Kühle Temperaturen machen der Haut zu schaffen

Tägliche Pflege hilft, die Haut auch im Herbst und Winter geschmeidig zu halten und die natürliche Hautbarriere zu stärken. Bei Temperaturen unter acht Grad drosselt die Haut ihre Talgproduktion. Und ohne schützende Fettschicht kann sie Feuchtigkeit nicht so gut speichern. „Wählen Sie Cremes oder Lotionen mit etwas mehr Fett“, rät Dermatologe Dr. Johannes Müller-Steinmann vom Hautarztzentrum Kiel im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“.

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Sonnencreme: Viel hilft viel

Damit Sonnencreme auch schützt, braucht es eine ordentliche Menge. „Mehr als man denkt“, sagt die Münchner Dermatologin Dr. Alexandra Ogilvie im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. Für das Gesicht trägt man am besten fünf kleine Streifen Creme oder Lotion auf, für den Rest des Körpers entsprechend mehr. Insgesamt etwa sechs Esslöffel voll.

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„Tag gegen Lärm“ am 24. April

Ständig umgibt uns Lärm. Während wir ihn tagsüber bewusst aufnehmen und uns schützen können, sieht es nachts anders aus. Ohren schlafen nie. Das Gehör arbeitet unentwegt weiter. Bei lauten Geräuschen warnt es uns, wir werden wach – ein uralter Schutzmechanismus. Gesundheitsschädigender Lärm beginnt bei 85 Dezibel, das entspricht etwa der Lautstärke eines in fünf Meter Entfernung vorbeifahrenden LKW. Aber schon weniger Lautstärke reicht, um unseren Schlaf zu stören und die Erholung des Körpers zu beeinträchtigen.

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Dermatologin rät zu Handcremes mit Lichtschutzfaktor

Bei der Auswahl einer Handcreme sollte man auch an den Sonnenschutz denken. Die Münchner Dermatologin Dr. Isabell Sick rät im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ zu Cremes mit Lichtschutzfaktor. Denn die Hände sind fast immer der Sonne ausgesetzt, sobald man sich im Freien aufhält. Das gilt auch bei Autofahrten, wenn die Hände auf dem Lenkrad liegen. Die Glasscheibe hält die schädlichen UV-Strahlen nicht ab.

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So schützen Sie den Zahnschmelz

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Ob Apfel-Stückchen, Vinaigrette im Salat, Orangensaft oder Energiedrinks – säurehaltige Lebensmittel machen den Zähnen schwer zu schaffen: Der Zahnschmelz kann schwinden. Der Direktor der Klinik für Präventivzahnmedizin der Universität Zürich, Professor Thomas Attin, empfiehlt im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“, den Zähnen nicht mehr als drei Säure-Attacken am Tag zuzumuten, um sie vor Erosionen zu schützen.

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Was empfindliche Kinderhaut im Winter braucht

Auch bei Kälte, Wind und Schnee sollten Kinder draußen sein. Dann schützt ihre Haut eine gute Wettercreme. Solche Präparate enthalten wenig oder kein Wasser, aber einen hohen Anteil natürlicher Fette und Wachse wie Bienenwachs, Sheabutter, Mandel- oder Sesamöl, erklärt das Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Cremen Sie alle freien Hautstellen ein, vor allem Wangen, Nase und Ohren, heißt es dort.

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Eine Spezielle Unterhose mit Protektoren hilft Schenkelhalsbrüche vermeiden

Eine Art Sturzhelm für die im Alter immer empfindlichere Hüfte wird neuerdings für gangunsichere ältere Menschen empfohlen, besonders, wenn bereits eine Osteoporose besteht. Es gibt Modelle mit weichen Polstern oder mit Hartschalen auf Höhe der Hüftgelenke, berichtet das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. Menschen mit einer Gangunsicherheit, mit Schwindel oder Sehbehinderungen und Knochenschwund sollten sich eine solche Anschaffung überlegen, rät Professor Bernd Kladny, Chefarzt an der m&i Fachklinik Herzogenaurach. Hüftschutzhosen werden über der Unterhose getragen und sind über Apotheken zu beziehen. Interessenten sollten bei ihrer Krankenkasse anfragen, ob das Hilfsmittel bezahlt wird.

Ein Helm führt zu deutlich weniger Kopfverletzungen bei Skiunfällen

Skifahrer und Snowboarder, die einen Helm tragen, verringern ihr Risiko, bei Stürzen eine Kopfverletzung zu erleiden, um mehr als ein Drittel, berichtet die „Apotheken Umschau“. Die Befürchtung, durch den Kopfschutz werde die Verletzungsgefahr lediglich auf den Nacken verlagert, habe sich nicht bewahrheitet, ergab die Auswertung von zwölf internationalen Studien durch Wissenschaftler des kanadischen Alberta Children´s Hospital. Helmtragende Skifahrer sollten sich dadurch aber nicht zu einem riskanteren Fahrstil verleiten lassen.

Küssen schützt vor Infektionen

Der Sommer ist fast vorbei – und schon beginnt wieder die Erkältungszeit. Doch nach einem Bericht des Männer-Lifestylemagazins „Men’s Health“ (Ausgabe 10/2010, EVT 15.09.2010) gibt es ein ebenso einfaches wie schönes Mittel gegen die lästigen Virus-Infektionen: Küssen. Es wirkt so gut, dass Wissenschaftler den Kuss sogar als eine Art Schluckimpfung betrachten.

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Warum es vernünftig ist, im offenen Cabrio das Gehör zu schützen

Bis zu 90 Dezibel (dB) lärmt es im offenen Cabrio bei einer Geschwindigkeit über 80 km/h. Bei diesem Geräuschpegel ist das Gehör in Gefahr, berichtet die „Apotheken Umschau“. Automobile Frischluftfans sollten deshalb einen Hörschutz tragen. Der kritische Geräuschpegel wird mit 85 dB angegeben.

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