H wie Hausmittel: Mit Heilkräutern, Heilwasser und Honig Beschwerden lindern

Wer die drei H Heilwässer, Heilkräuter und Honig daheim hat, kann einige Alltagsbeschwerden natürlich lindern. Heilwässer sind natürliche Wässer mit wissenschaftlich belegten Heilwirkungen. Man bekommt sie in Lebensmittel-/Getränkemärkten. Hinweise zu Wirkstoffen und Anwendung gibt das Etikett.

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Klimawandel bringt neue Krankheiten

„Der Klimawandel ist da, auch wenn er laut unseren Berechnungen erst Mitte bis Ende des Jahrhunderts heftig wird“, sagt Dr. Christina Koppe-Schaller, Gesundheitsexpertin beim Deutschen Wetterdienst, in der „Apotheken Umschau“. Umweltexperten sehen die Gefahr für Erkrankungen, die in Mitteleuropa bisher keine Rolle spielten. Cholera, Leishmaniose oder Dengue-Fieber könnten zum Problem werden, weil Hitzeperioden zunehmen.

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Männer leiden bei Krankheit tatsächlich mehr als Frauen

Männer gelten als besonders wehleidig – und das sind sie aus biologischen Gründen tatsächlich. Nach einem Bericht des Männer-Lifestylemagazins „Men’s Health“ (Ausgabe 2/2012, EVT 11.01.2012) haben Forscher der Queen Mary University in London jetzt in einer Studie herausgefunden, dass das weibliche Immunsystem schneller und effizienter auf Infekte reagiert als das männliche. Daher verlaufe eine Krankheit bei Männern immer gravierender als bei Frauen, heißt es.

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Goldene Zeiten: warum das Edelmetall auch für unsere Gesundheit hoch im Kurs steht

Wer sein Geld in Gold angelegt hat, der hat dank der steigenden Kurse zur Zeit gut lachen. Und wenn man dabei etwas im Mund blitzen sieht, könnte es ein Goldzahn sein. Denn das Edelmetall ist nicht nur eine beliebte Geldanlage, es leistet uns auch in der Medizin gute Dienste. Als Zahnersatz hat sich Gold seit Jahrhunderten bewährt, sagt Hans Haltmeier, Chefredakteur der „Apotheken Umschau“:

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Stagnierende Krankenstände in den ersten 5 Monaten 2010 – psychische Leiden immer noch starke Zuwachsraten

Die Krankenstände steigen seit drei Jahren leicht, aber kontinuierlich an. In den ersten fünf Monaten diesen Jahres stagnieren die Krankenstände im Vergleich zum Vorjahreszeitraum: Von Januar bis Mai 2010 liegen die monatsdurchschnittlichen Werte bei 4,20 Prozent, im gleichen Vorjahreszeitraum waren es 4,23 Prozent (2008: 4,09 Prozent, 2007: 3,97 Prozent). Die gravierendsten Steigerungsraten weisen die psychischen Leiden auf, Arbeitnehmer erkranken daran doppelt so häufig als noch vor zwanzig Jahren.

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Krankenstand 2010: Keine Grippewelle, aber leichter Anstieg der Verletzungen

Seit einigen Jahren steigen die Krankenstände wieder, nachdem im Jahr 2006 mit 12,4 Tagen die geringsten Krankentage seit 30 Jahren gemeldet wurden. Im Jahr 2009 lag der Krankenstand bei 4,0 Prozent, im Vorjahr waren es nach den BKK Krankenstandserhebungen 3,9 Prozent (2007: 3,8 Prozent). Für das gesamte Jahr 2009 ergeben sich daraus 14 Krankentage, 2008 fehlten die Arbeitnehmer krankheitsbedingt etwa einen halben Tag weniger (13,4 Tage).

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Univ. Doz. Dr. John Ionescu zum Anstieg der Umwelterkrankungen

Diesen Monat erst veröffentlichte das Robert-Koch-Institut über eine entsprechende Pressemitteilung die Information über den enormen Anstieg von Krebserkrankungen in den letzten 20 Jahren. Es ist die Rede von 40 % mehr Krebserkrankungen unter den Frauen und 90 % Anstieg bei den Männern allein seit 1990. Brust- und Prostatakrebs sollen die am häufigsten vorkommenden Krebserkrankungen sein.

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Männer trennen sich häufig, wenn bei der Partnerin ein Tumor entdeckt wird

Frauen sind schweren Krankheitsdiagnosen in der Familie offenbar viel besser gewachsen als Männer. Ist die Frau selbst aber von der Diagnose betroffen, geht die Ehe in den folgenden Jahren oft in die Brüche. Die Trennung geht dabei 6-fach häufiger vom Mann aus. Das berichtet das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ unter Berufung auf Forschungsergebnisse aus den USA.

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Warum sich die Einstellung zur Bettruhe bei Kranken radikal geändert hat

Strenge Bettruhe gilt nur noch bei akuten, schweren Erkrankungen als angebracht und dann auch nur für möglichst kurze Zeit. Dies sei mittlerweile quer durch alle Fachbereiche der Medizin anerkannt, berichtet das Patientenmagazin „HausArzt“. Die wichtigsten Gründe sind, dass langes Liegen die Muskulatur schwächt und Thrombosen und Embolien begünstigt.

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Internet – Gruselkabinett für Hypochonder

Das Internet ist für Hypochonder eine quälende Fundgrube. Das bestätigt Birgit Mauler, leitende Psychologin der Christoph-Dornier-Klinik in Münster: „Wer ein unspezifisches Symptom eingibt, landet schon nach ein paar Klicks bei schweren Krankheiten“, sagt sie in der „Apotheken Umschau“. „Man neigt dazu, sich erst mal das Spektakulärste anzusehen – schon weil man das Schlimmste ausschließen möchte.“

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