, aber auch gesunde – die heißen Tage gut überstehen, gibt der Bundesverband Herzkranke Kinder (BVHK) Tipps:

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Kinder können frühestens mit drei bis vier Skifahren lernen

Für Kleinkinder macht die Teilnahme an einem Skikurs nach Expertenmeinung noch wenig Sinn. Ein Kind könne frühestens ab drei bis vier Jahren Skifahren lernen, betont Andrea Müller vom Deutschen Skilehrerverband (DSLV) im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. „Gut ist, wenn es bereits in den Kindergarten geht, dann kennt es Gruppensituationen.“

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Hüfte unter Kontrolle – Warum eine Ultraschalluntersuchung der Hüfte bei der U3 so wichtig ist

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Ein Ultraschall im Rahmen der U3 kann bei Babys eine Hüftreifungsstörung frühzeitig aufdecken – doch bundesweit 50.000 bis 70.000 Kinder pro Jahr erhalten diese wichtige Untersuchung nicht, so Zahlen der Deutschen Gesellschaften für Orthopädie und Unfallchirurgie. Um Spätschäden zu vermeiden, sollten Eltern auf jeden Fall alle U-Termine wahrnehmen und bei der U3 darauf achten, dass die Hüftsonografie gemacht wird. Darauf weist das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ hin. Will der Kinderarzt die Untersuchung nicht selbst vornehmen, können Eltern demnach eine Überweisung zum Kinderorthopäden einfordern.

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Wutausbrüche von Kleinkindern sind normales Verhalten

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Wenn kleine Kinder beißen, hauen und vor Wut schreien, sollten Eltern möglichst gelassen bleiben. Denn Wut und Ärger sind hoch ansteckend – in beide Richtungen, wie das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ berichtet. Bis zu einem Alter von etwa drei Jahren seien aggressive Attacken ein normales kindliches Verhalten, sagt der Leiter des Heidelberger Präventionszentrums, Dr. Andreas Schick.

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Rätselhafte Zahnerkrankung – Bei vielen Kinder bröckeln die Zähne weg

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Die Kinder in Deutschland haben zwar immer weniger Karies – dafür leiden viele unter einer anderen Zahnerkrankung: Wegen der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) bröckeln ihre Zähne weg, wie das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ berichtet. MIH gefährdet vor allem die ersten bleibenden Backenzähne, die zwischen dem sechsten und achten Lebensjahr durchbrechen. Manchmal sind auch die Schneidezähne geschädigt.

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Warum Intuition im Umgang mit Kindern so wichtig ist

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Bei der Erziehung ihrer Kinder sollten sich Eltern nach Überzeugung von Experten möglichst auf ihre Intuition verlassen. „Ich will Eltern sagen, dass sie intuitive Fähigkeiten haben, die die natürlichen Gaben und Talente ihrer Kinder fördern“, sagte Stephen Camarata, Professor für Kindesentwicklung an der Vanderbilt-Universität in Nashville (USA) dem Apothekenmagazin „Baby und Familie.“

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Mehr als drei Geschenke überfordern ein Kind

Alle wollen Ihr Kind beschenken. Dürfen Sie die Geschenkeflut eindämmen? „Ja, das sollten Sie“, sagt Ingetraud Palm-Walter, Vorsitzende des Arbeitsausschusses „spiel gut“ in Ulm, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Denn mehr als drei Geschenke überfordern ein Kind. Sie rät, zum Beispiel der näheren Verwandtschaft vorzuschlagen, dass sich alle an einem größeren Geschenk beteiligen.

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