Bei einer Knieprothesen-OP sollten Patienten auf Ärzte mit Routine setzen

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Vor einer Knieprothesen-Operation sollten Patienten sich über die Erfahrung des Operateurs gut informieren. Der Generalsekretär der AE – Deutschen Gesellschaft für Endoprothetik, Prof. Karl-Dieter Heller, rät Patienten im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ dazu, ihren Arzt konkret danach zu fragen, wie viele Prothesen er pro Jahr einsetzt. „50 ist eine Richtzahl, welche eher für Erfahrung spricht.“ Als Orientierung kann auch ein Qualitätssiegel dienen, das sich Kliniken freiwillig ausstellen lassen können.

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