Studie zeigt: Patienten in der Notaufnahme haben Bedürfnis nach spiritueller Fürsorge

Im Rahmen eines interdisziplinären Forschungsprojektes der Hochschule Fresenius, der Hochschule für Philosophie und dem Klinikum Bogenhausen in München sind Studierende der Hochschule Fresenius und Studierende der Hochschule für Philosophie unter der Betreuung von Prof. Dr. Kristin Härtl, Prof. Dr. Andreas Beivers (Hochschule Fresenius), Prof. Dr. med. Eckhard Frick (Hochschule für Philosophie, Forschungsstelle Spiritual Care, Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Klinikum rechts der Isar der TU München und Prof. Dr. med. Christoph Dodt (Notfallzentrum Klinikum Bogenhausen) der Frage nachgegangen, ob Patienten und Angehörige in der Notaufnahme spirituelle Bedürfnisse haben. Insgesamt haben sie 382 Patienten und 99 Angehörige befragt.

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Bundesgesundheitsminister Gröhe mahnt im NDR bessere Versorgung von Kassenpatienten an

Zwei Drittel der Fachärzte benachteiligen Kassenpatienten, so das Ergebnis einer Recherche für die Sendung „Die Tricks der Ärzte und Apotheker – Weiße Kittel und schwarze Schafe“, die das NDR Fernsehen am Montag, 17. November, um 21.00 Uhr zeigt. Eine Kassenpatientin hätte in manchen Fällen Wochen oder sogar Monate auf die Sprechstunde warten müssen: Bei 40 Prozent der Augenärzte, 80 Prozent der Dermatologen und sogar 83 Prozent der Orthopäden.

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Nach Behandlungsfehlern häufig Manipulation von Patientenakten

Nach Behandlungsfehlern manipulieren Ärzte, Pflegekräfte und Klinikpersonal in vielen Fällen Patientenakten, um nicht haften zu müssen. Das berichtet das ARD-Politikmagazin „Report Mainz“ (heute Abend, 21.45 Uhr, Das Erste) unter Berufung auf Recherchen bei Verbraucherschützern und Patientenanwälten. Wenige Tage vor Beginn der parlamentarischen Beratungen des Patientenrechtegesetzes im Bundestag fordern der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vbzv) und SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach im Interview Nachbesserungen am geplanten Gesetz, um die Fälschung von Krankenunterlagen künftig wirksamer zu verhindern.

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Chronische Schmerzen in Deutschland: Viele Patienten bleiben unbehandelt

Rund 40 Prozent aller Patienten mit Chronischen Schmerzen in Deutschland sind nicht in ärztlicher Behandlung. Und nur die wenigsten werden von ausgebildeten Schmerztherapeuten therapiert. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen forsa-Umfrage unter 1.822 Schmerzpatienten im Auftrag der Initiative „Wege aus dem Schmerz“.

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Patienten sind weltweit unzufrieden mit Ärzten

Neue Studien von SSI und The Research Intelligence Group (TRiG) ergeben, dass sich zwei Drittel der Patienten weltweit von ihren Ärzten nicht gut behandelt fühlen. Grund für die Unzufriedenheit ist vor allem unzureichende Kommunikation. Etwa ein Viertel der Patienten gibt an, dass Ärzte ihre Fragen nicht ausreichend beantworten, sie nicht in die Entscheidungen bezüglich der Behanldung miteinbeziehen und medizinische Fachbegriffe verwenden, ohne sie zu erklären. Dies resultiert direkt aus der Tatsache, dass sich die Ärzte nicht genügend Zeit für ihre Patienten nehmen (44 %). Etwa ein Drittel der Patienten fühlt sich ausserdem durch die Unpünktlichkeit der Ärzte nicht genügend respektiert.

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21 000 Fettsuchtpatienten im Jahr 2009 – Anstieg von 12% gegenüber 2004

In den Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen in Deutschland mit mehr als 100 Betten wurden im Jahr 2009 rund 21 000 Fälle von Adipositas (Fettsucht) vollstationär behandelt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stieg die Zahl der Behandlungsfälle im Vergleich zum Jahr 2004 um 12%. Der Anteil weiblicher Adipositas-Patienten war mit rund 53% höher als der männlicher Patienten (47%).

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Patienten können Quacksalberei selbst erkennen

Das Geschäft mit der Hoffnung boomt – deshalb sollten Verbraucher Werbeversprechen für Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel kritisch hinterfragen. „Glauben Sie nicht alles, denn Wundermittel gibt es leider nicht“, so Erika Fink, Präsidentin der Bundesapothekerkammer. Unseriöse Werbung können Patienten mit gesundem Menschenverstand selbst entlarven.

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Repräsentative Umfrage: Vor allem ältere Menschen verstehen die Arztpraxis als soziale Anlaufstelle

Patienten erhoffen sich im Sprechzimmer nicht nur medizinische Betreuung, sondern auch Unterstützung in persönlichen Belangen. Weit mehr als jeder zweite Arzt (67,5 Prozent) sieht sich heute mit Anforderungen konfrontiert, die früher von der Familie oder dem sozialen Umfeld erfüllt wurden. Eine Aufgabe, die im Praxisalltag kaum zu leisten ist und nach Auffassung deutscher Ärzte durch neue Strukturen aufgefangen werden sollte. Mindestens acht von zehn Medizinern (81,1 Prozent) fordern, dass soziale Tätigkeiten wie Krankenbetreuung und Pflege von der Gesellschaft getragen werden. So das Ergebnis des monatlich erhobenen CGM GesundheitsMONITORs, einer repräsentativen Umfrage unter 440 zufällig ausgewählten Hausärzten, Kinderärzten und Gynäkologen der CompuGroup Medical, der Rhein-Zeitung und der Medical Tribune aus dem Juni.

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Gute Chancen bei Schlaganfall

Schlaganfallpatienten können heute nicht nur früher die Klinik verlassen als noch vor einigen Jahren. Auch der Gesundheitszustand der Patienten bei der Entlassung oder Verlegung in eine Rehabilitationsklinik hat sich verbessert. Das berichtet das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ unter Berufung auf die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft.

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Blutprodukte wichtig für Patientenversorgung

„Verfügbarkeit, Sicherheit und Qualität von Blutprodukten haben eine hohe Bedeutung für die Patientenversorgung weltweit“, sagt die Parlamentarische Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz anlässlich der heute von der Weltgesundheitsversammlung verabschiedeten Resolution zu Verfügbarkeit, Sicherheit und Qualität von Blutprodukten. Ziel des von Deutschland vorbereiteten und von der EU vorgelegten Resolutionsentwurfs ist es, zur Verbesserung der in vielen Ländern unzureichenden Versorgung mit qualitativ einwandfreien und sicheren Blutprodukten beizutragen.

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