Es ist nicht immer Osteoporose

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Angesichts der umfangreichen Berichterstattung zum Welt-Osteoporose-Tag am 20.10. weist der Bundesverband HPP Deutschland e.V. darauf hin, dass nicht nur ein Mangel an Kalzium für ein erhöhtes Knochenbruch-Risiko verantwortlich sein kann. Auch andere Stoffwechselstörungen können zu einem Ungleichgewicht im Mineralhaushalt und damit zu einem Abbau der Knochensubstanz führen. Eine davon ist die Hypophosphatasie (HPP).

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Welt-Osteoporosetag: WIPIG stellt Patienten-Ratgeber in München vor

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Anlässlich des Welt-Osteoporosetags stellt WIPIG – Wissenschaftliches Institut für Prävention im Gesundheitswesen den „Ratgeber Osteoporose“ vor. Bei einem Osteoporose-Patiententag an der Münchner Universität am 25. Oktober 2008 wird WIPIG diesen Präventions-Ratgeber an Interessierte und Betroffene ausgeben.

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Osteoporose - beim ausgewiesenen Spezialisten in guten Händen

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Osteoporose (Knochenschwund) ist die mit Abstand häufigste Erkrankung des Knochengerüstes: Der Knochen verliert seine Stabilität und Belastbarkeit. In Folge treten aus geringstem Anlass Brüche auf, die oftmals von starken Schmerzen begleitet sind und den Betroffenen in seiner Lebensqualität erheblich einschränken. Die Stoffwechsel-Erkrankung des Knochens, an der aktuellen Studien zufolge rund ein Viertel der heute über 50-Jährigen leidet, kann von einem Spezialisten rechtzeitig erkannt und individuell behandelt werden.

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Osteoporosepatienten - Schmerzfrei mit 4 ml Zement

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Experten schätzen die Zahl Osteoporosekranker in Deutschland auf knapp 8 Millionen* – vor allem Frauen über 50 sind von dem gefährlichen Knochenabbau betroffen. Osteoporosepatienten sind erheblich in ihren Bewegungen eingeschränkt und müssen oft starke Schmerzen ertragen. Im schlimmsten Fall kommt es zu Wirbelbrüchen. Komplizierte Operationen – häufig die letzte Möglichkeit einer Verbesserung des Krankheitsbildes – können nun bei vielen Betroffenen mit der Vertebroplastie vermieden werden: Radiologen bringen dabei mit einer Nadel eine kleine Menge medizinischen Zements in die porösen Wirbelkörper ein und stabilisieren diese von innen. Das von Dr. Tobias Jakobs geleitete Ärzteteam am Institut für Klinische Radiologie des Klinikums der Universität München hat sich auf die Vertebroplastie spezialisiert.

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