Aluminium im Körper? BfR-Studie bestätigt bekannte Warnung

Menschen, die möglichst wenig Aluminium in den Körper aufnehmen wollen, müssen vor allem aufpassen, was sie zu sich nehmen. Zusätzlich hilft, sehr saure oder salzige Lebensmittel eher nicht in blanken Aluminiumbehältern zu lagern oder zu verarbeiten; diese langbekannten Hinweise hat eine BfR-Studie nun bestätigt.

Aluminium ist das dritthäufigste Element der Erde, findet sich entsprechend in vielen Lebensmitteln. Gesunde Menschen scheiden 99% davon einfach wieder aus. Wer dennoch effektiv aluminiumarm leben will, sollte wissen:

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Glyphosat in vielen Lebensmitteln

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Vorräte in der Küche lagern – Praktisch, aber nicht immer optimal

In der Küche sind Lebensmittel sofort greifbar, wenn man sie braucht. Doch zur Lagerung ist dieser Raum nur bedingt geeignet. Denn hier herrscht üblicherweise Zimmertemperatur. Durch häufiges Kochen und Geschirrwaschen ist die Luftfeuchte vergleichsweise hoch. Meist gibt es ein oder zwei Fenster im Raum, die den Weg nicht nur für die notwendige Belüftung, sondern auch für die weniger erwünschte Sonnenbestrahlung frei geben. Diese Bedingungen tragen dazu bei, dass die meisten Lebensmittel rasch an Qualität verlieren und innerhalb kurzer Zeit verderben. Doch oft gibt es keinen anderen Platz für die Lagerung von Lebensmitteln.

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MHD: Zu oft landen einwandfreie Lebensmittel im Müll

Im Umgang mit Lebensmitteln sind die Deutschen verschwenderisch. Doch nur wenige Lebensmittel, die im Abfall enden, gehören auch dorthin. „Der Müllberg wäre kleiner, wenn die Verbraucher das Mindesthaltbarkeitsdatum – kurz MHD – nicht als Wegwerfdatum missverstehen würden“, sagt Melanie Bauermann, Lebensmittel-Expertin bei TÜV Rheinland.

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Viele verwechseln den Hinweis „Mindestens haltbar bis…“ mit dem Verbrauchsdatum. Letzteres bezeichnet auf verpacktem Frischfleisch den Termin, bis wann ein Produkt mikrobiologisch unbedenklich und ohne gesundheitliches Risiko genießbar ist.

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Produktrückruf: Vegeta – verdacht auf Salmonellen

Wichtige Produktsicherheitsinformation zu den Artikeln Vegeta 250g und Vegeta 500g mit bestimmten Mindesthaltbarkeitsdaten auf dem deutschen Markt. Im Zuge einer routinemäßigen Probenentnahme beim Artikel Vegeta 250g wurden in einem isolierten Einzelfall Hinweise auf mögliche Salmonellenspuren gefunden. Als Vorsichtsmaßnahme Podravka International Deutschland – „KONAR“ GmbH sich entschieden, eine freiwillige Produktsicherheitsaktion einzuleiten.

Die Aktion bezieht sich auf die folgenden beiden Artikel:
Vegeta 250g mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 5. März 2017, 8. März 2017 und 9. März 2017 auf dem deutschen Markt;
Vegeta 500g mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 8. März 2017, 9. März 2017,10. März 2017, 11. März 2017 und 12. März 2017 auf dem deutschen Markt.

Kunden werden gebeten, den Artikel nicht mehr zu verzehren und bei ihrem jeweiligen Händler – gegen Kaufpreisrückzahlung – zurückzugeben. Die Vorlage der Rechnung ist hierbei nicht erforderlich. Die betroffenen Händler sind bereits informiert worden und haben die betroffene Ware aus dem Verkauf genommen. Andere Artikel oder Mindesthaltbarkeitsdaten sind nicht betroffen.

Kunden wünschen sich mehr fleischlose Produkte vom Handel

Nahezu jeder dritte Verbraucher (31 Prozent) wünscht sich, dass der Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland unter eigener Flagge künftig mehr vegetarische Produkte anbietet. Knapp jeder vierte (24 Prozent) Kunde möchte vermehrt vegane Produkte in den Handelsregalen vorfinden. Zu diesem Ergebnis kommt die gemeinsame Studie „Handelsmarkenmonitor 2015“ von Lebensmittel Zeitung (dfv Mediengruppe) und Ipsos. Der Untersuchung zufolge glauben 29 Prozent, dass in den Verkaufsregalen die Präsenz fleischloser Food-Eigenmarken bereits zugenommen hat. Etwa jeder Zweite legt besonderen Wert auf eine vertrauenswürdige Kennzeichnung durch ein unabhängiges Siegel, das die Eignung der Produkte für den persönlichen Ernährungsstil ausweist.

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Lebensmittelpackungen vereinheitlichen

Der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbandes, Klaus Müller, will Verbrauchern die Kaufentscheidung im Supermarkt deutlich erleichtern. „Wir schlagen vor, dass künftig einheitlich auf der Packungsvorderseite die wichtigsten Informationen zu den Zutaten des Lebensmittels zusammengefasst werden“, sagte Müller der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe).

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Verbraucher schätzen Qualität von Lebensmitteln

Beim Lebensmitteleinkauf achten deutsche Verbraucher immer mehr auf die Qualität. Die wichtigsten Aspekte sind dabei Geschmack, Sicherheit, Gesundheit und Nachhaltigkeit. So lautet ein Fazit der aktuellen Nestlé-Studie 2012 „Das is(s)t Qualität“, für die mehr als 1.600 Verbraucher zu ihrem Ernährungsverhalten befragt wurden. Zusätzlich wurden Interviews mit Meinungsführern und Experten aus deutschen Handelsunternehmen durchgeführt.

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NDR Untersuchung: Viele Lebensmittel enthalten gefährliche Weichmacher

Eingeschweißter Käse, abgepackte Butter und Schlagsahne könnten gesundheitsschädlich sein. Das hat eine Stichprobe für die NDR Sendung „Der große Küchen-Check“ ergeben. Von 19 untersuchten Lebensmitteln enthielten sieben den Weichmacher DEHP. Das entspricht rund 40 Prozent. Weichmacher stehen im Verdacht, Diabetes, Asthma und Atemwegserkrankungen zu fördern. Die problematischste Folge ist für Experten allerdings eine mögliche Unfruchtbarkeit bei Männern. Eine neuere Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes kommt zu der Erkenntnis: Die Hälfte aller jungen Männer zwischen 18 und 23 Jahren in Deutschland ist nur noch eingeschränkt fruchtbar. Ein wichtiger Faktor dabei ist die verbreitete Aufnahme von Weichmachern insgesamt.

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Mehrheit akzeptiert für höhere Lebensmittelqualität auch einen höheren Preis

Qualität spielt für die Deutschen beim Lebensmitteleinkauf eine immer größere Rolle. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ nach ihrer Einstellung zum täglichen Essen, Kochen und Einkaufen befragt, betonten drei von fünf der Männer und Frauen (59,7 %), sie akzeptierten für eine höhere Qualität ihrer Lebensmittel auch einen höheren Preis. Damit stieg die Zahl der qualitätsbewussten Kunden im Vergleich zu einer Befragung im Jahr 2009/2010 (54,7 %) leicht an.

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