Nach der Arbeit sich für den Sport motivieren

Arbeiten heute ist kein Zuckerschlecken. Zu oft kommt man kaputt nach Hause und kann sich nach der Arbeit kaum noch aufraffen, um zum Sport zu gehen. Das ist sehr problematisch, denn nach der Arbeit sollte man sich viel bewegen, um eine vernünftige Work-Life-Balance zu bewahren. Ansonsten könnte die Arbeit einem sprichwörtlich über den Kopf wachsen. Der Sport ist wichtig, um ein ausgeglichenes Leben zu führen.

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Joggen auch im Winter kein Problem – Aufwärmen schon daheim

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Bei Schnee, Regen oder eisigem Wind kostet das Laufen besonders viel Überwindung – darauf zu verzichten, braucht man aber nicht. „Auch Minusgrade sind kein Grund mit dem Training auszusetzen“, versichert Diplom-Sportwissenschaftlerin Carolin Heilmann aus München im Patientenmagazin „HausArzt“. „Lassen Sie es bei Kälte einfach etwas ruhiger angehen.“

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Laufen statt kiffen

Laufen kann „high“ machen. Bisher nahmen Wissenschaftler an, dass Endorphine, morphinartige Stoffe, die der Körper beim Sport ausschüttet, für die Euphorie verantwortlich sind. Wie die „Apotheken Umschau“ berichtet, haben Forscher aus Mannheim und Hamburg eine neue Theorie aufgestellt: Demnach könnten Endocannabinoide, körpereigene Botenstoffe, die dem Cannabis der Hanfpflanze ähneln, das „Runner’s High“ auslösen.

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Beim Joggen bringt ein gemächliches Tempo den höchsten Profit

Genusslaufen bringt viel mehr als ehrgeiziges Turborennen, berichtet das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ unter Berufung auf Forscher des Frederiksberg-Hospitals in Kopenhagen. In einer Langzeitanalyse verglichen sie Nicht-Jogger, langsame, moderate und schnelle Jogger. Den größten Profit fanden die Dänen bei den langsamen Läufern (Tempo: etwa 8 km/h).

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Jogger leben länger

Wer regelmäßig joggt, bleibt länger gesund – und lebt länger, berichtet das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. Jogger werden nach einer neuen wissenschaftlichen Studie rund sechs Jahre älter als Nichtjogger. Als ideal erwies sich ein Laufpensum zwischen einer und zweieinhalb Stunden pro Woche.

Der Depression davonlaufen

Körperliche Aktivität tut der Seele gut. Deshalb motivieren Therapeuten Depressive immer öfter, sich mehr zu bewegen. „Wir wissen heute durch viele kontrollierte Studien, dass Bewegung Depressionen und Angsterkrankungen lindern kann“, begründet Professor Andreas Ströhle, leitender Oberarzt der Spezialambulanz für Angsterkrankungen am Uniklinikum der Charité Berlin, diesen Ansatz in der „Apotheken Umschau“.

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Sport, Spaß, Seitenstechen – Die besten Tipps gegen Seitenstiche

Joggen, Schlittschuhfahren oder Skilanglauf, auf alle Fälle mehr Bewegung, jetzt sollen endlich die guten Vorsätze fürs neue Jahr umgesetzt werden. Also heißt es Sport, Spaß und leider auch schnell Seitenstechen. Das trifft vor allem Untrainierte und Sportanfänger, berichtet das Internetportal „apotheken-umschau.de“. Damit unsere Hörerinnen und Hörern dieses lästige Alltags-Phänomen nicht vom Sport abhält, bin ich mit der Chefredakteurin Tina Haase verbunden. Hallo, Frau Haase.

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Wenig Nutzen, viel Schaden: Schmerzmittel vor dem Marathonlauf

Marathonläufer, die vor dem Start Schmerzmittel einnehmen, haben ein zwei- bis sechsfach höheres Risiko für Gesundheitsprobleme wie Kreislaufversagen und Erbrechen. Das hat eine Untersuchung von Dr. Michael Küster (Bonn) und Prof. Dr. Kay Brune (Erlangen-Nürnberg) beim Bonn Marathon ergeben, deren Ergebnisse sie beim Deutschen Schmerzkongress in Mannheim vorstellten. Mehr als die Hälfte aller Teilnehmer des Marathons hatten vor dem Start Schmerzmittel eingenommen. Schwere Nebenwirkungen wie Nierenversagen kamen ausschließlich in der Gruppe der Schmerzmittelanwender vor. „Schmerzmittel vor dem Lauf nutzen wenig und schaden nachhaltig“, warnen die die Spezialisten.

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Diabetologen fordern: Schritte gehören in den Pass

Um die Gesundheit laufen – das macht Sinn. Insbesondere für Menschen mit Diabetes. Die aktuelle Studienlage ist eindeutig: Je mehr Bewegung, desto positiver der Einfluss auf den Blutzuckerspiegel und den Blutdruck. Beide Faktoren sind entscheidend für ein gesundes Leben mit Diabetes. Ein verlässlicher Schrittzähler, so die einhellige Experten-Meinung beim DDG-Kongress 2010, ist das probate Mittel, um das Bewegungsprofil darstellbar zu machen. Der Blick auf das Display eines Schrittzählers ist zugleich eine gute Motivation für mehr Bewegung. Diabetologen fordern daher: Das tägliche Schrittpensum gehört zum Diabetes-Management und damit in jeden Diabetes-Pass.

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Auch Jogger sollten öfter einmal barfuß laufen

Wo immer es sich anbietet, sollten Jogger barfuß laufen – zum Beispiel am Strand. Das schont die Gelenke in Hüften und Knien. Auf Asphalt dagegen sind Schuhe ratsam. Das berichtet die „Apotheken Umschau“ unter Berufung auf eine Studie von Forschern der Universität von Virginia (USA).

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