Jan 09
Laut einer heute in Berlin vorgestellten Studie sollen im Arzneimittelsektor Einsparungen von mehr als 3 Milliarden Euro möglich sein. So schlagen die Autoren vor, das Fixhonorar der Apotheken um 2 Euro zu kürzen. Dies würde zu Einsparungen von 1,2 Milliarden Euro führen.
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Jan 08
Das geht jeden von uns an! Denn Arzneimittel haben wir alle schon mal eingenommen, um wieder gesund zu werden, aber kaum jemand weiß, wie stark Nahrungsmittel Medikamente beeinflussen können. Über dieses wichtige Thema berichtet das Apothekenmagazin Diabetiker Ratgeber und der Chefredakteur und Allgemeinmediziner Dr. Andreas Baum erklärt uns, wie häufig Nahrungsmittel die Wirkung von Medikamenten beeinflussen:
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Jan 07
Der Schädel brummt, die Schläfen pochen, es drückt, bohrt oder sticht. Fast jeder zweite Deutsche leidet regelmäßig unter Kopfschmerzen. Experten schätzen, dass es bis zu 250 unterschiedliche Kopfschmerzarten gibt. Die häufigste Form ist der pochend-ziehende Spannungskopfschmerz, von dem rund 29 Millionen Deutsche von Zeit zu Zeit betroffen sind. Die Techniker Krankenkasse (TK) gibt Tipps, die helfen können, Kopfschmerzen vorzubeugen beziehungsweise zu lindern:
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Jan 05
Medikamente im Wert von 22,3 Milliarden Euro haben die niedergelassenen Ärzte den gesetzlich Versicherten von Januar bis September 2008 verschrieben - 3,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Dies entspricht in etwa der Summe, die im Jahr 2001 erst nach zwölf Monaten erreicht wurde. Darauf weist die Techniker Krankenkasse (TK) mit Bezug auf die Arzneimittelstatistiken der Kassen hin.
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Jan 02
Patientinnen und Patienten müssen im neuen Jahr damit rechnen, andere verschreibungspflichtige Arzneimittel in der Apotheke zu erhalten als bislang. Je nach Krankenkasse können so genannte Rabattverträge für bestimmte Wirkstoffe oder Herstellersortimente auslaufen oder neu in Kraft treten. Darauf macht der Deutsche Apothekerverband (DAV) alle gesetzlich Krankenversicherten zum Jahreswechsel aufmerksam. Rabattarzneimittel haben grundsätzlich Vorrang vor anderen Präparaten. Über eine daraus folgende Umstellung auf ein neues Medikament und dessen Wirksamkeit können sich die Patienten in allen Apotheken informieren.
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Dez 30
Warum sollte man denn Kopfschmerztabletten auf keinen Fall in Verbindung mit Alkohol einnehmen - wie schlimm kann denn das werden? Also, das kann sogar ziemlich böse enden, warnt Ursula Sellerberg von der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände: “Einige Kopfschmerzmittel schädigen die Leber genauso wie Alkohol, und zusammen verstärken die sich gegenseitig, und deswegen sollte man zum Beispiel Paracetamol als Kopfschmerzmittel nicht einnehmen, wenn man vorher zu tief ins Glas geschaut hat.”
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Dez 27
Wer einmal die Diagnose “Bluthochdruck” bekommen hat, muss sich darauf einstellen, sein Leben lang mit dieser Krankheit zu leben. Das nehmen aber viele Patienten nicht ernst genug. Sie reduzieren ihre Medikamentendosis oder nehmen sie gar nicht mehr, weil sich ihr Blutdruck wieder normalisiert hat. Doch dahinter steckt ein verhängnisvoller Irrtum, mahnt das Apothekenmagazin “Senioren Ratgeber”. Wenn ein guter Wert erreicht ist, ist der Bluthochdruck nur unterdrückt, nicht geheilt. Wer jetzt die Medikamente absetzt, nicht aufs Gewicht achtet und Bewegung vermeidet, wird bald wieder “unter Druck” geraten.
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Dez 22
Gesetzlich krankenversicherte Patientinnen und Patienten können ab 1. Januar 2009 von weiteren zuzahlungsbefreiten Arzneimitteln profitieren. Darauf weist die ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände hin. Für vier Wirkstoffgruppen zur Behandlung von Bluthochdruck, Schizophrenie und krankhaften Störungen des Bewegungsablaufs treten neue Festbetragsgrenzen in Kraft. Bei drei dieser Gruppen haben die Krankenkassen auch Zuzahlungsbefreiungsgrenzen festgelegt. Eine aktuelle Liste aller zuzahlungsbefreiten Arzneimittel ist unter www.aponet.de zu finden.
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Dez 18
Patientinnen und Patienten sollten sich rechtzeitig bei ihren Krankenkassen über Zuzahlungsbefreiungen für 2009 erkundigen. Bestehende Zuzahlungsbefreiungen laufen mit Ende des Kalenderjahres 2008 aus. Darauf macht die ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände aufmerksam. Nur bei Vorlage eines Befreiungsbescheids oder einem ärztlichen Vermerk auf dem Rezept muss in der Apotheke keine gesetzliche Zuzahlung geleistet werden. Ansonsten sind die Apotheken darauf vorbereitet, ihren Patientinnen und Patienten jederzeit entsprechende Quittungen über geleistete Arzneimittelzuzahlungen auszustellen oder in ein Sammelheft einzutragen.
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Dez 18
Ab und zu ist jeder von uns im umgangssprachlichen Sinne depressiv. Jeder von uns kennt Tage, an denen alles grau und sinnlos erscheint. Doch eine solche vorübergehende niedergedrückte Stimmung ist nicht mit einer depressiven Erkrankung im medizinischen Sinne vergleichbar. Der Leidensdruck, dem depressive Menschen ausgesetzt sind, erreicht oft Ausmaße, die sich ein Gesunder nur schwer vorstellen kann. Depressionen zählen nicht von ungefähr zu den zehn Krankheiten, die die Lebensqualität am stärksten beeinträchtigen. Nicht zuletzt die hohe Selbstmordrate depressiver Patienten belegt die verheerenden emotionalen Folgen dieser Krankheit.
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