Kühle Temperaturen machen der Haut zu schaffen

Tägliche Pflege hilft, die Haut auch im Herbst und Winter geschmeidig zu halten und die natürliche Hautbarriere zu stärken. Bei Temperaturen unter acht Grad drosselt die Haut ihre Talgproduktion. Und ohne schützende Fettschicht kann sie Feuchtigkeit nicht so gut speichern. „Wählen Sie Cremes oder Lotionen mit etwas mehr Fett“, rät Dermatologe Dr. Johannes Müller-Steinmann vom Hautarztzentrum Kiel im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“.

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Pflege in den eigenen vier Wänden: Diese Kosten können Sie absetzen

Die Steuererleichterungen für Menschen, die zu Hause gepflegt werden – ob von Angehörigen oder von ambulanten Pflege-Diensten -, sind gering und gleichzeitig sehr komplex. Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) zeigt, was möglich ist.

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Auch dritte Zähne müssen gründlich gebürstet werden

Die noch immer verbreitete Vorstellung, dritte Zähne müssten zur Reinigung einfach nur ins Wasserglas mit Sprudeltablette gelegt werden, ist ein Irrtum. Teil- und Vollprothesen benötigen weitergehende Pflege, um Problemen vorzubeugen. Darauf weist das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ hin. Auch künstliche Zähne müssen geputzt werden. Denn auf ihnen bildet sich ebenfalls ein Belag, in dem sich Bakterien ansiedeln. Sie können die verbleibenden Zähne schädigen und Parodontitis verursachen. Verhärten sich die Beläge zu Zahnstein, gefährdet das außerdem den sicheren Sitz und das einfache Herausnehmen von Teilprothesen. Und schließlich verursacht auch der Belag auf dritten Zähnen unangenehmen Mundgeruch.

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Vier von fünf Pflegekräften empfinden mangelnde Wertschätzung

Nur 18 Prozent der Pflegefachkräfte in Deutschland sind davon überzeugt, für ihre Arbeit ausreichend öffentliche Anerkennung zu erhalten. Dagegen haben 79 Prozent der Pflegenden das Gefühl, dass es zu wenig Wertschätzung für ihre Tätigkeit gibt. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsunternehmens Civey unter 500 repräsentativ ausgewählten Pflegekräften im Auftrag des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV).

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Pflege-Report 2018: Zu viele Antipsychotika-Verschreibungen, Dekubitus-Fälle und Krankenhauseinweisungen in deutschen Pflegeheimen

Zwischen deutschen Pflegeheimen bestehen deutliche Qualitätsunterschiede bei der Gesundheitsversorgung. Das zeigt eine aktuelle Analyse, die das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) im Rahmen des Pflege-Reports 2018 durchgeführt hat. Danach ist die Zahl der Antipsychotika-Verordnungen, Dekubitus-Fälle und Krankenhaus-Einweisungen in vielen Pflegeheimen zu hoch. Die Ergebnisse machen die zum Teil gravierenden Qualitätsunterschiede zwischen den Pflegeheimen deutlich. Das WIdO hat erstmals auch Versorgungsbereiche ausgewertet, die bislang nicht Bestandteil der gesetzlich vorgesehenen Qualitätssicherung sind, da sie über das Sozialgesetzbuch XI hinausgehen. „Wichtig ist, dass wir auch die uns bekannten Probleme bei der gesundheitlichen Versorgung von Pflegeheimbewohnern aufgreifen und nicht nur die Pflege im engeren Sinne beleuchten“, so Dr. Antje Schwinger, Leiterin des Forschungsbereichs Pflege im WIdO und Mitherausgeberin des Pflege-Reports.

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Knapp 2,9 Millionen Pflegebedürftige im Dezember 2015

Im Dezember 2015 waren in Deutschland 2,86 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hat die Zahl der Pflegebedürftigen im Vergleich zum Dezember 2013 um 234 000 (+ 8,9 %) zugenommen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter, mehr als ein Drittel (37 %) war mindestens 85 Jahre alt. Die Mehrheit der Pflegebedürftigen war weiblich (64 %).

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Zuschuss für Pflegebedürftige – Diese finanziellen Hilfen können Sie für Umbauten in der Wohnung beantragen

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Pflegebedürftige Menschen, die in ihrer Wohnung bleiben wollen, können für Umbauten Zuschüsse und Förderungen beantragen. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ rät, sich vorab zu informieren, beispielsweise bei einer auf diese Form des Nachrüstens spezialisierten Wohnberatungsstelle. „Manche Leute bauen um und stellen hinterher fest, dass sie dafür einen Zuschuss hätten bekommen können. Aber dann ist es zu spät“, sagt Yvonne Jahn von der Gesellschaft für Prävention im Alter in Magdeburg. Auf jeden Fall sollte man den Zuschuss in Höhe von bis zu 4.000 Euro der Pflegekasse für fest installierte Umbauten nutzen, zum Beispiel für Bad oder WC.

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Nach dem Enthaaren die Haut verwöhnen

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Egal ob Frauen ihre Beine und Achseln rasieren, epilieren, wachsen oder lasern lassen: Nach dem Enthaaren freut sich die Haut über ein kleines Verwöhnprogramm. Der Dermatologe Professor Philipp Babilas aus Regensburg empfiehlt im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ Präparate mit Harnstoff, Glycerin und Nachtkerzenöl, die Feuchtigkeit spenden und gereizte Haut beruhigen. Idealerweise ist die Pflege auf den eigenen Hauttyp abgestimmt.

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Sauber gestochen – So pflegen Sie Piercings richtig

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Einst waren sie für Punker Symbole des Protests und Mittel der Abgrenzung, mittlerweile sind Piercings gesellschaftsfähig geworden. Wer sich Körperschmuck stechen lassen möchte, sollte das Studio sorgfältig auswählen. Denn arbeitet der Piercer nicht professionell, treten häufig Komplikationen auf, wie das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ warnt.

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Spezielle Pflege für „sein Haar“

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Männer sollten beim Haarewaschen andere Pflegeprodukte verwenden als ihre Partnerin. Denn die Pflegebedürfnisse von Männer- und Frauenhaar sind verschieden, wie das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ berichtet. „Männer haben zum Beispiel mehr Talgdrüsen, neigen daher eher zu fettiger Kopfhaut“, erklärt der Dermatologe Dr. Christoph Liebich. Da hilft nur eins: täglich waschen.

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