62 Prozent der Deutschen sind Nichtraucher

Immer weniger Deutsche rauchen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai. Im Auftrag der DEVK Versicherungen hat YouGov über 2.000 Bundesbürger befragt. Sie meinen: Wer aufs Rauchen verzichtet, kann viel Geld sparen – vor allem bei Tabakwaren, Gesundheitskosten und beim Renovieren. Nur wenige wissen: Auch bei der Lebensversicherung kommen Nichtraucher günstiger weg. Bei der DEVK zahlen z. B. 35-jährige Nichtraucher mehr als die Hälfte weniger für eine Risikoleben-Police.

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Die Folgen des Rauchens kosten Frauen über 10 Jahre ihres Lebens

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Durchschnittlich 70,9 Jahre alt wurden Frauen, die im Jahr 2014 an Krebserkrankungen verstorben sind, welche in Zusammenhang mit dem Konsum von Tabakprodukten gebracht werden können. Dies sind 10,4 Jahre weniger als das durchschnittliche Sterbealter aller verstorbenen Frauen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31. Mai weiter mitteilt, ist die Zahl der an den Folgen des Rauchens verstorbenen Frauen in den letzten zehn Jahren von 11 870 (2005) um circa 33 % auf 15 748 (2014) angestiegen. Neben Lungen- und Bronchialkrebs zählen auch Kehlkopf- und Luftröhrenkrebs zu den Folgeerkrankungen des Rauchens. Allein die bösartige Neubildung der Bronchien und der Lunge verursachte im Jahr 2014 bei Frauen 15 513 Sterbefälle und ist damit deren siebthäufigste Todesursache.

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Neujahrsvorsatz Nichtrauchen: So klappt der Rauchstopp dauerhaft

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Mit dem Rauchen aufzuhören ist einer der häufigsten Neujahrsvorsätze. „So gut wie jeder Raucher hat schon mal versucht aufzuhören. Das dauerhafte Aufhören fällt aber vielen schwer, weil Nikotin körperlich abhängig macht“, sagt Thomas Benkert, Vizepräsident der Bundesapothekerkammer. Beim Rauchen aktiviert Nikotin das Belohnungszentrum im Gehirn innerhalb weniger Sekunden. Der Raucher fühlt sich kurzzeitig wach und entspannt. Aber nach einiger Zeit entsteht eine körperliche Abhängigkeit: Ohne die regelmäßige Dosis Nikotin entstehen Entzugssymptome wie Unruhe oder Reizbarkeit. Um diesen unangenehmen Empfindungen aus dem Weg zu gehen, stecken sich viele Aufhörwillige die nächste Zigarette an.

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COPD – die Krankheit der Raucher

Über 300 Millionen feinste Lungenbläschen gelangt der lebenswichtige Sauerstoff aus der Atemluft in unser Blut. Die feine Teerschicht, mit der Raucher dieses empfindliche System mit den Jahren überziehen, stört diese Funktion, bis ständige Luftnot und Husten sie quält. Chronisch obstruktive (verengende) Lungenkrankheit heißt das Leiden, bekannt als COPD aus dem Englischen: Chronic Obstructive Pulmonary Disease.

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Rauchen vermehrt Wechseljahres-Beschwerden

Mit Beginn der Wechseljahre leiden rund drei von vier Frauen unter Hitzewallungen – Raucherinnen jedoch ganz besonders, berichtet die „Apotheken Umschau“. Dies habe eine Studie der Universität von Illinois (USA) mit 761 Frauen zwischen 45 und 54 Jahren ergeben. Verglichen mit Nichtraucherinnen haben sie ein vierfach höheres Risiko für Hitzewallungen.

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Zudem treten die Symptome deutlich stärker und häufiger auf. Auch diese Studie zeigte, wie ratsam Aufhören ist: Wer schon vor mindestens fünf Jahren vom Glimmstängel abließ, hatte deutlich weniger Beschwerden.

Raucherinnen haben ein höheres Risiko für eine Reizblase

Rauchen ist nicht nur schädlich für Herz, Gefäße und Lunge – es geht auch auf die Blase. Das zeigt unter anderem eine Studie (1) mit 2000 finnischen Frauen zwischen 18 und 79 Jahren: Danach leiden Raucherinnen dreimal häufiger an einer Reizblase als Nichtraucherinnen.

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Vorhofflimmern und Rauchen: Eine ganz schädliche Kombination

Rauchen verdoppelt das Schlaganfall-Risiko. Doch manchen Rauchern droht nicht nur ein Gefäßverschluss im Gehirn. Eine neue Studie zeigt, dass sie auch stärker gefährdet sind, eine Hirnblutung zu erleiden. Raucher haben es nicht leicht. Sie haben nicht nur mehr Thrombosen und Schlaganfälle. Sie bluten auch leichter, wenn sie gerinnungshemmende Medikamente einnehmen. Das haben Wissenschaftler um Dr. Denis Angoulvant von der französischen Universität Tours herausgefunden. Sie haben in einer zehnjährigen Studie fast 8.000 Patienten mit der Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern untersucht.

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Immer mehr Frauen sterben an den Folgen des Rauchens

Im Jahr 2013 starben in Deutschland insgesamt 46 332 Personen an Krebserkrankungen, die in Zusammenhang mit dem Konsum von Tabakprodukten gebracht werden können. Neben Lungen- und Bronchialkrebs zählen auch Kehlkopf- und Luftröhrenkrebs zu den Folgeerkrankungen des Rauchens. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31. Mai weiter mitteilt, ist die Zahl der an den Folgen des Rauchens verstorbenen Frauen von 11 870 im Jahr 2005 auf 15 370 im Jahr 2013 angestiegen. Allein die bösartige Neubildung der Bronchien und der Lunge verursachte 15 129 Sterbefälle bei Frauen und ist damit deren siebthäufigste Todesursache. Sollte sich die Entwicklung fortsetzen, wird diese Diagnose bei Frauen bald häufiger auftreten als Brustkrebs, der im Jahr 2013 noch die fünfthäufigste Todesursache darstellte.

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Umfrage: Selbst zwei Drittel der Raucher akzeptieren Rauchverbote

Die überwiegende Mehrheit der Deutschen steht hinter dem seit Jahren geltenden Rauchverbot in Gastronomie, öffentlichen Verkehrsmitteln, Bahnhöfen, Flughäfen, Schulen und Behörden. Das ergab eine Forsa-Umfrage für das Hamburger Magazin stern zum diesjährigen Weltnichtrauchertag am kommenden Sonntag. Danach sind 86 Prozent der Bundesbürger der Auffassung, dass sich dieses Rauchverbot alles in allem bewährt habe. Nur wenige Befragte – nämlich 12 Prozent – sind mit dieser Regelung nicht einverstanden.

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21 Prozent der Frauen würden Marihuana probieren, wenn es legal wäre

Cannabis erlebt derzeit ein High – der Ruf der Droge ist in Deutschland so gut wie nie, immer mehr Promis und Experten setzen sich für eine Legalisierung ein. Aber ist Cannabis tatsächlich so harmlos, wie viele sagen? Und ersetzt der Joint bald wirklich das gute Glas Rotwein?

marihuana Dies wollte PETRA, das Mode- und Beautymagazin Deutschlands, wissen und gab für die Mai-Ausgabe (ab dem 9.4. im Handel erhältlich) eine exklusive Umfrage in Auftrag: „Würden Sie Marihuana probieren, wenn es legal wäre?“ fragte das Meinungsforschungsinstitut Forsa 504 Frauen zwischen 25 und 40 Jahren: 21 Prozent antworteten mit „Ja“. Die große Mehrheit von 79 Prozent könnte sich nicht vorstellen, Cannabisprodukte zu testen.
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