Krampfadern – auch Männer sind betroffen

Frauen haben von Natur aus ein schwächeres Bindegewebe als Männer. Doch kann das auch ein Vorteil sein: Besenreißer oder Krampfadern werden schneller bei ihnen entdeckt als bei Männern, deren straffere Beine krankhafte Veränderungen der Venen kaschieren. „Schwellungen und Krampfadern sind kein rein kosmetisches Problem, sondern zeigen früh an, dass das Blut in den Venen nicht richtig fließt“, sagt Professor Markus Stücker, Präsident der Gesellschaft für Phlebologie im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Mangels anderer Warnzeichen suchen Männer den Arzt oft erst dann auf, wenn bereits massive Beschwerden auftreten – etwa schlecht heilende Wunden an den Unterschenkeln infolge einer mangelhaften Durchblutung. Krampfadern – auch Männer sind betroffen weiterlesen

Warum es sich lohnt, Venenschwäche aktiv vorzubeugen

Eine genetische Veranlagung zu Krampfadern ist viel seltener, als Ärzte bisher annahmen. In einer deutschen Studie mit 2700 Venenkranken fanden Forscher in fast 83 Prozent der Fälle andere Ursachen, berichtet das Patientenmagazin „HausArzt“. Die Untersuchung unterstreicht auch, wie wichtig Vorbeugung ist: Regelmäßige Bewegung, ausreichendes Trinken, Kneipp´sche Anwendungen wie Wechselduschen und ausgewogenen Ernährung helfen, die unschönen Venenprobleme zu vermeiden.

Haben Männer Krampfadern?

An den Folgen von Krampfadern sterben jährlich in Europa eine halbe Million Menschen. Häufiger Grund ist eine Lungenembolie, ausgelöst von einem Blutgerinnsel, das aus den kranken Beinvenen in die Lunge gespült wird. Während Frauen oft schon bei ersten Anzeichen für Krampfadern zum Arzt gehen, nehmen die meisten Männer das Problem nicht ernst. Obwohl vermutlich doppelt so viele Frauen wie Männer unter den krankhaften Venenerweiterungen leiden, sterben genauso viele Männer an einer Lungenembolie, berichtet die „Apotheken Umschau“.

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Wunder Punkt offenes Bein

Vor allem bei älteren Menschen kommt es nach anfangs oft unscheinbaren Verletzungen an den Beinen  zu der langwierigen Komplikation „offenes Bein“. Statt zu heilen, wird die Wunde größer, tiefer und infiziert sich gar. Viele leben damit jahrelang. „Zögern Sie nicht, ihren Arzt nach einem Spezialisten zu fragen, wenn Sie das Gefühl haben, dass sich bei Ihrer Wunde gar nichts tut“, rät Dr. Jörg Tittelbach, Leiter der Wundsprechstunde an der Universitätsklinik Jena, Betroffenen im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“.

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Neuer Schwung für die Venen – Regelmäßiger Sport beugt Krampfadern vor

Venenerkrankungen stellen nicht nur ein ästhetisches Problem in Form von sichtbaren Krampfadern oder Besenreisern dar. Schwere, geschwollene Beine oder starke Wadenkrämpfe belasten oft den Alltag von Betroffenen. Um diesen Beschwerden vorzubeugen, gilt regelmäßige Bewegung als wichtige Maßnahme. Dr. Erika Mendoza, Leiterin der Venenpraxis Wunstorf bei Hannover und Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für CHIVA e. V. verdeutlicht die Vorteile sportlicher Aktivitäten: „Bewegung verbessert zum einen den Bluttransport in den Beinen, zum anderen entlastet jedes abgebaute Kilo Übergewicht die Venen.“

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Schöne und gesunde Beine dank Enzymen

Die Zeit der kurzen Hosen und Röcke bringt die Beine der Deutschen wieder zum Vorschein. Doch rund 30 Prozent der Bevölkerung leiden an Krampfadern oder Wassereinlagerungen in den Beinen – das sind nicht nur Schönheitsmakel sondern auch gesundheitliche Probleme. Die Enzym-Liga e.V. informiert zum diesjährigen „Deutschen Venentag“ über die Enzymtherapie als anerkannte Methode zur Vorbeugung und Behandlung von Venenbeschwerden.

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Aktiv für gesunde Venen – Mit einfachen Maßnahmen Beschwerden vorbeugen und lindern

Viele Deutsche leiden regelmäßig unter schweren, geschwollenen Beinen, Wadenkrämpfen oder sichtbaren Krampfadern. Ursache: Erkrankungen der Venen. Doch nur wenige begeben sich rechtzeitig in ärztliche Behandlung. Am 25. April 2009 bietet der Deutsche Venentag einen Anlass, sich den Blutgefäßen einmal besonders zu widmen. Dr. Erika Mendoza, Leiterin der Venenpraxis Wunstorf bei Hannover und Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für CHIVA e. V., kennt die Bedeutung von frühzeitigen Maßnahmen: „Zwar liegt bei Krampfadern nur selten ein Notfall vor, doch bei unterbleibender Therapie steigt das Risiko für Folgeerkrankungen wie Entzündungen, schlecht heilende Wunden, Thrombosen oder sogar Embolien.“ Venenerhaltende Verfahren wie die CHIVA-Methode ermöglichen inzwischen schonende Behandlungen mit kurzen Rehabilitationszeiten.

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Wenn Wunden nicht heilen – Krampfadern begünstigen Entstehung von „offenen Beinen“

Ob Schnitte, Schürfwunden oder Kratzer – gewöhnlich heilen kleine Hautverletzungen von selbst und verschließen sich schnell wieder. Doch über fünf Millionen Menschen in Deutschland leiden an schlecht heilenden oder chronischen Wunden. So fördern beispielsweise Krampfadern in vielen Fällen die Anfälligkeit für Verletzungen und Infektionen im Bereich des Knöchels. Mediziner sprechen hier vom „Ulcus cruris“, umgangssprachlich auch „offenes Bein“ genannt. „Betroffene haben häufig einen langen Leidensweg hinter sich“, weiß Dr. Holger Wienecke, Facharzt für Chirurgie und Mitglied im Team der Venenpraxis Wunstorf. „Ohne eine individuell abgestimmte ärztliche Behandlung bestehen diese Wunden oft jahrelang und gehen nicht selten mit schmerzhaften Entzündungen oder auch gefährlichen Infektionen einher.“

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