Zehn Fakten zur Alzheimer-Krankheit

Irren ist menschlich. Alzheimer auch. Vor dem Welt-Alzheimer-Tag am 21. September klärt die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) mit zehn Fakten über die Alzheimer-Krankheit auf.

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Keine Angst vor Ansteckung durch das Haustier

Von Katzenpocken über Wurmbefall und Salmonellen bis hin zu Tuberkulose – die Liste der Infektionskrankheiten, die vom Tier auf den Menschen übertragen werden können ist lang. Die meisten Haustierbesitzer in Deutschland lassen sich davon aber nicht beunruhigen: In einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ gaben mehr als drei Viertel (77,5 Prozent) der Haustierbesitzer an, sie hätten keine Angst vor einer Ansteckung mit Krankheitserregern durch ihre tierischen Hausgenossen.

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COPD – die Krankheit der Raucher

Über 300 Millionen feinste Lungenbläschen gelangt der lebenswichtige Sauerstoff aus der Atemluft in unser Blut. Die feine Teerschicht, mit der Raucher dieses empfindliche System mit den Jahren überziehen, stört diese Funktion, bis ständige Luftnot und Husten sie quält. Chronisch obstruktive (verengende) Lungenkrankheit heißt das Leiden, bekannt als COPD aus dem Englischen: Chronic Obstructive Pulmonary Disease.

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Parkinson bremsen: Die Krankheit schränkt die Beweglichkeit ein, Tanzen erhält sie

Vom Tango profitieren kanadischen Forschern zufolge auch Parkinsonkranke. Bei Studienteilnehmern schritt die Krankheit nach einem zwölfwöchigen Kurs langsamer fort. „Fragen Sie in Tanzschulen oder Rehasportzentren nach speziellen Kursen“, rät Friedrich Mehrhoff von der Deutschen Parkinson-Vereinigung im Apothekenmagazin „Senioren-Ratgeber“.

Studie: Zwei Drittel der Deutschen googlen nach dem Arztbesuch

Deutschlands Patienten werden immer selbstbewusster. Diagnosen und Behandlungsempfehlungen ihrer behandelnden Ärzte nehmen viele nicht mehr einfach so hin, sondern konsultieren gleich im Anschluss „Dr. Google“ oder ihr persönliches Netzwerk. 65 Prozent der Bundesbürger recherchieren nach einem Arztbesuch regelmäßig in Foren und Gesundheitsportalen zu ihrer Erkrankung und den möglichen Behandlungsmethoden. Weitere 17 Prozent haben das schon einmal gemacht. Dies sind Ergebnisse der Studie „Zweitmeinungsverfahren aus Patientensicht“ der Asklepios Kliniken, für die 1.000 Bundesbürger befragt wurden.

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Männer leiden bei Krankheit tatsächlich mehr als Frauen

Männer gelten als besonders wehleidig – und das sind sie aus biologischen Gründen tatsächlich. Nach einem Bericht des Männer-Lifestylemagazins „Men’s Health“ (Ausgabe 2/2012, EVT 11.01.2012) haben Forscher der Queen Mary University in London jetzt in einer Studie herausgefunden, dass das weibliche Immunsystem schneller und effizienter auf Infekte reagiert als das männliche. Daher verlaufe eine Krankheit bei Männern immer gravierender als bei Frauen, heißt es.

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Die Hauptstützen bei einer schweren Krankheit

Auch wenn viele es nicht wollen, bei schwereren Krankheitsverläufen geht es oft nicht anders. Betroffene sind dann auf die Hilfe anderer angewiesen. Wohl dem, der in so einem Fall auf ein gut funktionierendes soziales Netz zurückgreifen kann. Denn wie eine repräsentative Umfrage der „Apotheken Umschau“ zeigt, kommt in solchen Situationen Unterstützung nach wie vor am ehesten von Menschen aus der nächsten Umgebung und nahen Angehörigen. Professionelle Hilfe ist selten.

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Bewusstsein von Ärzten für seltene Erkrankungen schärfen

In Deutschland werden mehr Spezialisten und spezialisierte Einrichtungen für die Behandlung von Patienten mit seltenen Erkrankungen benötigt. Darauf verwiesen Experten auf dem 35. Interdisziplinären Forum „Fortschritt und Fortbildung in der Medizin“ der Bundesärztekammer in Berlin. Die Vorgehensweise bei der Diagnosestellung von seltenen Erkrankungen müsse auch stärker Eingang in die Weiter- und Fortbildung von Hausärzten finden.

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Sterben schlimmer als der Tod

Angeschlossen an Schläuche auf der Intensivstation oder einsam und dement im Altenheim – qualvoll zu sterben fürchten viele Menschen mehr als das Ende selbst. Dies zeigt eine aktuelle repräsentative Umfrage der „Apotheken Umschau“. 60,9 Prozent der Befragten haben große Angst davor, beim Sterben einmal unter starken Schmerzen leiden zu müssen. Fast genauso viele (59,8 Prozent) fürchten, in der letzten Lebensphase durch Krankheit, Bettlägerigkeit oder Pflegebedürftigkeit ihre persönliche Würde zu verlieren.

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Migräne bleibt häufig nicht allein

Menschen, die an einer Migräne leiden, sollten ein besonderes Augenmerk auf ihre Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Krankheiten richten. Sie scheinen in diesem Punkt besonders gefährdet zu sein, berichtet die „Apotheken Umschau“ unter Berufung auf US-Forscher vom Albert Einstein College of Medicine in New York. Das Risiko von Migräne-Patienten für Herzinfarkt ist diesen Forschungen zufolge doppelt so hoch wie bei gesunden Vergleichspersonen. Ob die Kopfschmerz-Patienten eine Anlage für diese Erkrankungen haben oder ob sie eine Folge der Lebensumstände sind, ist aber nicht geklärt.

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