Pandemie: Was macht das mit der Psyche?

Die globale Bedrohung beeinflusst unerwartet das private Umfeld, eine diffuse Angst erhält einen konkreten Bezug. Betroffen sind alle. Negative Nachrichten bestimmen die Nachrichtenlage in so hoher Frequenz, dass die Menschen kaum noch abschalten können. Jetzt noch das Kontaktverbot. Das alles bedeutet Stress.

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Hausarzt bei psychischen Beschwerden erster Ansprechpartner

Wer sich oft traurig oder ausgelaugt fühlt, kann als Erstes zum Hausarzt gehen. „Zum Glück stellen psychische Probleme kein so großes Tabu mehr dar wie früher, aber manche Patienten scheuen sich noch, sie beim Hausarzt anzusprechen“, sagt der Haus- und Betriebsarzt Dr. Christoph Grassl aus München im Patientenmagazin „HausArzt“. Doch gerade auch für solche Beschwerden seien Hausärzte da. „Wenn Sie sich häufig müde und erschöpft fühlen, nicht wissen, was mit Ihnen los ist, kann das eine beginnende Depression sein.“ Als Hausarzt mache er in solchen Fällen den großen Check mit Blutbild, um abzuklären, ob körperlich alles in Ordnung ist.

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Psyche ist immer häufiger Hauptgrund für Berufsunfähigkeit

Der Anteil der psychischen Störungen als Ursache Nummer eins, wenn Menschen berufsunfähig werden, nimmt immer weiter zu. Das geht aus einer aktuellen Analyse der Debeka hervor. Dafür hat der viertgrößte Lebensversicherer in Deutschland seinen Bestand von etwa 522.000 gegen Berufsunfähigkeit Versicherten ausgewertet. Berücksichtigt wurden dabei die im vorigen Jahr rund 1.000 neu eingetretenen Leistungsfälle in der Berufsunfähigkeit. Die drei Hauptgründe: Für 45,4 Prozent waren im Jahr 2018 psychische Störungen Grund für die Berufsunfähigkeit. Im Jahr 2017 betrug dieser Anteil noch 41,6 Prozent. Als zweiten Grund führt die Debeka mit 15,5 Prozent bösartige und gutartige Tumore an. Mit 15,3 Prozent war der Bewegungsapparat – sprich Rücken, Gelenke, etc. – knapp danach der drittgrößte Anlass, seinem Broterwerb nicht mehr nachkommen zu können.

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Schwerverletzte Unfallopfer benötigen besonderen Beistand

Wer heute bei einem Unfall schwer verletzt wird, hat eine 90-prozentige Chance zu überleben, aber viele leiden länger als nötig seelisch unter den Folgen. „Wichtig ist, dass der Schwerverletzte gleich in ein Trauma-Zentrum kommt“, betont Prof. Bertil Bouillon, Direktor der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie der Kliniken der Stadt Köln, im Apothekenmagazin „Senioren-Ratgeber“.

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Mein Pferd, mein Therapeut?

Zahlreiche Frauen, die regelmäßig reiten, sehen darin mehr als nur eine sportliche Aktivität. In Interviews mit Wissenschaftlerinnen der Universitäten von South Dakota (USA) und Tromsø (Norwegen) gaben viele der befragten Hobby-Reiterinnen an, dass der Kontakt mit ihrem Pferd sie psychisch gesund halte, berichtet die „Apotheken Umschau“. Stress in der Arbeit spiele dann keine Rolle mehr. Einige Frauen betonten, der Umgang mit dem Tier sei wie Psychotherapie. Reitende Männer, die ebenfalls befragt wurden, erwähnten mögliche therapeutische Effekte mit keinem Wort.

Bewegung und das richtige Essen halten auch die Psyche im Gleichgewicht

Psychische und körperliche Gesundheit sind eng miteinander verknüpft. Wer nicht raucht, viel Obst und Gemüse isst und regelmäßig die Walkingschuhe schnürt, fühlt sich meist auch seelisch wohl, berichtet das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ unter Berufung auf eine Untersuchung des Robert-Koch-Instituts (RKI).

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Menschen leiden, wenn sie nicht lernen, loszulassen, was sie belastet

Alte Zeitschriften, die einen längst nicht mehr interessieren, verstauben seit Jahren in der Ecke. Man geht jeden Donnerstag zur Chorprobe, obwohl sie schon lange keine Freude mehr macht. Und am Kühlschrank erinnert ein welkes Post-it daran, dass man sich bei einer alten Freundin melden müsste… Was uns nicht mehr gut tut, müssen wir loslassen, sonst belastet es uns und kann uns sogar krank machen, berichtet das Gesundheitsmagazin HEALTHY LIVING in der aktuellen Ausgabe (Heft 7/2009 ab heute im Handel).

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Psychisch bedingte Fehlzeiten steigen in zwei Jahren um fast 20 Prozent

Wie die Techniker Krankenkasse (TK) meldet, sind die psychisch bedingten Fehlzeiten bei Berufstätigen in den letzten zwei Jahren um fast zwanzig Prozent gestiegen und erreichen den höchsten Stand seit Beginn der TK-Gesundheitsberichterstattung im Jahr 2000.

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Signale des Körpers erkennen – Neues aus der Motivationsforschung und Hirnforschung

Wie chronische Krankheiten, BurnOut, Depressionen und Funktionsbeeinträchtigungen psychischer Ursache mittels der Erkenntnisse aus der Motivanalyse und Ressourcencoaching (Reiss Profile und wingwave) einfach wieder verschwinden. Grobe Schätzungen von Psychologen und Wissenschaftlern meinen das ca. 80 Prozent aller körperlichen Beschwerden keinen organischen Ursprung haben. Der Auslöser ist ein seelisches Problem. In Deutschland sind mehr als 25 Millionen Kinder und Erwachsene davon betroffen.

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