Knapp 2,9 Millionen Pflegebedürftige im Dezember 2015

Im Dezember 2015 waren in Deutschland 2,86 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hat die Zahl der Pflegebedürftigen im Vergleich zum Dezember 2013 um 234 000 (+ 8,9 %) zugenommen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter, mehr als ein Drittel (37 %) war mindestens 85 Jahre alt. Die Mehrheit der Pflegebedürftigen war weiblich (64 %).

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Zuschuss für Pflegebedürftige – Diese finanziellen Hilfen können Sie für Umbauten in der Wohnung beantragen

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Pflegebedürftige Menschen, die in ihrer Wohnung bleiben wollen, können für Umbauten Zuschüsse und Förderungen beantragen. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ rät, sich vorab zu informieren, beispielsweise bei einer auf diese Form des Nachrüstens spezialisierten Wohnberatungsstelle. „Manche Leute bauen um und stellen hinterher fest, dass sie dafür einen Zuschuss hätten bekommen können. Aber dann ist es zu spät“, sagt Yvonne Jahn von der Gesellschaft für Prävention im Alter in Magdeburg. Auf jeden Fall sollte man den Zuschuss in Höhe von bis zu 4.000 Euro der Pflegekasse für fest installierte Umbauten nutzen, zum Beispiel für Bad oder WC.

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Nach dem Enthaaren die Haut verwöhnen

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Egal ob Frauen ihre Beine und Achseln rasieren, epilieren, wachsen oder lasern lassen: Nach dem Enthaaren freut sich die Haut über ein kleines Verwöhnprogramm. Der Dermatologe Professor Philipp Babilas aus Regensburg empfiehlt im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ Präparate mit Harnstoff, Glycerin und Nachtkerzenöl, die Feuchtigkeit spenden und gereizte Haut beruhigen. Idealerweise ist die Pflege auf den eigenen Hauttyp abgestimmt.

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Sauber gestochen – So pflegen Sie Piercings richtig

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Einst waren sie für Punker Symbole des Protests und Mittel der Abgrenzung, mittlerweile sind Piercings gesellschaftsfähig geworden. Wer sich Körperschmuck stechen lassen möchte, sollte das Studio sorgfältig auswählen. Denn arbeitet der Piercer nicht professionell, treten häufig Komplikationen auf, wie das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ warnt.

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Spezielle Pflege für „sein Haar“

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Männer sollten beim Haarewaschen andere Pflegeprodukte verwenden als ihre Partnerin. Denn die Pflegebedürfnisse von Männer- und Frauenhaar sind verschieden, wie das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ berichtet. „Männer haben zum Beispiel mehr Talgdrüsen, neigen daher eher zu fettiger Kopfhaut“, erklärt der Dermatologe Dr. Christoph Liebich. Da hilft nur eins: täglich waschen.

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Was Frauen mit dünnem Haar beachten sollten

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Bei ihren Bemühungen um mehr Volumen im Haar sollten Frauen es mit der Pflege nicht übertreiben. „Ich rate Kundinnen, höchstens jeden zweiten Tag zu waschen, so kann sich die Kopfhaut wieder selbst regulieren“, sagte Gabriele Feruga, Dermo-Beraterin einer Apotheke in München, dem Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Die Expertin empfiehlt Shampoos, die ausreichend Feuchtigkeit spenden und nicht beschweren: „Das schafft zum Beispiel ein Haarwaschmittel mit Jojobaöl oder Malvenextrakt.“

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Pflegereform: Das ändert sich zum 1. Januar 2016

Der zweite Teil der Pflegereform ist nicht nur ein gesundheitspolitischer Meilenstein des laufenden Jahres, sondern die größte Umgestaltung der Pflegeversicherung seit ihrem Start. Wer denkt, die Wirkung dieser Jahrhundertreform zeigt sich erst ab 1. Januar 2017, wenn die neue Begutachtungssystematik greift, der irrt: Die Techniker Krankenkasse (TK) erläutert, was sich schon zum Jahresbeginn 2016 ändert.

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Viele Neuregelungen betreffen Ersatz- und Kurzzeitpflege. Diese beiden Optionen sind gefragt, wenn beispielsweise Angehörige ein Familienmitglied pflegen und dabei zeitweilig ausfallen. Professionelle Pflegekräfte, Freunde oder Verwandte können dann im gewohnten Umfeld vertreten (Ersatzpflege). Daneben besteht die Möglichkeit, Kurzzeitpflege in einem Pflegeheim in Anspruch zu nehmen.

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Senioren-WG statt Altersheim

Der Erhalt der Eigenständigkeit im Falle der Pflegebedürftigkeit ist den Deutschen sehr wichtig. Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen Studie der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V. (DGQ) unter rund 1.000 Verbrauchern.

im_alter_lebenEtwa die Hälfte der Befragten (48 Prozent) würde in einem solchen Fall bevorzugt einen Wohnkomplex mit professioneller Pflege in Anspruch nehmen. Auf dem zweiten Platz folgen der Verbleib im eigenen Zuhause – betreut durch einen ambulanten Pflegedienst (37 Prozent) – oder das Leben in einem Mehrgenerationenhaus (jeweils 37 Prozent).

Ein Drittel der Befragten kann sich zudem eine Senioren-WG für den Lebensabend vorstellen (Platz 3 mit 33 Prozent). Abgeschlagen im Ranking der beliebtesten Formen betreuten Wohnens ist hingegen das klassische Pflegeheim (Platz 8 mit 12 Prozent). Auch die Betreuung durch Familienangehörige in den eigenen vier Wänden schneidet vergleichsweise schlecht ab (Platz 6 mit 20 Prozent).

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Am 12. Mai ist Internationaler Tag der Pflege

Die Johanniter würdigen anlässlich des Internationalen Tags der Pflege am 12. Mai das Engagement der mehr als 11 000 Pflegerinnen und Pfleger, die in den ambulanten und stationären Pflegediensten der Johanniter tätig sind. „Was unsere Kolleginnen und Kollegen tagtäglich leisten, ist ebenso unverzichtbar wie anspruchsvoll“, sagt Wolfram Rohleder, Mitglied des Bundesvorstandes der Johanniter-Unfall-Hilfe. „Es sind besondere Menschen, die sich für diese wichtige Arbeit entscheiden und den Pflegebedürftigen sowie deren Angehörigen rund um die Uhr Halt und Unterstützung geben. Sie stehen für uns am Tag der Pflege im Mittelpunkt: Wir sagen ‚Danke‘ für ihren unermüdlichen Einsatz.“

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Pflegekassen müssen beraten

Im Alter macht ein Sturz oder eine Krankheit aus einer unabhängigen Person sehr schnell jemanden, der auf andere angewiesen ist. Wer nicht schon einen Angehörigen im Alter umsorgt und gepflegt hat, kann sich kaum vorstellen, auf was er sich selbst für diese Lebensphase einstellen muss, von welchen Bedingungen Pflege und Versorgung abhängen.

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