Tag: schlaf

Ab ins Bett! – Unausgeschlafene sind anfälliger für Erkältungen

In den Wintermonaten darf es etwas mehr Schlaf sein – dem Immunsystem zuliebe. Dr. Gerdo Achtelik, Apothekenleiter aus Essen, rät im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“, in der Erkältungszeit Stress möglichst zu reduzieren und mehr als sonst zu schlafen. Denn Unausgeschlafene sind anfälliger für Erkältungen.

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Smartphone und Co. schlecht für Babys Schlaf – Zwei Stunden vor der Schlafenszeit blaues Licht meiden

Um Babys und Kleinkindern das Einschlafen zu erleichtern, sollten schon eine ganze Zeit vorher alle Displays und Bildschirme in ihrer Nähe dunkel bleiben. „Zwei Stunden vor dem Schlafen sollten keine Fernsehgeräte, Tablets oder Smartphones genutzt werden“, empfiehlt Dr. Mirja Quante vom Universitätsklinikum Tübingen im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Denn von den Geräten geht blaues Licht aus.

„Das verzögert die Ausschüttung des müde machenden Melatonins“, so die Medizinerin. Das gilt auch für die Kleinsten. Insbesondere unruhigen Kindern hilft es, wenn das Leben schon ab dem Nachmittag ruhiger gestaltet ist.

„Gerade abends lohnen Einschlafrituale sehr früh“, betont Quante. Auch wenn Babys sich erst nach und nach an einen regelmäßigen Tag-Nacht-Rhythmus gewöhnen, können Eltern viel für einen gesunden Schlaf tun.

Durch spezielle Technik lässt sich Albträumen der Schrecken nehmen

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Nächtliche Albträume können auch tagsüber auf die Stimmung drücken. Durch ein spezielles Training kann jeder lernen, das nächtliche Kopfkino selbst zu steuern und Albträume zu einem positiven Ende zu führen, wie der Leiter des Schlaflabors am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim, Prof. Michael Schredl, im Patientenmagazin „HausArzt“ erklärt. Es gehe darum, sich im Schlaf bewusst zu machen, dass man gerade träume.

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Wenn die Kleinen mit den Zähnen knirschen

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Nächtliches Zähneknirschen ist bei Kleinkindern nichts Ungewöhnliches und braucht Eltern in der Regel nicht zu beunruhigen. „Meist verschwindet das Knirschen von alleine wieder“, erklärt die Kinderärztin Dr. Claudia Saadi im Aptohekenmagazin „Baby und Familie“. Es könne aber auch ein Zeichen dafür sein, dass der Sohn oder die Tochter Stress habe.

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Geldschneiderei mit Aufwach-Apps – Innovative Weck-Methoden machen wissenschaftlich wenig Sinn

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Hat der gute alte Radiowecker ausgedient? Duftkapseln, Lichtduschen oder Schlaftracker: Die Suche nach der perfekten Aufwach-Methode ist in vollem Gang. Doch der Schlafforscher Dr. Hans-Günter Weeß, Leiter des interdisziplinären Schlafzentrums am Pfalzklinikum in Klingenmünster, macht Morgenmuffeln im Tablet-Magazin „Apotheken Umschau elixier“ (Ausgabe vom 15. Mai 2016) wenig Hoffnung auf bahnbrechende Neuerungen. „Riechen funktioniert von all unseren Sinnen als Weckreiz am schlechtesten“, kommentiert Weeß die Idee eines Duftweckers.

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Je lauter Frauen und Männer schnarchen, desto erschöpfter fühlen sie sich tagsüber

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Schnarcher leiden viel stärker an ihrem nächtlichen Sägen als bisher vermutet. Zu diesem Schluss kamen einem Bericht des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ zufolge Forscher der Ben-Gurion-Universität in Beer Sheva (Israel), nachdem sie mehr als 2.000 Freiwillige untersucht hatten. Je lauter diese schnarchten, desto erschöpfter fühlten sie sich tagsüber.

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Wie sich Schlafprobleme bei den Bundesbürgern äußern

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Die Glieder sind schwer, der Kopf brummt, und die Augen sind nur halb geöffnet – weit mehr als ein Viertel (28,3 Prozent) der Frauen und Männer in Deutschland mit Schlafproblemen fühlt sich morgens nach dem Aufwachen wie zerschlagen. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ hervor. Jede/r Fünfte (20,7 Prozent) der Bundesbürger, die nach eigenen Angaben Schlafprobleme haben, ist tagsüber müde und unkonzentriert.

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Wie sich wiederholte Albträume bekämpfen lassen

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Ein Sturz ins Bodenlose, eine bedrohliche Verfolgungsjagd, plötzliche Bewegungsunfähigkeit – etwa die Hälfte der Erwachsenen hat Albträume. Frauen und Männer, bei denen sie häufig wiederkehren, sollten sich Hilfe suchen, rät Prof. Michael Schredl, Traumforscher am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“: „Albträume spiegeln reale Ängste wieder.“

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Einschlafen leicht gemacht – Wie finden größere Kinder abends in den Schlaf?

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Unmittelbar vor dem Einschlafen sollten für Kinder Fernsehen, Tablet und Smartphone tabu sein. Denn zu lange Beschäftigung mit elektronischen Medien ist laut einem Bericht des Apothekenmagazins „Baby und Familie“ so aufwühlend, dass es Kindern schwerfallen kann, unmittelbar danach einzuschlafen.

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Tipps für Menschen, die unter schlechtem Schlaf leiden

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Wer unter Schlafstörungen leidet, sollte nach Möglichkeit feste Zeiten zum Schlafengehen und vor allem zum Aufstehen einhalten. Allerdings sollte man nur ins Bett gehen, wenn man wirklich müde ist. Auch nach einer schlechten Nacht bleibt man am besten nicht länger liegen. „Man sollte den ohnehin gestörten Schlaf-Wach-Rhythmus nicht noch weiter verzerren“, rät Professorin Kneginja Richter, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie und Leiterin der Schlafambulanz am Klinikum Nürnberg, in der „Apotheken Umschau“.

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