Warum „für Diabetiker geeignete“ Lebensmittel aus den Regalen verschwinden

Lebensmittel, die mit dem Etikett „für Diabetiker geeignet“ werben, wird es bald nicht mehr geben. Ab Oktober 2012 dürfen nur noch die Bestände verkauft, aber keine neuen Produkte mehr hergestellt werden, berichtet das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. Damit findet ein auf rund 300 Millionen Euro geschätzter Markt sein Ende. Der Anstoß dazu kam von Ärzten und Wissenschaftlern, denn ein strenges Zucker-Tabu für Diabetiker gibt es schon lange nicht mehr.

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Shoppingtrends bei Lebensmitteln: Steigende Markentreue bei sinkender Einkaufsdisziplin

Eine höhere Einkaufsfrequenz gepaart mit einer kürzeren Verweildauer in den Märkten prägt den Lebensmitteleinkauf von heute. Der neue POS-Marketing-Report 2011|2012 von Lebensmittel Zeitung (Deutscher Fachverlag, Frankfurt) und UGW Communication gibt Aufschluss über die Einkaufsplanung und zeigt, welche Abverkaufsmechaniken von Herstellern und Handel am besten funktionieren. Und welche Rolle Marken heute spielen.

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Wahrheit oder Lüge – Was steckt wirklich in unseren Lebensmitteln?

Käse ohne Käse, Sägespäne im Joghurt und Zuckerwasser für den gesunden Lebensstil? Das klingt unappetitlich, ist aber in deutschen Kühlregalen Realität. Leicht, locker und gesund sollen die Lebensmittel sein. Doch die Werbung hält häufig nicht, was sie verspricht. Manche Lebensmittelhersteller tricksen, werben und verbergen, dass sich die Balken biegen. Information für die Verbraucher: Fehlanzeige. Der Kunde ist mal wieder der Dumme. Wo wird überall geschwindelt? Was können die Verbraucher noch sorglos kaufen? Und wie genau nehmen es die Deutschen beim Griff ins Regal überhaupt?

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Immer mehr Fisch auf dem Tisch

Fisch als Lebensmittel erfreut sich weiter steigender Beliebtheit. Das bestätigte das Fisch-Informationszentrum in Hamburg mit aktuellen Zahlen. Danach betrug 2010 der Gesamtverbrauch an Fisch und Fischerzeugnissen in Deutschland 1,28 Millionen Tonnen Fanggewicht. Das sind rund 40.000 Tonnen mehr als 2009. Das ergibt einen Pro-Kopf-Verbrauch von erstmals 15,7 kg. Im laufenden Jahr sollen es sogar 16 kg werden. Zum Vergleich: In Frankreich liegt der Verbrauch pro Kopf bei 34 kg und in Portugal sogar bei 57 kg.

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Das steht bald auf den Lebensmitteln

Drei Jahre dauerte das Verfahren: Am 6. Juli 2011 hat das Europäische Parlament in zweiter Lesung dem hart umkämpften Kompromisstext der europäischen Lebensmittelinformations-Verordnung mit deutlicher Mehrheit zugestimmt. Das Ziel der neuen Regelungen: eine umfangreichere und besser lesbare Information auf den Etiketten verpackter Lebensmittel, etwa über den Nährwert, die Herkunft von Fleisch und Geflügel oder allergene Zutaten – und zwar einheitlich für alle EU-Mitgliedstaaten. Und auch lose Ware bleibt nicht außen vor. Künftig soll der Verbraucher auch in Restaurants oder in Bäckereien leichter erfahren können, in welchen Produkten sich allergene Stoffe verstecken.

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Bundestag berät über Änderung der Lebensmittel- und Futtermittelgesetze

Der Bundestagsausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat am Mittwoch, 25. Mai, dem Vorschlag von Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner zugestimmt, schärfere Regelungen für Dioxin-Kontrollen in das Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB) aufzunehmen. Am 26. Mai wird sich das Plenum des Bundestags mit der Gesetzesänderung befassen und am 17. Juni der Bundesrat. Bereits im Vorfeld waren die Änderungswünsche der Länder von der Bundesregierung berücksichtigt worden.

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Weniger Lebensmittel in den Müll: Strategien gegen die tägliche Verschwendung

Das Bundesverbraucherministerium entwickelt Strategien, um Nahrungsmittelabfälle zu reduzieren und will Hersteller, Händler und Verbraucher dabei unterstützen, weniger Lebensmittel wegzuwerfen. In Deutschland landen nach Schätzungen jedes Jahr bis zu 20 Millionen Tonnen Lebensmittel auf dem Müll.

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Bisher keine verstrahlten Lebensmittel in Deutschland

Mit dem Wort „Krisenmanagement“ bezeichnet man per Definition den systematischen Umgang mit einer Krisensituation. Dass es sich beim Unfall im Atomkraftwerk im japanischen Fukushima um eine Krise im schlechtesten Sinne des Wortes handelt, ist unstrittig. Kritisch ist aber auch die Art der Kommunikation, die sowohl das betreibende Unternehmen als auch die japanische Regierung pflegt. Die Informationen kommen schleppend und in Häppchen, was sich in einer zunehmenden Verbraucherverunsicherung niederschlägt.

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Klare Herkunftsangaben für Lebensmittel in Sichtweite

Der federführende Ausschuss im Europaparlament hat sich heute für eine Ausweitung der Herkunftskennzeichnung bei Lebensmitteln ausgesprochen. Damit dürfte für Verbraucherinnen und Verbraucher bald mehr Klarheit herrschen, wo ein Lebensmittel herkommt. „Nach der gescheiterten Kennzeichnung für Klon-Fleisch ist dies ein Hoffnungsschimmer für mehr Transparenz bei Lebensmitteln“, so vzbv-Vorstand Gerd Billen. Derweil bedauert der vzbv, dass der Ausschuss sich gegen eine verpflichtende Angabe des Energiewertes von Lebensmitteln auf der Vorderseite der Verpackungs ausgesprochen hat. Abschließend wird sich das Europäische Parlament Anfang Juli 2011 in zweiter Lesung mit dem Verordnungsvorschlag beschäftigen.

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Europäische Kommission legt strengere Grenzwerte für Lebensmittel und Futtermittel aus Japan fest

Die Europäische Kommission und die EU-Mitgliedstaaten haben sich am 8. April in Brüssel auf international einheitliche, strengere Grenzwerte für die radioaktive Belastung von Lebensmitteln und Futtermitteln aus Japan verständigt. Zuvor hatte sich Deutschland mit einem Vorschlag zur Harmonisierung der Grenzwerte an die Kommission gewandt, um eine für die Verbraucher nachvollziehbare Regelung zu schaffen und zudem die Kontrollen an den EU-Außengrenzen einfacher und noch effektiver zu gestalten.

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