Gelbe Zähne bei Kindern

Gerade bei Kindern ist eine kontinuierliche und gründliche Zahnpflege das A und O. Aus verständlichen Gründen sollten Eltern also bereits so früh als nur irgend möglich mit der Pflege der Zähnchen ihrer Kleinen beginnen. Denn auf diese Weise wird den Kids einerseits nicht nur ein richtiges Gefühl für das Thema „Zahnreinigung und Zahngesundheit“ vermittelt, sondern andererseits kann das empfindliche Kindergebiss durch dieses regelmäßige Zähneputzen einen widerstandsfähigen Schutzschild bilden und somit auch auf Dauer zu einer Stärkung der Zähne beitragen. Zuckerhaltige Kindernahrung oder der allzu frühe Verzehr von Süßigkeiten tragen natürlich in hohem Maße dazu bei, dass sich insbesondere bei Kindern die Zähne gelblich verfärben können; auch eine Veränderung des Zahnschmelzes an sich kann diese Erscheinung begünstigen.

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Der Einfluss der Mikronährstoffversorgung auf die Schulleistung der Kinder

In vielen Bundesländern hat jetzt wieder die Schule begonnen. Für die meisten Schüler ist dieser „Neustart“ eines neuen Schuljahres mit etlichen guten Vorsätzen behaftet. Der Leistungsdruck in der heutigen Gesellschaft macht ja auch vor unseren Kindern nicht Halt. Kinder haben oftmals Schwierigkeiten, sich sechs bis acht Stunden in der Schule zu konzentrieren und dann zu Hause weiterzupauken. Das Gelernte wird schlecht oder gar nicht behalten, schließlich schaltet man einfach ab und geht nur noch mit Widerwillen in die Schule. Die Folgen sind zunehmend schlechtere Zensuren und mit der Zeit auch deprimierte Kinder. So manche Eltern stellen sich die Frage, wie sie ihren Kindern in ihrem Schulstress helfen können.

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Vor dem Start von Kindergarten und Schule – Impfschutz überprüfen

Für viele Kinder startet in diesen Tagen das Abenteuer Schule oder Kindergarten. Der intensive Kontakt mit anderen Kindern bedeutet auch ein erhöhtes Ansteckungsrisiko. Deshalb sollten Eltern jetzt den Impfschutz ihrer Kinder überprüfen. Welche Impfungen empfohlen werden, kann man auf der Seite www.krankenkassen.de nachlesen.

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Wenn der Zappelphilipp krank macht

Wenn Kinder wie ein Zappelphilipp ständig unter Strom stehen, ist dies für die gesamte Familie eine besondere Belastung. Weil es keine ruhige Minute mehr gibt, erkranken oft auch die Mütter von Kindern mit Aufmerksamkeitsdefizitstörung (ADS) – in Verbindung mit Hyperaktivität ADHS genannt. „Für diese Frauen und ihre Kinder halten wir im Rahmen der Müttergenesung spezielle Angebote bereit“, erklärt Margot Jäger, Bundesgeschäftsführerin der Katholischen Arbeitsgemeinschaft (KAG) Müttergenesung. Nähere Informationen zu diesen Spezialangeboten gibt es bei der Beratungs-Hotline der KAG unter der Nummer 0180/ 140 0 140 (3,9 Cent pro Minute).

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Wenn Kinder stottern – Tipps zur Therapeutensuche

5 Prozent aller Kinder durchleben, bedingt durch eine Veranlagung, in ihrer Sprachentwicklung eine Phase, in der sie stottern. Der Beginn liegt meist zwischen dem 2. und 6. Lebensjahr, spätestens jedoch bis zum Alter von 12 Jahren. Bei 75 Prozent dieser Kinder legt sich das Stottern wieder von selbst. Da sich jedoch nicht sagen lässt, welches Kind das Stottern tatsächlich wieder verliert und bis wann, empfiehlt sich für Eltern in jedem Fall eine frühzeitige diagnostische Abklärung.

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Was Eltern über gesunde Ernährung wissen sollten

Ob Schnief-Nase, aufgeschlagene Knie oder waschechte Grippe – von Kindergarten bis Schulabschluss haben Kids und Eltern alles einmal erlebt. Das A und O, diese Zeit zu überstehen, ist ein gesunder Körper. Als natürliche Allround-Talente helfen hier wichtige Inhaltsstoffe aus Obst und Gemüse. Sie stärken die körpereigenen Abwehrkräfte, unterstützen Knochenwachstum und Wundheilungsprozesse oder helfen, das Gewicht zu halten. 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag lautet hier die Ernährungsempfehlung.

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Asthma bei Kindern und andere allergische Reaktionen

Stressereignisse in der Kindheit stehen zunehmend im Verdacht, eine große Rolle bei der späteren Entwicklung von Asthma, Hautkrankheiten oder allergischen Sensibilisierungen zu spielen. Dramatische Lebensereignisse wie der Tod eines Angehörigen, schwere Erkrankungen eines Familienmitgliedes oder die Trennung der Eltern, aber auch harmlose Ereignisse wie beispielsweise ein Umzug stehen im Verdacht, das Allergie-Risiko bei betroffenen Kindern zu erhöhen. Offenbar spielt das Immunsystem eine Vermittlerrolle zwischen Stress auf der einen Seite und allergischen Krankheiten auf der anderen Seite.

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Sport macht Kinder fit und schlau

Schule, Computer und Fernseher: Viele Kinder verbringen einen großen Teil des Tages sitzend. »Schluss mit dem Stubenhocker-Dasein!«, fordert die Kölner Diplom-Sportpädagogin Sibylle Wanders in der Neuen Apotheken Illustrierten extra »Beweglich und fit«. Sie plädiert dafür, schon kleinsten Kindern spielerisch Freude an der Bewegung zu vermitteln.

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Aktive Kinder kennen keine Rückenschmerzen – Bewegungsmangel begünstigt Muskelabbau und Haltungsschwächen

Massive Rückenbeschwerden wie Bandscheibenvorfälle oder Gleitwirbel treten meist erst im fortgeschrittenen Alter auf. Doch oft lassen sich Grundsteine für derartige Probleme bereits in jungen Jahren finden. „Heutzutage stellen Kinderärzte bei rund zwei von drei Kindern Rückenschmerzen fest“, weiß Dr. Reinhard Schneiderhan, Orthopäde in München und Präsident der deutschen Wirbelsäulenliga.

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EU will Schulmilch stärker fördern

Die Europäische Kommission hat jetzt die EU-Schulmilchregelung aktualisiert. Damit sollen mehr Kinder eine breitere Palette von gesunden Milchprodukten in der Schule bekommen. „Die Schulmilchregelung verfolgt sowohl Ernährungs- als Erziehungsziele, trägt zum Kampf gegen Fettleibigkeit bei und hilft, die wesentlichen Elemente für die Gesundheit und das Wachstum von Kindern zu gewährleisten,“ sagte die für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung zuständige Kommissarin Mariann Fischer Boel. „Mit den neuen einfacheren Regeln und einem attraktiveren Produktangebot erwarten wir, dass noch mehr Schulen und auch weiterführende Schulen an der Schulmilchregelung teilnehmen.“

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