Schnarchen – Schlafapnoe – Schlafstörungen verursachen Schäden in Mill. Höhe
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Arbeitslos, Berentung, Krankenhausaufenthalte, Familieauseinandersetzungen, hoher Blutdruck, Herzinfarkt sind nur einige Stichworte Schlafapnoe, häufig unerkannt und daher nicht behandelt, führt zu erheblichen Folge- und Begleiterkrankungen wie z.B.: Bluthochdruck, Herz – Rhythmus – Störungen, Herzinfarkt, Schlaganfall etc..
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Umfrage: Wetterfühlige trotzen ihren Leiden mit viel Ruhe und ausgewogener Ernährung on March 1st, 2010
Sagt der Wetterbericht Föhn voraus oder wird ein plötzlicher Wetterumschwung angekündigt, dann wissen wetterfühlige Menschen meist sehr genau, was zu tun ist.
Darmkrebs ist kein Schicksal on August 6th, 2008
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Weltkrebstag - 4. Februar 2010 stellt Verbindung zwischen Infektionen und Krebs in den Mittelpunkt on January 28th, 2010
"Cancer can be prevented too" (auch Krebs kann verhindert werden) heisst das Thema einer neuen Kampagne, die heute im Zuge des Weltkrebstages am 4.
Händewaschen kann vor Erkältung und Grippe schützen on January 5th, 2009
Wer sich vor einer Infektion mit einem Erkältungs- oder Grippevirus schützen will, sollte sich häufig die Hände waschen.
Das Herz ist wie gelähmt on November 18th, 2008
Vom Burn-out-Syndrom gezeichnete Manager bestreichen sich von Kopf bis Fuß mit Lehm.
Lästiges Schnarchen – Umfrage: Deutsche verzichten dennoch auf verschiedene Zimmer
Schlagwörter:bett, partner, schlafen, schnarchen Vermischtes Kein Kommentar »
Wenn der/die Partner/in schnarcht, kann dies eine Beziehung mitunter stark belasten, wie die “Apotheken Umschau” in einer repräsentativen Umfrage herausfand. Was tun betroffene Paare, um Konflikte zu vermeiden? Einige (6,9%) sagen, dass der schnarchende Partnerteil erst dann ins Bett gehe, wenn der andere schon schläft. Etwa jeder Neunte (11,4%) gibt an, einer von beiden ziehe ab und zu in ein anderes Zimmer um. Bei nur 4,2% der Betroffenen gibt es wegen des Schnarchens getrennte Schlafzimmer. Drei Viertel (77,4%) machen jedoch nichts Besonderes, sie schlafen beide normal im selben Zimmer.
Umfrage: Zwei von drei Männern schnarchen
Schlagwörter:männer, sahlaf, schlafen, schnarchen Vermischtes Kein Kommentar »
Erholsam tief und fest schlafen und dann frisch in den Tag starten. Für fast jede/n Zweite/n (44,1%) ist dies nicht so einfach, denn er/sie hat eine/n Partner/in, die/der zumindest ab und zu schnarcht. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau”. Fast jede/r fünfte Betroffene (18,5%) gibt an, das Geräusch sei ziemlich oder sogar unerträglich laut. Acht von Zehn (81,5%) halten das Schnarchen des Partners für gerade noch erträglich, so dass sie nur selten davon aufwachten. Insgesamt schnarcht in Deutschland jede zweite Frau (49,8%) zumindest ab und zu, bei den Männern sind es über zwei Drittel (68,8%).
Deutsche Frauen gestehen: Wir schnarchen!
Schlagwörter:frauen, schlaf, schlafen, schnarchen Vermischtes 2 Kommentare »
Die Hälfte der Frauen in Deutschland sind bekennende Schnarcher. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau”. Jede zweite weibliche Befragte (49,8 %) gibt offen zu: “Ja, ich selber schnarche”. Drei von zehn Frauen (29,7 %) betonen allerdings, von ihnen sei nur “ab und zu” nächtliches Sägen zu hören. Jede Siebte (13,7 %) schnarcht angeblich nur, wenn sie erkältet ist. Nur jede 25. (3,9 %) räumt ein, wirklich immer zu schnarchen. Mit ihrem Schnarch-Bekenntnis machen Deutschlands Frauen den Männern allerdings nur bedingt Konkurrenz. Von den männlichen Befragten gaben deutlich mehr zu, Schnarcher zu sein: Mehr als zwei Drittel aller Männer (68,8 %) schnarchen laut Umfrage. Jeder Achte (12,6 %) sagt sogar, er schnarche fast immer.
Was wirklich gegen Schnarchen hilft
Schlagwörter:atmung, lärm, männer, schlafen, schnarchen Vermischtes Kein Kommentar »
Schnarchen als Geräuschphänomen ist relativ häufig. 60-80 Prozent aller Männer über 50 Jahren schnarchen. Auf die Gesamtbevölkerung bezogen sind etwa 10-30 Prozent betroffen. Mit 17-26 Dezibel (dB) hält sich die Lautstärke noch in Grenzen (entspricht dem Brummen eines Kühlschrankes), wird ab 40 dB deutlich störend und kann Spitzen bis zu 90 dB (die Geräuschkulisse eines Lastkraftwagens) erreichen.
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